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Tote Mädchen lügen nicht Ein Thriller, der unter die Haut geht, wie kaum ein anderer! Der internationale Megabestseller im Taschenbuch.

99

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16963

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2012

Verlag

Cbt

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/12,7/2,7 cm

Gewicht

277 g

Farbe

Rubin

Auflage

17. Auflage

Originaltitel

Thirteen Reasons Why

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-30843-1

Warnhinweis

ab 13 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Was für ein Buch! Es hat mich so sehr wie schon lange kein Jugendroman mehr gepackt. Ein Buch, das man einfach immer weiterlesen muss.« ("Jugendbuchtipps.de")
»Stoff, der Gänsehaut verursacht. Trotzdem ist Ashers Roman kein Thriller, sondern fast so etwas wie das Portrait einer Generation.« ("1000 und 1 Buch")
»Dieses Buch könnte Gesprächsgrundlage sein - für Eltern und Lehrer, aber vor allem für Jugendliche, die oft nur einen Anlass brauchen, um das Reden zu lernen.« ("Neue Züricher Zeitung")
„Am Ende bleibt die erschreckende Erkenntnis, dass auch unbeabsichtigte Kränkungen weitreichende Folgen haben können.“ ("EMMA")
„Dieses Buch ist so spannend, dass man Mühe hat, es auch nur für einen Moment wegzulegen. Ein Buch, das unter die Haut geht.“ ("Nordbayerische Kurier")
»Ein Buch für Jugendliche, das dringend auch Erwachsenen ans Herz zu legen ist. Sie können den Strudel nicht mehr stoppen, in den es Sie zieht.« ("Alex Dengler, denglers-buchkritik.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

16963

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2012

Verlag

Cbt

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/12,7/2,7 cm

Gewicht

277 g

Farbe

Rubin

Auflage

17. Auflage

Originaltitel

Thirteen Reasons Why

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-30843-1

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Eins meiner liebsten Bücher von damals

Bewertung am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114513

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Teenager habe ich dieses Buch gelesen und es hat mich sehr bewegt. Jahre später kam die Serie wo ich aber irgendwann nicht weiter geschaut hatte. Das Buch blieb mir immer in Erinnerung. Werde es mir wieder zulegen und erneut lesen.

Eins meiner liebsten Bücher von damals

Bewertung am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114513
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Teenager habe ich dieses Buch gelesen und es hat mich sehr bewegt. Jahre später kam die Serie wo ich aber irgendwann nicht weiter geschaut hatte. Das Buch blieb mir immer in Erinnerung. Werde es mir wieder zulegen und erneut lesen.

Zwischen Perspektivwechseln und Aneignungsversuchen - hier spricht das Opfer

Bewertung am 15.09.2025

Bewertungsnummer: 2597228

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher ist aufgrund der Verfilmung längst in der Populärkultur angekommen und daher ist der Inhalt den meisten wahrscheinlich bekannt. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, obwohl ich die Serie schon geschaut habe (normalerweise ist das bei mir andersrum). Und ich musste feststellen: es hat sich eindeutig gelohnt das Buch zu lesen. Alle, die die Serie schon gesehen haben, denen kann ich das Buch ans Herz legen. Es hatte eine ganz andere Atmosphäre, war etwas ruhiger, aber genauso ernst und spannend. Besonders die Kapiteleinteilung nach Kassetten hat für Spannung gesorgt. Genau wie Clay, wollte ich die ganze Zeit dranbleiben und nicht stoppen. Anhand der Figur Clay wird die Handlung zwar eingeführt und verdichtet, aber Hannah nimmt durch die Aufnahmen den größten Teil der Handlung ein. Dennoch wird die Figurendynamik durch diese zwei erzählerischen Perspektiven sehr gut ausgeführt. Während Hannah in ihren Erzählungen eher spannungsgeleitet und aufgeregt war, hat Clay sehr viel Ruhe reingebracht und hat Hannah entweder bestätigt oder ihr widersprochen. Dadurch war man gezwungen nachzudenken und die Fäden zusammenzuziehen: wer hat recht? Was stimmt? Wer sagt die Wahrheit? Die Perspektive von Hannah ist sehr subjektiv und das Buch spielt genau damit. Es werden zu keiner Zeit pauschale Aussagen getroffen oder Taten verherrlicht. Außerdem gibt es hier keine statischen Zuschreibungen von Opfer und Täter. Alle Jugendliche haben ihr eigenes Päckchen zu tragen (außer Bryce, der ist der Antagonist und das gerechtfertigte Feindbild) und daher sind klare Zuschreibungen zum größten Teil nicht möglich. Hannah erzählt ihre Ereigniskette nach, die zu ihrem Selbstmord geführt hat. Dabei handelt es sich aber nicht um ein reines Rachemotiv, sondern um einen Versuch der Aufklärung und Aneignung. Hannah eignet sich ihren Tod selbst an und klärt über ihre Beweggründe auf, sodass innerhalb dieses Personenkreises die Gerüchte eingedämpft werden können. Damit wird ein Bogen zum Inhalt der ersten Kassette geschlagen (näheres werde ich hier nicht erläutern). Alles in allem, war Tote Mädchen lügen nicht ein sehr spannendes Buch über ein Tabuthema, mit vielen Diskurs- sowie Perspektivverschiebungen. Das lässt einen nachdenklich zurück. Das Buch ist aber nicht für jede:n etwas, da hier kein pädagogischer oder belehrender Ton angeschlagen wird und Triggerwarnungen nicht vorhanden sind. Für alle, die solche Themen nicht triggern und die keine pädagogische Einordnung sowie Aufarbeitung benötigen, ist das hier eine klare Empfehlung.

