Alkohol und Gehirn Über strukturelle und funktionelle Veränderungen nach erfolgreicher Therapie
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.12.2011
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
138
Maße (L/B/H)
23,5/15,5/0,9 cm
Gewicht
248 g
Auflage
Softcover reprint of the original 1st ed. 1992
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-642-84650-2
Epidemiologie, Diagnostik und Behandlung des Alkoholismus
gegeben. Weitere Informationen betreffen dieG}ltigkeit und
Zuverl{ssigkeit trinkanamnestischer Angaben sowie die
sozio konomische Bedeutung der Alkoholabh{ngigkeit.
Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der strukturellen
und funktionellen Sch{digungen des Gehirns infolge
chronischen Alkoholkonsums. Hier finden sich deutliche
Unterschiede zu einer Vergleichsgruppe gesunder Probanden.
Unter den Bedingungen einer kontrollierten Abstinenz sind
jedoch Verbesserungen sowohl auf der morphologischen wie auf
der funktionellen Ebene zu verzeichnen, die auch f}r die
Motivation der Betroffenen und damit unmittelbar f}r die
Behandlung relevant erscheinen.
- Als Besonderheit des Buches kann hervorgehoben werden, da~
es eine ]bersicht der behandelten Themen bietet, wobei der
aktuelle Stand der Weltliteratur referiert wird.
- Es werden erstmals Ergebnisse kernspintomographischer
Untersuchungen bei Alkoholabh{ngigen dargestellt, dar}ber
hinaus werden systematische computertomographische
Untersuchungen referiert und mit den Ergebnissen einer
ausf}hrlichen neuropsychologischen Testbatterie verglichen.
Das wichtigste Ergebnis neben den morphologischen und
funktionellen Verbesserungen stellt die Falsifizierung der
der pathogenetischen Hypothese einer "Redhydratation" dar.
Offenbar beruhen die Verbesserungen statt dessenauf einer
substantiellen Erholung des zentralen Nervensystems.
- Ziel des Buches ist es, bei [rzten, Psychologen,
Sozialp{dagogen und Sozialarbeitern, die in der Behandlung
von Alkoholabh{ngigen t{tig sind, aber auch bei den
Betroffenen selbst, ein gr ~eres Verst{ndnis f}r die
neurobiologischen Grundlagen der Alkoholabh{ngigkeit zu
wecken. Damit verbindet sich die Hoffnung, da~ es sowohl den
professionellen Helfernals auch den Alkoholabh{ngigen selbs
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