• Produktbild: Die Analphabetin, die rechnen konnte
  • Produktbild: Die Analphabetin, die rechnen konnte
  • Produktbild: Die Analphabetin, die rechnen konnte

Die Analphabetin, die rechnen konnte Roman

84

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2013

Verlag

Carl's books

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/4,2 cm

Gewicht

724 g

Farbe

Hellbraun

Originaltitel

Analfabeten som kunde räkna

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-58512-2

Beschreibung

Rezension

„Das Buch des Jahres.“ ("STERN")
„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“ ("DIE ZEIT - Literatur")
"Ein wundervolles Buch" ("NDR Kultur")
„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios." ("Rheinische Post")
"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben." ("Gala")
„Mit der „Analphabetin, die rechnen konnte“ beweist Jonasson, dass er einer der großartigsten Erzähler der Gegenwart ist.“ ("stern.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2013

Verlag

Carl's books

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/4,2 cm

Gewicht

724 g

Farbe

Hellbraun

Originaltitel

Analfabeten som kunde räkna

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-58512-2

Herstelleradresse

carl's books
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar

    Eine wunderschöne Geschichte mit immer wieder überraschenden Wendungen. Nie kam Langeweile auf, nie will man das Buch zur Seite legen. Immer wieder zaubert die Geschichte einem ein Lächeln ins Gesicht!

  • Ina Hahn

    aus Delmenhorst

    5/5

    19.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine richtige Überraschung!

    Was Verrücktheit angeht, ist der Autor für mich zu vergleichen mit Walter Moers - nur halt in der realen Welt. Mich hat der Humor und vor allem auch die Protagonisten sehr überzeugt. Klar, die Geschichte ist abgedreht, aber das ist letztendlich auch das, was das Buch ausmacht.

  • Bewertung

    5/5

    27.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder einmal ... grandios :)

    Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den er in eine sehr schöne Geschichte einbaut. Eine Geschichte um ein afrikanisches Mädchen, das viel kurioses erlebt und welches man begleiten darf auf ihre Reise durch das Leben. Nach „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, wieder einmal ein wundervoll schräges, amüsantes und wahnsinnig unterhaltsames Buch von Jonas Jonasson. Ich empfehle es wirklich jedem, denn es entführt einen aus dem Alltag und gibt einem ganz viel Freude.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    27.01.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    skuril, witzig und genial

    Nombeko lebt in Afrika. Sie kann zwar nicht lesen, aber im Rechnen macht ihr keiner was vor. Durch viele skurile Zufälle gelangt sie eines Tages nach Schweden, mit einer Atombombe im Schlepptau. Dort lernt sie Holger kennen, der eigentlich gar nicht existiert. Sie verlieben sich und bringen dadurch fast die Weltpolitik zum Stürzen. Schon mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ konnte mich Jonas Jonasson in seinen Bann ziehen. Und nun begleite ich Nombeko auf ihrem Weg von Südafrika nach Schweden. Schon der Debutroman des Autors war mit ungewöhnlichen Einfällen gespickt, aber hier überschlägt er sich nochmals und so erhascht man gleich am Anfang, wie es in Südafrika denn so im Latrinengeschäft vor sich geht. Nombeko arbeitet dort und versucht, die Karriereleiter hochzuklettern. Dies gelingt ihr auch und ab da nehmen die komischen Zufälle ihren Lauf. Der Autor hat einen außergewöhnlichen Schreibstil. Wie schon beim Hundertjährigen verzichtet er auch hier wieder oft auf die direkte Rede, lässt viel trockenen und teilweise schwarzen Humor einfließen und geht mit Emotionen sehr sparsam um, außer er lässt diese heftig überkochen. Viele Verstrickungen wirken am Anfang etwas unübersichtlich, aber je länger man liest, umso mehr ergibt alles einen Sinn. Schon beim Lesen des Klappentextes wusste ich genau, dass mich wieder eine herrlich skurile Geschichte erwartet, die mir so ganz nebenbei auch etwas über die schwedische Historie im allgemeinen und das schwedische Königshaus im speziellen beigebracht hat. Nombeko ist eine sehr sympathische junge Frau, die mit ihrer speziellen Art in so manche Situationen hineinschlittert, aus denen sie nicht mehr so einfach herauskommt. Aber ihr kluges Köpfchen, ihr neugieriges Wesen und die Fähigkeit, manche (wichtige) Leute zu beeindrucken, hilft ihr, einen Weg in ihrem Leben zu finden, der es ihr ermöglicht, sich so durchzuschlagen, dass es sich letztendlich doch lohnt. Auch die anderen Protagonisten sind rundweg sympathisch, auch wenn sie teilweise naive oder gar zornige Züge tragen. Wieder kommen einige bekannte Persönlichkeiten ins Spiel und werden auch etwas durch den Kakao gezogen. Dies aber mit einem gewissen Charme, der dem ganzen Buch anhaftet und so ein riesiges Lesevergnügen bereitet. So konnte mich der Autor auch mit seinem zweiten Buch überzeugen und wird damit in meine Favoritenrige aufgenommen. Weiteren Werken sehe ich deswegen mit Interesse entgegen. Fazit: Skuril, lustig und hochexplosiv.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    23.01.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nombeko lebt in Afrika. Sie…

