Eine Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart, die Sie nicht vergessen werden.Zons 1495: Eine junge Frau wird geschändet und verstümmelt aufgefunden. Offensichtlich war sie Opfer des Rituals eines perversen Mörders geworden. Eigentlich ist das kleine mittelalterliche Städtchen Zons, das damals wie heute genau zwischen Düsseldorf und Köln am Rhein liegt, immer besonders friedlich gewesen. Doch seitdem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden dem Städtchen die Zollrechte verliehen hatte, tauchte immer mehr kriminelles Gesindel auf. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache ist geschockt von der Brutalität des Mörders und verfolgt seine Spur – nicht ahnend, dass auch er bereits in den Fokus des Puzzlemörders geraten ist.Zons 2012: Die Journalismus-Studentin Emily kann ihr Glück kaum fassen! Sie darf eine ganze Artikelserie über die historischen Zonser Morde schreiben. Doch mit Beginn ihrer Reportage scheint der mittelalterliche Puzzlemörder von Zons wieder lebendig zu werden, als eine brutal zugerichtete Frauenleiche in Zons aufgefunden wird. Kriminalkommissar Oliver Bergmann nimmt die Ermittlungen auf. Erst viel zu spät erkennt er den Zusammenhang zur Vergangenheit. Verzweifelt versucht er die Puzzleteile des Mörders zusammenzufügen, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
aus Leonding
5/5
21.07.2019
Buch (Paperback)
Wer knackt das Rätsel?
Klappentext:
Zons 1495: Eine junge Frau wird geschändet und verstümmelt aufgefunden. Offensichtlich war sie Opfer des Rituals eines perversen Mörders geworden. Eigentlich ist das kleine mittelalterliche Städtchen Zons, das damals wie heute genau zwischen Düsseldorf und Köln am Rhein liegt, immer besonders friedlich gewesen. Doch seitdem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden dem Städtchen die Zollrechte verliehen hatte, tauchte immer mehr kriminelles Gesindel auf. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache ist geschockt von der Brutalität des Mörders und verfolgt seine Spur – nicht ahnend, dass auch er bereits in den Fokus des Puzzlemörders geraten ist...
Gegenwart: Die Journalismus-Studentin Emily kann ihr Glück kaum fassen! Sie darf eine ganze Artikelserie über die historischen Zonser Morde schreiben. Doch mit Beginn ihrer Reportage scheint der mittelalterliche Puzzlemörder von Zons wieder lebendig zu werden, als eine brutal zugerichtete Frauenleiche in Zons aufgefunden wird. Kriminalkommissar Oliver Bergmann nimmt die Ermittlungen auf. Erst viel zu spät erkennt er den Zusammenhang zur Vergangenheit. Verzweifelt versucht er die Puzzleteile des Mörders zusammenzufügen, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus...
Fazit:
Ein spannender Krimi, bei dem es in Zons immer hin und her geht. Eine Ebene spielt vor 500 Jahren, eine in der Jetztzeit. Im Heute werden Frauen ermordet nach dem Vorbild eines Mörders, der 500 Jahren sein Unwesen trieb. Die Personen und die Umgebung werden gut beschrieben und man kann sich Zons gut vorstellen! Die vollständige Auflösung erfolgt kurz vor Schluss und somit bleibt es von Anfang bis Ende spannend.
Petti
aus NRW
5/5
24.06.2019
Buch (Paperback)
Sehr spannende Zeitreise
Emily, Studentin im letzten Semester Journalismus, erhält ihren ersten Auftrag bei einer Zeitung. Sie darf eine Reihe über Serienmörder im historischen Zons schreiben. Sie entscheidet sich für die Taten von Dietrich Hellenbroich, der vor fünfhundert Jahren mehre junge Frauen ermordet hat. Kaum hat sie ihre Recherchen begonnen, wird in Zons, auf dieselbe Weise ein Mord begangen.
Chaterine Sheperd schreibt ihren Thriller in zwei Zeitzonen. Immer wieder wird von der Gegenwart in die Vergangenheit gewechselt. Durch das hin und her in der Geschichte wird die Spannung dauerhaft hochgehalten. Ich war von der ersten Seite an komplett gefesselt. Was verbinden die Ereignisse heute und die Vergangenheit miteinander? Das habe ich mich von vornherein immer wieder gefragt und konnte somit dieses Buch nicht zur Seite legen.
