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Geschäftsprozeßoptimierung mit SAP-R/3 Modellierung, Steuerung und Management betriebswirtschaftlich-integrierter Geschäftsprozesse

54,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

655 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-05508-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1995

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,1 cm

Gewicht

655 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-05508-0

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Implementierung von Geschäftsprozessen mittels SAP R/3: Unmöglichkeit oder Königsweg?.- 1 Überblick.- 2 Business Process Redesign.- 3 Der Zusammenhang zwischen Unternehmensstrategie und Geschäftsprozess.- 4 Abbildung von Geschäftsprozessen auf das Informationssystem.- 5 Möglichkeiten zur Prozessimplementation.- 6 Erfahrungen mit der Prozessimplementation mittels SAP-R/3: Der Königsweg?.- 7 Zusammenfassung und Fazit.- Literaturhinweise.- Modellbasiert Organisations- und Informationssystemgestaltung unter Verwendung der R/3-Referenzmodelle.- 1 Überblick.- 2 Konkretisierung aktueller Unternehmensstrategien.- 3 Architektur integrierter Informationssysteme.- 3.1 Beschreibungssichten.- 3.2 R/3-relevante Modellierungsmethoden.- 3.3 Der R/3-Analyzer.- 4 Prozeßmodelle bei der R/3-Einführung.- 4.1 Organisations- und Informationssystemgestaltung.- 4.1.1 Modellbasierte Organisationsgestaltung.- 4.1.2 Modellbasiertes Customizing.- 4.2 Prozeßrealisierung und -anpassung.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur.- Wirtschaftliche R/3-Einführung im Mittelstand — Einsatzmöglichkeiten von Methoden und Tools.- 1 Überblick.- 2 Empirischer Befund der Befragung “Mittelstandsfähigkeit R/3”.- 2.1 Branchenübergreifende Erfahrungen im COMET-Anwenderkreis.- 2.1.1 Ablauf der Befragung.- 2.1.2 Meß- und Auswahlverfahren.- 2.1.3 Interviewstrategie.- 2.2 Situation in mittleren Industrie- und Handelsunternehmen.- 2.2.1 Neue Generation von Anwendungssoftware.- 2.2.2 Gestiegene betriebswirtschaftliche Anforderungen.- 2.2.3 Informationstechnischer Fortschritt.- 2.2.4 Breit verwendbare Standardsoftware.- 2.2.5 Probleme der Integration und Koexistenz mit Individualentwicklungen.- 2.2.6 Fachkräftemangel.- 3 ODYSSEUS — Mittelstandsorientierte Methodenentwicklung für R/3.- 3.1 Ziele der ODYSSEUS-Methode.- 3.1.1 Prämissen der ODYSSEUS-Methode.- 3.1.2 Heuristischer Druchbruch zum Basissystem mit dem LIVE KIT.- 3.2 Von der ODYSSEUS-Methode zum Werkzeug LIVE KIT.- 3.2.1 Profilcheckliste, optionale Funktionsauswahl und Reduktionscheckliste.- 3.2.2 Zuordnungscheckliste.- 3.2.3 Effektivität nach Komplexität der Anforderungen.- 3.2.4 Erfahrungen aus den LIVE KIT — Workshops.- 3.2.5 LIVE Modelling — Einbettung in ein Vorgehensmodell.- 3.3 Voraussetzung für die Geschäftsprozeßgestaltung im Mittelstand: Anpassende Referenzmodellierung.- 3.3.1 Baupläne für betriebswirtschaftliche Informationssysteme.- 3.3.1.1 Referenzmodelle zur Adaption von Softwarebibliotheken.- 3.3.1.2 Adaptions-Monitoring.- 3.3.1.3 Modellansichten — Typische Lösungen der ODYSSEUS LIVE KIT-Lösungsbibliothek.- 3.3.2 Lückenanalyse.- Literatur.- Das SAP-R/3-Berechtigungskonzept.- 1 Überblick.- 2 Grundelemente des Berechtigungskonzepts.- 2.1 Berechtigungs-Feld.