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Produktbild: Die Philosophie im Mittelalter
Band 2821

Die Philosophie im Mittelalter Von Boethius bis Cusanus

Aus der Reihe C.H.BECK Wissen
1

8,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11,6/1,2 cm

Gewicht

118 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-64634-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11,6/1,2 cm

Gewicht

118 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-64634-8

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Sorry aber … das Buch geht…

Johannes Fidanza aus München am 24.07.2013

Bewertungsnummer: 2698351

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sorry aber … das Buch geht gar nicht. Es mag ja sein, dass in den letzten Jahrzehnten der Blick auf die mittelalterliche Philosophie weg von den Schulen und hin zu den nichtuniversitären Einzelphilosophen und –philosophien gegangen ist; aber eine Einführung von nur etwas über 120 Seiten sollte dann doch die Grundlinien und die letztlich in der Wirkungsgeschichte entscheidenden Schulen darstellen. Hier jedoch ufert der Autor in treuer Gefolgschaft zu seinem Lehrer Kurt Flasch in den Einzelheiten aus. Es mag ja sein, dass die arabische Philosophie entscheidenden Einfluss auf das abendliche Mittelalter hatte aber das ist kein Grund den vermutlich einzuführenden Leser mit dem Namedropping irgendwelcher arabischer Schulen zu langweilen und stattdessen Thomas von Aquin - den Großmeister der Scholastik – in ein paar Seiten abzutun. Das Buch kann sicherlich interessant sein für bereits eingeweihte Experten, die mal einen anderen - weniger traditionellen – Blick auf die Scholastik nehmen wollen aber als Einführung taugt das Buch nicht weil zu speziell. Der Autor weiß was und das ist schön, aber die Bewertung, Gewichtung und Einordnung seines Wissensschatzes erfolgt wenig souverän und wirkt zu gewollt und übermotiviert. Schade, dass die gut einführende Darstellung der antiken Philosophie von Christoph Horn in dieser Reihe keinen ebenbürtigen Anschluss gefunden hat.

Sorry aber … das Buch geht…

Johannes Fidanza aus München am 24.07.2013
Bewertungsnummer: 2698351
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sorry aber … das Buch geht gar nicht. Es mag ja sein, dass in den letzten Jahrzehnten der Blick auf die mittelalterliche Philosophie weg von den Schulen und hin zu den nichtuniversitären Einzelphilosophen und –philosophien gegangen ist; aber eine Einführung von nur etwas über 120 Seiten sollte dann doch die Grundlinien und die letztlich in der Wirkungsgeschichte entscheidenden Schulen darstellen. Hier jedoch ufert der Autor in treuer Gefolgschaft zu seinem Lehrer Kurt Flasch in den Einzelheiten aus. Es mag ja sein, dass die arabische Philosophie entscheidenden Einfluss auf das abendliche Mittelalter hatte aber das ist kein Grund den vermutlich einzuführenden Leser mit dem Namedropping irgendwelcher arabischer Schulen zu langweilen und stattdessen Thomas von Aquin - den Großmeister der Scholastik – in ein paar Seiten abzutun. Das Buch kann sicherlich interessant sein für bereits eingeweihte Experten, die mal einen anderen - weniger traditionellen – Blick auf die Scholastik nehmen wollen aber als Einführung taugt das Buch nicht weil zu speziell. Der Autor weiß was und das ist schön, aber die Bewertung, Gewichtung und Einordnung seines Wissensschatzes erfolgt wenig souverän und wirkt zu gewollt und übermotiviert. Schade, dass die gut einführende Darstellung der antiken Philosophie von Christoph Horn in dieser Reihe keinen ebenbürtigen Anschluss gefunden hat.

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Die Philosophie im Mittelalter

von Loris Sturlese

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  • Zur Einführung



    I. Ravenna oder Alexandria? Philosophie auf Griechisch und Latein im 6.–8. Jahrhundert

    1. Von Athen nach Byzanz: Die Schulen im Osten

    2. Der lateinische Westen: Ravenna, Sevilla und Jarrow

    II. Die Verbreitung des Islams: das Arabische als dritte Sprache der Philosophie. Das 9.–10. Jahrhundert

    1. Die arabische Philosophie im Osten: Bagdad und Basra

    2. Die Philosophie im Westen: Diskussionen am kaiserlichen Hof 28

    III. Persische Ärzte und lateinische Benediktineräbte. Das 11. Jahrhundert

    1. Philosophen zwischen Buchara, Nishapur und Saragossa

    2. Philosophie und Antiphilosophie im Okzident

    IV. Eine Renaissance in der lateinischen Welt? Das 12. Jahrhundert

    1. Blüte und Krise der intellektuellen Eliten in al-Andalus

    2. Grenzregionen: Die Übersetzungen

    3. Die Schulen Frankreichs

    V. Die Lateiner und das heidnische Wissen. Das 13. Jahrhundert

    1. Die Philosophie an den Universitäten

    2. Philosophische Landschaften: Paris

    3. Philosophische Landschaften: England

    4. Peripherie des Wissens: Byzanz, Neapel, Mallorca, Köln

    VI. Die Lateiner unter sich. Das 14. Jahrhundert

    1. Der "Weg der Modernen"

    2. Der "philosophische Duft" von Paris

    3. "Göttliche Menschen" in Deutschland

    4. Griechische, arabische und hebräische Diskussionen

    5. Die Städte Italiens und die Anfänge der humanistischen Bewegung

    VII. Ausblick. Das 15. Jahrhundert

    Nachbemerkung

    Weiterführende Literatur

    Namenregister