Die Hauptcharaktere der Vergangenheit waren einmal Dietrich Hellenbroich, der Mörder, welcher um Gottes Anerkennung kämpft und glaubt er fände in den Morden diese. Dann sein Gegenspieler Bastian Mühlenberg, der seine Stadt und deren Bewohner um jeden Preis schützen will. Es ist sehr spannend zu verfolgen wie Bastian versucht das Rätsel Hellenbroichs zu lösen, aber dieser ihm immer ein Schritt voraus ist.
Die Charaktere der Gegenwart sind Emily, die nicht nur ihre Story schreiben möchte, sondern auch das Rätsel von Zons lösen möchte. Dann ihre Freundin Anna, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde und nun einem mysteriösen Fremden begegnet. Zwei taffe Frauen deren Zusammenhalt mir sehr gut gefallen hat.
Eigentlich bin ich ja kein Fan von historischen Werken, aber bei diesem musste ich meine Meinung ändern. Gerade die historischen Teile dieses Buches haben mich besonders Angesprochen. So wurden die aktuellen Morde fast zur Nebensache, da die Geschichte von Zons und seines Puzzlemörders mich komplett eingenommen hat.
Fazit: Ein ganz tolles erstes Buch einer Reihe, das ich zu 100 % weiterempfehle.
LadyIceTea
aus Castrop-Rauxel
5/5
02.04.2018
Buch (Paperback)
Einfach spannend! Zons vor…
Einfach spannend! Zons vor über 500 Jahren. Eine junge Frau wird ermordet und entstellt aufgefunden. Der Puzzlemörder treibt sein Unwesen. Die Zonser Stadtwache Bastian Mühlenberg ist ihm stetig auf den Fersen, um ein nächstes Opfer zu verhindern. Zons heute. Während die Journalismus-Studentin Emily über die Puzzlemorde recherchiert, werden Frauenleichen gefunden und alles macht den Anschein, als wäre der Puzzlemörder zurückgekehrt. Dieses Mal macht Oliver Bergmann Jagd auf ihn, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus. Ich liebe den Schreibstil von Catherine Shepherd. Ich habe dieses Buch jetzt das zweite Mal gelesen und trotzdem wurde ich wieder mitgerissen. Die Geschichte ist einfach von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Es geling der Autorin wirklich gut, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden. Beide Seiten waren unglaublich fesselnd. Ich wollte immer nur weiterlesen um zu erfahren was damals passiert ist und wie es im heute weitergeht. Ich fand es unheimlich spannend in der Vergangenheit mitzuerleben, wie Bastian ohne große Technik ermittelt und wie der echte Täter sein Unwesen treibt. Auch seine Sicht der Dinge zu erfahren, hat die Geschichte abgerundet. Dass man in der Gegenwart nicht weiß wer der Täter ist, hat dem Ganzen noch einen zusätzlichen Kniff verpasst. So konnte man wunderbar miträtseln und selbst versuchen, die Fäden zu verbinden. Die Figuren sind alle samt gut gelungen. Auch die unsympathischen Charaktere passen perfekt ins Bild. Da ich grade ein Reread der Reihe mache, freue ich mich schon sehr die Figuren wiederzutreffen. Ein toller erster Band einer richtig guten Reihe!
funny76
5/5
16.03.2018
Buch (Paperback)
Fesselnd bis zur letzten Seite
Catherine Shepherd fasziniert mit ihrem Buch „Der Puzzlemörder von Zons“ – erschienen im KAFEL Verlag.
Die Story spielt im hier und jetzt und im Jahre 1495 in dem kleinen Städtchen Zons.
1495 treibt der Puzzlemörder sein Unwesen und hält den jungen Bastian Mühlenberg der Zonser Stadtwache auf Trab.
Immer zum Vollmond wird ein Mädchen geopfert, in dem der Puzzlemörder die jungen Mädchen schändet und kennzeichnet.
In der Gegenwart – im hier und jetzt – ist Emily dabei, genau über diesen Puzzlemörder eine 3 teilige Serie für eine lokale Zeitung zu schreiben und recherchiert dafür mit Hilfe ihrer Freundin Anna.
Auf einmal passieren immer häufiger seltsame Dinge. Erst trennt sich Annas Freund von ihr, dann wird eine männliche Waldleiche gefunden und in Zons tauchen zum Vollmond zwei Frauenleichen auf.
Bastian Mühlenberg und Emily versuchen beide das Rätsel um diesen mysteriösen Puzzlemörder zu lösen.
Das ist mein erstes Buch von Catherine Shepherd und garantiert nicht das letzte Buch.
Ich kam mit dem Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr gut zurecht.
