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David Garrett

1. Viva La Vida

Music

4

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Erscheinungsdatum

12.10.2012

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Unbestimmt

EAN

0602537158768

Beschreibung

Produktdetails

Erscheinungsdatum

12.10.2012

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Unbestimmt

EAN

0602537158768

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

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  • Gudrun Krull

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    04.03.2013

    Hörbuch (CD)

    Unglaublich schön !!!

    David Garrett, der Star am Geigenhimmel. Tolle Melodien, super gemacht und er beherrscht die Geige wie kein anderer. Dazu noch die sympathische Ausstrahlung. Perfekt !!! Jetzt die CD zum Schnäppchenpreis holen, es lohnt sich.....

  • Lesebegeisterte

    5/5

    27.02.2013

    Hörbuch (CD)

    WOW

    Was für eine tolle Cd! jetzt zum Schnäppchenpreis! Zugreifen, wer sie noch nicht hat!!!

  • Buchstaben

    5/5

    06.01.2013

    Hörbuch (CD)

    Wunderbar! Die Musik berührt.…

    Wunderbar! Die Musik berührt. David ist ein Zauberer! War der Tag echt anstrengend und Nervenraubend? David hilft beim runterfahren und entspannen. Kerzen an, CD einlegen, Telefon und Türklingel abstellen, Smartphone im Auto vergessen und der Rest des Tages ist gerettet!

  • Joschne

    aus Sittensen

    4/5

    17.10.2012

    Hörbuch (CD)

    Der Teufelsgeiger hat wieder…

    Der Teufelsgeiger hat wieder zugeschlagen, und wie: Ein absolutes Hammer-Album hat David Garrett da vorgelegt.. Insbesondere der Bond-Verschnitt und Cry Me A River sind allererste Sahne, auch klangtechnisch. Etwas schwächer die Version von Coldplays Viva La Vida und Michael Jacksons Human Nature, die beide mit eher gebremstem Schaum daher kommen. Trotzdem uneingeschränkt empfehlenswert sowohl für Rock- als auch für Klassikfans. Der Sohn eines deutschen Juristen und einer US-amerikanischen Primaballerina bekam im Alter von vier Jahren seine erste Violine. Seinen ersten Unterricht erteilte ihm sein Vater, der nebenberuflich als Geigenlehrer arbeitete, inzwischen jedoch als bekannter Geigenauktionator tätig ist. Bereits im Alter von 14 Jahren stand David Garrett bei der Deutschen Grammophon als Exklusivkünstler unter Vertrag. Zusammen mit Claudio Abbado spielte er Mozart-Violinkonzerte ein; als Künstlernamen nahm er den Geburtsnamen seiner Mutter an. Als „größten Violinisten seiner Generation“ bezeichnete ihn Yehudi Menuhin. Von 1990 bis 1991 wurde Garrett von Zakhar Bron unterrichtet. Ab 1992 war er Schüler von Ida Haendel. Ab 2001 besuchte er als Student die Meisterklassen von Itzhak Perlman, Isaac Stern an der Juilliard School of Music in New York City. Trotzdem erlebte David Garretts Karriere, die bis dahin von seinen Eltern gemanagt wurde, einen Bruch. Er nahm wahr, dass er selbst nie Einfluss auf seine Berufsausübung und Karriere hatte nehmen können: „Mir wurde immer alles aufoktroyiert: Was ich spielen sollte, wo ich auftreten sollte, was ich in Interviews sagen und nicht sagen sollte“. Die Studiengebühren der Juilliard School in Höhe von circa 33.000 Euro verdiente sich Garrett unter anderem durch die Arbeit als Bibliothekar, Model und Straßenmusiker. In den folgenden Jahren versuchte er sich wieder als Künstler zu etablieren. Als sein nunmehr eigener Karrieremanager dachte er sich das Konzept für ein Cross-Over-Album aus, das er zusammen mit dem Londoner Plattenlabel Decca produzierte. Es wurde jedoch aus Imagegründen nicht veröffentlicht. David Garrett bekam in den folgenden Monaten auch außerhalb von Europa wieder mehr Konzerttermine. Den Durchbruch in Deutschland schaffte er mit dem Berliner Konzertveranstalter DEAG, der stark auf den Event-Charakter klassischer Konzerte setzt und Garretts Cross-Over-Projekt übernahm. Garrett spielt oder spielte auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1772 und einer weiteren von Antonio Stradivari von 1718 und inzwischen auf der Busch Stradivari von 1716]. Von Ende Mai 2008 bis April 2010 war er im Guinness-Buch der Rekorde als schnellster Geiger der Welt eingetragen. Bei einem Auftritt in der britischen Fernsehshow Blue Peter spielte Garrett den Hummelflug von Rimski-Korsakow fehlerfrei in nur 66,56 Sekunden, das sind 13 Noten pro Sekunde. Seinen eigenen Rekord unterbot er am 20. Dezember 2008 bei der Guinness-World-Records-Show um 1,3 Sekunden mit einer Zeit von 65,26 Sekunden. Am 7. April 2010 wurde er von Ben Lee geschlagen: Lee benötigte 64,21 Sekunden für dasselbe Stück. Am 17. Oktober 2010 wurde Garrett in Essen der Echo Klassik, der renommierte Musikpreis der Deutschen Phono-Akademie, für seinen Spitzenplatz im Plattenverkauf als Bestseller des Jahres verliehen.[5] Nur wenige Monate später erhielt er bei der 20. Echo-Musikverleihung am 24. März 2011 einen Echo in der Kategorie Erfolgreichste Musik-DVD-Produktion (national) und einen weiteren in der Kategorie Künstler Rock/Pop (national). Seit August 2012 steht Garrett in Wien als Niccolò Paganini für die Biografieverfilmung von Bernard Rose, Paganini – Der Teufelsgeiger, vor der Kamera.

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