- 2.2 Berechtigungs-Objekt.- 2.3 Berechtigung.- 2.4 Einrichtung von Berechtigungen.- 2.5 Berechtigungsprofil.- 2.6 Einrichtung von Berechtigungsprofilen.- 2.7 SAP-Namenskonvention.- 2.8 Benutzerstamm.- 3 Versionenkonzept und Administration.- 3.1 Versionenkonzept.- 3.2 Administration.- 3.3 Systemhilfen.- 3.4 SAP* und Superuser.- 4 Einführung des R/3-Berechtigungskonzepts.- 4.1 Konzepteinführung im Basisbereich.- 4.2 Konzepteinführung im Anwendungsbereich.- 4.3 Einführungsleitfaden — Bereich Finanzwesen.- 5 Schlußbemerkung.- SAP Business Workflow zur Steuerung von Geschäftsprozessen.- 1 Überblick.- 1.1 Begriffliche Klärung.- 1.2 Merkmale von Vorgangsverarbeitungssystemen.- 1.3 Chancen und Risiken.- 2 Einführung von Vorgangsverarbeitungssystemen.- 2.1 Voraussetzungen.- 2.2 Methodisches Vorgehen.- 2.2.1 Organisatorische Sicht.- 2.2.2 Technische Sicht.- 2.3 Kategorien von Softwarepaketen.- 2.3.1 Diagramm oder Zeichnungstools.- 2.3.2 Traditionelle Workflow Tools.- 2.3.3 CASE Tools u. Software Engineering Tools.- 2.3.4 Workgroup Programme.- 2.3.5 Klassische Workflow Tools.- 3 Workflow und Optische Archivierung.- 3.1 Integration eines Archivsystems.- 3.2 Marktkonsequenzen.- 4 Vorgangsverarbeitung im System SAP-R/3.- 4.1 Grundlagen.- 4.2 Grundelemente der Dokumentenverarbeitung.- 4.3 Beispiel für dokumentenbasierten Workflow.- 4.4 Optimierung von Geschäftsprozessen.- 4.4.1 Verarbeitung der Originalbelege.- 4.4.2 Szenario: Automatische Postverteilung von erfaßten Originalbelegen.- 4.4.3 Voreinstellungen für das „Frühe Erfassen“.- 4.5 Bewertung des Workflows in SAP-R/3.- 5 Ausblick: SAP Business Workflow.- 6 Schlußbetrachtung.- Anlage.- Optische Archivierung und Dokument-Management in SAP-R/3.- 1 Überblick.- 2 Das ArchiveLink-Konzept.- 2.1 R/3-Dokumente im Archiv.- 2.2 Dokumentenübernahme.- 2.3 R/3-fremde Dokumente.- 2.4 Archivierungsstufen.- 3 Erfassungsszenarien.- 3.1 Erfassungsszenario: „Spätes Erfassen“.- 3.1.1 Ablauf beim späten Erfassen.- 3.1.2 Vor- und Nachteile des späten Erfassens.- 3.2 Szenario: „Gleichzeitiges Erfassen“.- 3.2.1 Ablauf bei der Erfassung zum Bearbeitungszeitpunkt.- 3.2.2 Argumente zum direkten Erfassen.- 3.3 Szenario „Frühes Erfassen“.- 3.3.1 Schematischer Ablauf.- 3.3.2 Vor- und Nachteile des „Frühen Erfassens“.- 3.4 Mehrfachzuweisungen.- 3.5 Drucklisten.- 4 Archivkonfigurationen.- 4.1 Verteilte Archive und Remote-Zugriffe.- 4.2 Remote Zugriffe.- 5 Zusammenfassung.- Integration von Fremdprodukten in R/3 — Vorteile der funktionalen Kopplung.- 1 Überblick.- 2 Anwendungsgebiete für Desktop-Integration.- 2.1 Individuelle Frontends.- 2.2 Offline Applications.- 2.3 Desktop Tool Integration.- 2.4 Fremdanwendungen.- 3 Schnittstellenvarianten.- 3.1 ODBC / Native SQL.- 3.2 RFC-CALLs.- 4 Entwicklungsschritte zur Integration.- 4.1 Konkrete Aufgabenstellung.- 4.2 Lösungskonzept.- 4.3 Softwareentwicklung.- 4.3.1 Desktop.- 4.3.2 Backend.- 4.3.3 Middleware.- 4.3.4 Testing, Dokumentation.- 4.3.5 Zertifizierung.- 5 Stärken und Probleme des Ansatzes.- Integration heterogener Systeme: Kopplung COPICS-MRP und SAP-R/3-Einkauf.- 1 Überblick.- 2 Stufenkonzept.- 3 Lösungsansatz für die Systemkopplung COPICS und SAP-R/3.- 4 Datentransfer IBM COPICS nach SAP-R/3.- 4.1 Die BATCH-INPUT-Schnittstelle.- 4.2 Fortschreibung der Beschaffungsaufträge.