Der Fall Hasenhüttl
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.06.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-21419-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Kirchenrecht in den Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die kirchenrechtlichen Hintergründe der interkonfessionellen Kommunionspendung, im Codex Iuris Canonici von 1983, am Beispiel des Priesters Hasenhüttl. Dieser hatte auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin 2003 die heilige Eucharistie an Mitglieder der evangelischen Kirche ausgeteilt und war daraufhin vom Priesteramt suspendiert worden. Die Verfehlungen Hasenhüttls und die Konsequenzen seines Handelns nach den Normen des kirchlichen Rechts, werden unter Berücksichtigung des Codex Iuris Canonici sowie den Enzykliken "Ecclesia de Eucharistia" und "Ut unum sint" von Papst Johannes Paul II. dargestellt und beurteilt. Dabei werden die allgemeinen Anforderungen der Kommunionspendung nach can. 844 4 und die Konsequenzen der Suspension nach can. 1333 und der Exkommunikation nach can. 1331 dargestellt und am Beispiel Hasenhüttl expliziert. Nach der Beurteilung des Seminarleiters, dem diese Arbeit als Leistungsnachweis vorgelegt wurde, wurde der Fall "klar dargestellt, alle kirchenrechtlichen Bezüge ausführlich beleuchtet und abschließend bewertet."
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