Produktbild: Soziale Arbeit mit traumatisierten Menschen
Band 28

Soziale Arbeit mit traumatisierten Menschen Plädoyer für eine Psychosoziale Traumatologie

19,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Herausgeber

Silke Birgitta Gahleitner + weitere

Verlag

Wbv Media

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

23,7/15,9/2,3 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Cool Grey / Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8340-1019-3

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Heinrun Schulze, Professur an der Hochschule RheinMain, Wiesbaden, Fachbereich Sozialwesen.

Ass. Prof. Dr. Ulrike Loch, Assitenzprofessur für Sozialpädagogik der Lebensalter, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Alpen-Adria-Universität Klaagenfurt.

Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner, Professur für Klinische Psychologie und Klinische Sozialarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Martin Kühn, Dipl. Behindertenpädagoge, Bereichsleitung "Differezierte Hilfen und Beratung" im SOS-Kinderdorf Worpswede und Leitung des "traumapädagogischen insituts norddeutschland"

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Herausgeber

Verlag

Wbv Media

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

23,7/15,9/2,3 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Cool Grey / Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8340-1019-3

Herstelleradresse

wbv Media GmbH
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
DE

Email: service@wbv.de

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  • Heidrun Schulze / Ulrike Loch / Silke Birgitta Gahleitner 1. Einleitung Silke Birgitta Gahleitner / Ulrike Loch / Heidrun Schulze 2. Psychosoziale Traumatologie - eine Annäherung 2.1 Definition „Psychotrauma" 2.2 Wann entstehen Traumata? 2.3 Zwischenmenschliche Gewalt 2.4 Beziehungstraumata 2.5 Traumatische Belastungen und ihre Folgeerscheinungen 2.6 Bewältigung komplexer Traumata 2.7 Traumata, Soziale Ungleichheit und Teilhabe Ulrike Loch / Heidrun Schulze 3. Zum Forschungsdesign Ulrike Loch / Heidrun Schulze 4. Aufmerksamkeitslinien in der traumaintegrierenden Sozialen Arbeit 4.1 Grundlegende Voraussetzungen für traumaintegrierendes professionelles Handeln - Vogelperspektive auf die empirischenErgebnisse dieser Studie 4.2 Selbstverständnis der Arbeit mit traumatisierten Menschen imambulanten Setting 4.3 Balance zwischen Ausgrenzung und Einbeziehung der Eltern-Kind-Beziehung bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen 4.4 Fortsetzung der Traumatisierungskette versus Unterbrechung: Herausforderung in der Arbeit mit Flüchtlingskindern 4.5 (Re-)Traumatisierung durch Handlungsabläufe in (multi-)professionellen Kontexten 4.6 Psychohygiene Heidrun Schulze 5. Alltag als Kerndimension Sozialer Arbeit mit traumatisierten Menschen 5.1 Subjektbezug - Gruppe - Gemeinschaft: interaktionssensibles Person-Kontext-Gemeinschaft-Konzept 5.2 Ausbalancierung von Wissen, Deutungs- und Handlungskompetenz 5.3 Professionelle Interaktionen sind immer auch Begegnungen und damit emotional und kognitiv 5.4 Traumabezogene Professionalität als interaktionelles Raumhandeln 5.5 Alltäglichkeit als metatheoretisches Konzept Psychosozialer Traumatologie Ulrike Loch 6. Professionelle Beziehungen gestalten mit AdressatInnen nach traumatischen Erfahrungen 6.1 Soziale Beziehungen schützen vor der Ausbildung von Traumatisierungen 6.2 Bedeutung von Bindungen und Bindungskompetenz 6.3 Wertschätzende Bindungsbeziehungen zwischen Fachkräften und AdressatInnen 6.4 Pädagogischer Spagat zwischen „Regeln einfordern" und „Verstehen im Dialog" 6.5 In einer wertschätzenden professionellen Beziehung Ja-zum-Leben-Sagen 6.6 Herausforderung durch familiale Loyalitäten der AdressatInnen: Grenzen der Reichweite fachlichen Handelns akzeptieren, ohne Beziehungsbrüche zu evozieren 6.7 Körperliches Zeigen von Beziehung Heidrun Schulze / Martin Kühn 7. Traumaarbeit als institutionelles Konzept: Potenziale und Spannungsfelder 7.1 Lebensweltorientierung als konzeptionelle Grundlage 7.2 Der „Sichere Ort" als traumaorientiertes Organisationskonzept 7.3 Bedeutungsraum Institution: zwischen Herrschafts- und Selbstbestimmungsraum 7.4 Teamarbeit: Kooperative Beziehungsarbeit bedeutet korrektive Beziehungsarbeit 7.5 Spannungsfeld: interinstitutionelle Zusammenarbeit und drohende Spaltungsprozesse Schlussbemerkungen