Produktbild: Weil noch das Lämpchen glüht
Band 2119

Weil noch das Lämpchen glüht 99 boshafte Zeichnungen von Ronald Searle gerechtfertigt durch Friedrich Dürrenmatt

Aus der Reihe Kunst
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16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

21,1/15,6/1,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

Faks.-Ausg. v. 1952.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-02119-6

Beschreibung

Rezension

»›Weil noch das Lämpchen glüht‹ bedeutet einfallsmäßig wie darstellerisch den genialischen Höhepunkt in Searles beißender Satire.«
»Der größte satirische Zeicher seit Daumier und Wilhelm Busch.«
»Ein Jonathan Swift der Feder.«
»Einer der erfolgreichsten britischen Cartoonisten seiner Generation.«
»Wer den Abenteuergeist oder seine Neugier auf die Dinge eingebüßt hat, ist nichts weiter als ein technischer Zeichner.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

21,1/15,6/1,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

Faks.-Ausg. v. 1952.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-02119-6

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    5/5

    11.06.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bibliomanen, aufgepasst!

    Die Faksimile-Ausgabe des ersten, bei Diogenes erschienen Buches. Sechzig Jahre ist es her, den Verlag gibt es immer noch, Gott sei Dank. Leider nicht mehr die Buchdruckerei Eibert, mit welcher Diogenes die Anfangsjahre zusammen gearbeitet hatte. Searles hinterfotzige Zeichnungen, zusammen mit Dürrenmatts treffsicheren Kommentaren, sind jedenfalls Pflichtbesitz für jeden Buchliebhaber.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    01.02.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diesem köstlichen Buch verdanken wir die Diogenes-Verlagsgründung!!!

    Wer zwischen 1940 und 1960 geboren wurde, kennt sicherlich dieses überaus "schräge" gezeichnete Buch (Bilder von Ronald Searle mit "rechtfertigendem" Text von Friedrich Dürrenmatt) über ein Mädcheninternat in England. Grausam, boshaft, witzig und sehr originell. Vielen Mädchen diente es ab 1952 als heimlicher Kompass und Ansporn in ihrem Schülerinnendasein. Meine völlig zerfledderte Ausgabe habe ich 1971 ersetzt und war jetzt entzückt von der Neuausgabe zum 60. Verlagsjubiläum, die Diogenes 2012 herausbrachte. Beim Wiederlesen heute frage ich mich: Wieviel Inspiration haben sich unter Umständen J.K.Rowling und Hilary McKay (und viele andere!!) dort geholt? Oder hat Searle nur überaus perfekt eine Strömung des Zeitgeistes eingefangen? Überraschen Sie doch mal Ihre Nichte oder Enkeltochter damit.Übrigens, einzig und allein wegen dieses Titels gründete der Junge Herr Keel den Diogenes Verlag!

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    09.10.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Weil noch das Lämpchen…

    „Weil noch das Lämpchen glüht“ war 1952 das erste Buch des Diogenes Verlages, das nun zum 60. Verlagsjubiläum in einer Faksimile-Ausgabe erschienen ist. Der Band enthält eine Auswahl der besten Zeichnungen des britischen Zeichners und Karikaturisten Ronald Searle (1920 - 2011). Im Mittelpunkt steht dabei sein St. Trinian-Zyklus. Die humorvollen Zeichnungen und Geschichten um die Schulmädchen von St. Trinian’s machten Searle zu einem der bekanntesten Karikaturisten in England. Sie sind dort ebenso bekannt wie Max und Moritz in Deutschland. Das erste Buch des Diogenes Verlags war für den damaligen Ein-Mann-Verleger Daniel Keel keine leichte Geburt und verdankt seine Entstehung einer ganzen Reihe von Zufällen, Hindernissen und Misslichkeiten, die Daniel Kampa in einem Nachwort erzählt. Die erste Auflage von 3000 Exemplaren war nach zwei Jahren verkauft. In den Folgejahren gab es sieben Nachauflagen mit insgesamt 35.000 gedruckten Exemplaren. Das Lämpchen erlosch also nie, denn in den sechzig Jahren war der Diogenes-Neuling ununterbrochen lieferbar. Bestandteil der nostalgischen Faksimile-Ausgabe ist auch das Vorwort von Friedrich Dürrenmatt, den Daniel Keel damals gewinnen konnte, um seinem jungen und noch zerbrechlichen Unternehmen einen handfesten Namen mitzugeben. Fazit: Ein absolutes Muss für alle Diogenes-Freunde! Manfred Orlick

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