- 5 Rückmeldungen von SAP-R/3 nach IBM COPICS.- 5.1 Änderungsbelege.- 5.2 Erstellung und Übertragung der Rückmeldungen.- 6 Nachbetrachtung zur Lösung.- Konzeption und Umsetzung einer Systemarchitektur für die Produktionssteuerung in der Prozeßindustrie.- 1 Überblick.- 2 Charakterisierung der Prozeßindustrie.- 3 Das Projekt CAPISCE.- 4 Die Anwendungsmodulkonzeption.- 4.1 Ressourcenverwaltung.- 4.2 Rezeptverwaltung.- 4.3 Bestandsführung.- 4.4 Prozeßplanung.- 4.5 Prozeßmanagement.- 4.6 Verbindung zur Prozeßautomatisierung.- 4.7 Verbindung zu LIMS.- 4.8 Dokumentation und Auswertung.- 5 Systemintegration.- 6 Pilotinstallationen.- Bericht über das Projekt „Einheitliche Anlagenabwicklung Vertrieb“ (EAV) am Beispiel des „Internationalen Fachbereichs Hochspannungstechnik“ der AEG Daimler Benz Industrie.- 1 Überblick.- 1.1 Projektziel.- 1.2 Zum Unternehmen.- 2 Projektmanagement als Ausgangsbasis.- 3 Anlagengeschäft.- 3.1 Besonderheiten und Anforderungen.- 3.2 Die technischen Strukturen einer Anlage.- 3.3 Die Angebotskalkulation.- 3.4 Zusammenspiel der vorhandenen DV-Systeme.- 4 Umsetzung in SAP R/3.- 4.1 Projektabwicklung und Struktur.- 4.2 Projektkontroll-Termine.- 4.3 Projektkontroll-Kosten.- 5 Vorgehensweise.- 5.1 Das Projektteam und die Methodik.- 5.2 Der Projektplan als Richtschnur.- 6 Die Umsetzung.- 6.1 Das Fachkonzept mit den Geschäftprozessen.- 6.2 Vom Fachkonzept in die R/3-Anwendung und die Dokumentation.- 6.3 Der Feldversuch.- 6.4 Der Know-how-Transfer.- Wellpappeproduktion — ein Fall für branchenunabhängige Standardsoftware?.- 1 Überblick.- 2 Wellpappeproduktion — Produkteigenschaften, Produktionsablauf und Wettbewerbsfaktoren.- 3 Informationssysteme in der Wellpappeproduktion.- 3.1 Die Variantenproblematik.- 3.2 Stücklistenkonfiguratoren — neue Werkzeuge zur Bewältigung der Variantenproblematik.- 4 Einführung von branchenunabhängiger Standardsoftware in der Wellpappeproduktion.- 5 Zusammenfassung.- Paneuropäisches Informationsmanagement mit SAP-R/3.- 1 Überblick.- 2 Paneuropäische Geschäftsprozesse und Führungsstrukturen.- 3 Lösungsmöglichkeiten mit SAP-R/3.- 4 Ausblick.- SAP-Ausbildung im Wandel.- 1 Anforderungen an die Anwenderschulung.- 2 Die klassische Ausbildungsmethode — Seminare.- 3 Die alternative Ausbildungsmethode — CBT.- 4 Rahmenbedingungen für den Einsatz von CBT.- 5 Mindestanforderungen an ein CBT-Programm.- 6 Die R/3-Schulung der Zukunft.- Projektausschnitte Integration SAP-R/3 Planung und Konzeption für Schulung (Aus-, Fort- und Weiterbildung).- 1 Überblick.- 2 Betrachtungsweise der SAP-R/3-Schulung.- 3 SAP-R/3-Basisanforderungen in der Ausbildung.- 3.1 Das Anforderungsprofil.- 3.2 Schulungsbedarf.- 4 R/3-Ausbildungsmethoden u. -Maßnahmen.- 4.1 „Live-Training“.- 4.2 „Computer Based Training“ (CBT).- 4.3 „Lernen durch Anwendung“.- 4.4 „Lernstoff durch Lesen“.- 5 Sicherung der Ausbildungsmaßnahmen.- 5.1 „Medium & Workshop“-Konzept.- 5.2 Konfiguration — „Medium & Workshop“.- 5.3 Verteilung „Medium & Workshop“.- 5.4 Die Realisierung „Medium & Workshop“.- 5.5 Indikation und Ziele „Medium & Workshop“.- 6 Kostenvergleich der Ausbildungsmethoden.- 6.1 Kosten für Live-Training.- 6.2 Kosten für „Medium & Workshop“.- 6.3 Kostenvergleich.- 7 Fazit.- Autorenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.