Gesehen, gelesen – geglaubt? Warum die Medien nicht die Wirklichkeit abbilden und die Menschen ihnen dennoch vertrauen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.09.2012
Verlag
OlzogSeitenzahl
320
Maße (L/B/H)
21,3/14,4/3 cm
Gewicht
520 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7892-8344-4
Die Forschung zeigt, dass die Realitätsdarstellung der Medien oft nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun hat. Sie ist vielmehr ein Ergebnis von Auswahl, Verkürzung, Gewichtung und Bewertung, das vielfältigen Konventionen unterliegt und eigenen Spielregeln folgt. Warum vertrauen Menschen in Medien, die in vielen Fällen verzerrte, stereotype oder gar fehlerhafte Bilder der Welt zeichnen? Und welche Konsequenzen für Individuum und Gesellschaft könnte ein solches Vertrauen in eine Medienwirklichkeit haben, der man eher mit einer gesunden Skepsis begegnen müsste?
Das Buch gibt Antworten auf diese Fragen und führt damit ein fundamentales Dilemma demokratischer Gesellschaften vor Augen.
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