Zwischen Perspektivwechseln und Aneignungsversuchen - hier spricht das Opfer

Bewertung am 15.09.2025
Bewertungsnummer: 2597228
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher ist aufgrund der Verfilmung längst in der Populärkultur angekommen und daher ist der Inhalt den meisten wahrscheinlich bekannt. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, obwohl ich die Serie schon geschaut habe (normalerweise ist das bei mir andersrum). Und ich musste feststellen: es hat sich eindeutig gelohnt das Buch zu lesen. Alle, die die Serie schon gesehen haben, denen kann ich das Buch ans Herz legen. Es hatte eine ganz andere Atmosphäre, war etwas ruhiger, aber genauso ernst und spannend. Besonders die Kapiteleinteilung nach Kassetten hat für Spannung gesorgt. Genau wie Clay, wollte ich die ganze Zeit dranbleiben und nicht stoppen. Anhand der Figur Clay wird die Handlung zwar eingeführt und verdichtet, aber Hannah nimmt durch die Aufnahmen den größten Teil der Handlung ein. Dennoch wird die Figurendynamik durch diese zwei erzählerischen Perspektiven sehr gut ausgeführt. Während Hannah in ihren Erzählungen eher spannungsgeleitet und aufgeregt war, hat Clay sehr viel Ruhe reingebracht und hat Hannah entweder bestätigt oder ihr widersprochen. Dadurch war man gezwungen nachzudenken und die Fäden zusammenzuziehen: wer hat recht? Was stimmt? Wer sagt die Wahrheit? Die Perspektive von Hannah ist sehr subjektiv und das Buch spielt genau damit. Es werden zu keiner Zeit pauschale Aussagen getroffen oder Taten verherrlicht. Außerdem gibt es hier keine statischen Zuschreibungen von Opfer und Täter. Alle Jugendliche haben ihr eigenes Päckchen zu tragen (außer Bryce, der ist der Antagonist und das gerechtfertigte Feindbild) und daher sind klare Zuschreibungen zum größten Teil nicht möglich. Hannah erzählt ihre Ereigniskette nach, die zu ihrem Selbstmord geführt hat. Dabei handelt es sich aber nicht um ein reines Rachemotiv, sondern um einen Versuch der Aufklärung und Aneignung. Hannah eignet sich ihren Tod selbst an und klärt über ihre Beweggründe auf, sodass innerhalb dieses Personenkreises die Gerüchte eingedämpft werden können. Damit wird ein Bogen zum Inhalt der ersten Kassette geschlagen (näheres werde ich hier nicht erläutern). Alles in allem, war Tote Mädchen lügen nicht ein sehr spannendes Buch über ein Tabuthema, mit vielen Diskurs- sowie Perspektivverschiebungen. Das lässt einen nachdenklich zurück. Das Buch ist aber nicht für jede:n etwas, da hier kein pädagogischer oder belehrender Ton angeschlagen wird und Triggerwarnungen nicht vorhanden sind. Für alle, die solche Themen nicht triggern und die keine pädagogische Einordnung sowie Aufarbeitung benötigen, ist das hier eine klare Empfehlung.

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Tote Mädchen lügen nicht

von Jay Asher

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