Die Handlung hat mich gepackt und ich konnte das Buch nur sehr schwer zur Seite legen.
Es hat mich neugierig gemacht, sprich: ein Besuch der Stadt Zons ist noch für diesen Sommer geplant.
Danke für die spannende Lesezeit liebe Catherine. 
tassieteufel
2/5
30.05.2017
Buch (Paperback)
Zons am Rhein 1495, eine…
Zons am Rhein 1495, eine junge Frau wird brutal ermordet und geschändet. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache setzt sich auf die Spur des Mörders, der noch mehrfach zuschlagen wird. Auch in der Gegenwart treibt ein Mörder in Zons sein Unwesen. Journalistik Studentin Emily wird in den Fall verwickelt, als sie an einem Artikel über die historischen Morde recherchiert und Parallelen zu dem aktuellen Mordfall sieht. Währenddessen macht ihre Freundin Anna die Bekanntschaft mit einem ungewöhnlichen Mann. Ich mag Bücher/Krimifälle, die in mehreren Zeitebenen spielen sehr gern und wurde dann durch die vielen sehr positiven Bewertungen zu dieser Krimireihe auf das Buch aufmerksam, zudem gab es reichlich überschwängliche Pressestimmen, die einen sehr spannenden und atmosphärisch dichten Thriller versprachen, es wurden gar Parallelen zu Dan Brown und dem "Parfum" von P. Suesskind gezogen. Eigentlich konnte man da ja mit der Lektüre nichts falsch machen! Nun ja, so kann man sich täuschen, ich hatte ehrlich gesagt das Gefühl, das hier ein ganz anderes Buch bejubelt wurde........ Aber nun zu meinen Kritikpunkten, dem historischen Teil der Ende des 15. Jahrhunderts spielt, fehlte für mich jegliches Flair und Lokalkolorit, wenn über den entsprechenden Kapiteln nicht "1495" gestanden hätte, dann hätte die Geschichte auch zu jeder beliebig anderen Zeit spielen können. Ein paar eingestreute historische Anmerkungen und ein wenig Schwertgerassel machen noch lange keinen lebendigen historischen Hintergrund. Zudem sprechen und benehmen sich die Charaktere ganz modern, da macht einer seinen "Job", es wird von "Angestellten" gesprochen und es ist vom Puzzlemörder die Rede. Da sieht man, wie wenig gut die Autorin recherchiert hat, denn das Puzzle wurde erst gut 300 Jahre später erfunden und die Angestellten hätte man ohne große Kenntnisse in Knechte und Mägde oder Gesinde umbenennen können. Auch die Motivation des Täters könnte eher aus einer Folge CSI stammen, zudem wurde insgesamt sehr wenig auf die eigentlichen Hintergründe eingangen....... Und auch der Krimifall in der Gegenwart ist doch recht dürftig. Zwar beginnt die Gegenwartsgeschichte ganz interessant mit Emilys Recherchen zu dem alten Mordfall, aber auch hier sind die Charaktere ehr eindimensional und klischeehaft, die Motivation des Täters fand ich am Ende recht dürftig und sehr an den Haaren herbeigezogen, das konnte nicht wirklich überzeugen! Ganz unlogisch fand ich dann die Verbindung von Anna zu Bastian Mühlenberg, da es dazu weder eine Erklärung für sein "Erscheinen" noch einen irgendwie gearteten Ansatz für eine mögliche Lösung gibt. Hier bleibt der Leser am Ende verwirrt zurück und fragt sich was es damit auf sich hat, ein Traum, eine Zeitverschiebung oder eine Halluzination?? Dieser Handlungsstrang verläuft komplett im Sande und läßt die ganze Geschichte ein wenig konfus erscheinen. Auch sprachlich ist das Buch eher einfach gestrickt, wenn man die vielen euphorischen Bewertungen liest, scheint sich die Masse der Leserschaft mit eher anspruchsloser und inhaltlich wirklich dürftiger Lektüre zufrieden zu geben. Schade, ich hatte hier viel mehr erwartet. FaziT: Die Grundidee einen Mordfall in der Gegenwart mit einem historischen Fall zu verknüpfen ist grundsätzlich nicht übel, nur leider funktionierte das hier nicht wirklich, keinerlei historisches Flair, viel zu modern agierende Charaktere und die Verbindung zur Gegenwart war auch nicht viel besser. Zudem ist das Buch sprachlich doch recht einfach gestrickt mit diversen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, hier wäre ein besseres Lektorat wünschenswert. Alles in allem für mich sehr enttäuschend!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.