Wie und mit welchen Mitteln wehrten sich die Juden in der Weimarer Republik gegen antisemitische Anklagen gegen ihre Gemeinschaft? Eine Analyse
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.02.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-11699-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Rassentheorie als Mittel der Politik in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der bekannte Schriftsteller Franz Kafka sagte einmal: "Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tu¿chtig, fleißig und gru¿ndlich verhaßt bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene". Trotz dieser scheinbaren Gemeinsamkeit wurden Juden in Deutschland gerade von Deutschen jahrelang vorverurteilt und verfolgt. Ich mo¿chte mich in meiner Hausarbeit mit dem Thema bescha¿ftigen, wie und mit welchen Mitteln sich die Juden in der Weimarer Republik gegen antisemitische Anklagen gegen ihre Gemeinschaft zu wehren versuchten. JDabei mo¿chte ich zuna¿chst allgemein auf die Juden und den Antisemitismus im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik eingehen, dann die antisemitischen Vorwu¿rfe beschreiben, die Juden in der Weimarer Republik ertragen mussten, bevor ich dann den Abwehrkampf der Juden dagegen erla¿utern werde. Am Schluss mo¿chte ich meine Ergebnisse in einem kurzen Fazit zusammenfassen.
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