    Nombeko lebt in Afrika. Sie kann zwar nicht lesen, aber im Rechnen macht ihr keiner was vor. Durch viele skurile Zufälle gelangt sie eines Tages nach Schweden, mit einer Atombombe im Schlepptau. Dort lernt sie Holger kennen, der eigentlich gar nicht existiert. Sie verlieben sich und bringen dadurch fast die Weltpolitik zum Stürzen. Schon mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ konnte mich Jonas Jonasson in seinen Bann ziehen. Und nun begleite ich Nombeko auf ihrem Weg von Südafrika nach Schweden. Schon der Debutroman des Autors war mit ungewöhnlichen Einfällen gespickt, aber hier überschlägt er sich nochmals und so erhascht man gleich am Anfang, wie es in Südafrika denn so im Latrinengeschäft vor sich geht. Nombeko arbeitet dort und versucht, die Karriereleiter hochzuklettern. Dies gelingt ihr auch und ab da nehmen die komischen Zufälle ihren Lauf. Der Autor hat einen außergewöhnlichen Schreibstil. Wie schon beim Hundertjährigen verzichtet er auch hier wieder oft auf die direkte Rede, lässt viel trockenen und teilweise schwarzen Humor einfließen und geht mit Emotionen sehr sparsam um, außer er lässt diese heftig überkochen. Viele Verstrickungen wirken am Anfang etwas unübersichtlich, aber je länger man liest, umso mehr ergibt alles einen Sinn. Schon beim Lesen des Klappentextes wusste ich genau, dass mich wieder eine herrlich skurile Geschichte erwartet, die mir so ganz nebenbei auch etwas über die schwedische Historie im allgemeinen und das schwedische Königshaus im speziellen beigebracht hat. Nombeko ist eine sehr sympathische junge Frau, die mit ihrer speziellen Art in so manche Situationen hineinschlittert, aus denen sie nicht mehr so einfach herauskommt. Aber ihr kluges Köpfchen, ihr neugieriges Wesen und die Fähigkeit, manche (wichtige) Leute zu beeindrucken, hilft ihr, einen Weg in ihrem Leben zu finden, der es ihr ermöglicht, sich so durchzuschlagen, dass es sich letztendlich doch lohnt. Auch die anderen Protagonisten sind rundweg sympathisch, auch wenn sie teilweise naive oder gar zornige Züge tragen. Wieder kommen einige bekannte Persönlichkeiten ins Spiel und werden auch etwas durch den Kakao gezogen. Dies aber mit einem gewissen Charme, der dem ganzen Buch anhaftet und so ein riesiges Lesevergnügen bereitet. So konnte mich der Autor auch mit seinem zweiten Buch überzeugen und wird damit in meine Favoritenrige aufgenommen. Weiteren Werken sehe ich deswegen mit Interesse entgegen. Fazit: Skuril, lustig und hochexplosiv.

Kundinnen und Kunden meinen

5

34

4

25

3

12

2

8

1

5

Bewertungen (84)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Analphabetin, die rechnen konnte
  • Produktbild: Die Analphabetin, die rechnen konnte
  • Produktbild: Die Analphabetin, die rechnen konnte