Produktbild: Gegen den Strom

Gegen den Strom Für eine säkulare Republik Europa. Essays

Aus der Reihe zu Klampen Essays
2

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2013

Herausgeber

Anne Hamilton

Verlag

Zu Klampen Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,5 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86674-168-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2013

Herausgeber

Anne Hamilton

Verlag

Zu Klampen Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,5 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86674-168-3

Herstelleradresse

Klampen
Röse 21
31832 Springe
DE
[email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(1)

Gegen den Strom zurück zu den Quellen - für ein Europa freier Bürger

Dr_ M aus Sachsen am 31.08.2018

Bewertungsnummer: 1129704

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die europäischen Völker werden von ihren selbsternannten Eliten auf einen gefährlichen Irrweg geführt. Es droht der Verlust demokratischer Errungenschaften, die sich die Völker des Kontinents über viele Jahrhunderte unter großen Opfern erkämpft haben. "Das erste Gesetz der Geschichte lautet: Alles ist verlierbar. Die Verlierbarkeit rührt aus dem kulturellen Wandel. Menschliche Gesellschaften wandeln sich unablässig; dieser Wandel geschieht zwangsläufig und ist von niemanden zu verhindern. Wandel kann >>Gutes<< bringen, nämlich >>Verbesserungen<<, die in einer bestimmten Kultur als solche gelten. Freilich können in einem solchen Wandel andererseits die eindrucksvollsten kulturellen Errungenschaften wieder verlorengehen. Wir können das wissenschaftliche Denken wieder verlernen; die Emanzipation der Frau kann in den nächsten Generationen abhanden kommen, die Religionsfreiheit kann vollkommen verschwinden. Sobald die repräsentative Demokratien sich auflösen, werden die Bürgerrechte gegenstandslos und die Menschenrechte sinnlos." Was hier zunächst abstrakt klingt, beschreibt in Wirklichkeit genau die Befürchtungen, die der Autor mit der Zukunft Europas verbindet. Egon Flaig ist ordentlicher Professor am Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften der Universität Rostock. Sein Buch, das sicher nicht für eine breitere Öffentlichkeit geschrieben wurde, beschreibt mit seltener begrifflicher Klarheit und überraschender Deutlichkeit die politischen Entwicklungen in Europa, die nach Flaigs Analyse schleichend zu genau den Verlusten führen werden, die er oben genannt hat. Er fordert eine Rückbesinnung auf die Quellen der Demokratie, die er im antiken Griechenland sieht. Nun mag das auf den ersten Blick so klingen wie ein Thema seines Fachgebietes. Doch dieses Buch besitzt eine enorme politische Substanz, die man sofort entdeckt, wenn man es liest. Im Vorwort bereits hält der Autor ein sehr gut begründetes Plädoyer für die Auflösung der Europäischen Union. Er erklärt den Versuch, einen europäischen Staat durch eine rein ökonomische Klammer aufbauen zu wollen, für völlig hoffnungs- und geschichtslos. Die politische Klasse und die eurokratischen Apparatschiks würden die unverhohlene Absicht verfolgen, das zukünftige europäische Staatsvolk um einen selbsttätigen Gründungsakt zu betrügen. Der Volkswille zähle nicht mehr. Und wer dagegen opponiert, der würde von der selbstherrlichen Politkaste sofort zum Populisten erklärt. "Wem die Volkssouveränität etwas bedeutet", schreibt Flaig, "den solle die Beschimpfung als >>Populist<< mit Stolz erfüllen". Im ersten Abschnitt befasst sich Flaig mit der völligen Überforderung des Staates. Thomas Hobbes füllte einst seinen Gesellschaftsvertrag nur damit, dass der in den Vertrag eintretende Mensch und sein Eigentum geschützt werden. Doch inzwischen würde dieser Gesellschaftsvertrag mit wertbezogenen Rechts- und Gerechtigkeitsvorstellungen und entsprechenden materiellen Gewährleistungen völlig überladen. Nicht mehr das Volk herrsche, sondern das Gute. Und das Gute sei für die Durchsetzung ideologischer oder politisch-religiöser Zielsetzung ein flexibles Transportmittel. Es diene zum Beispiel sehr gut dazu, die deutschen Staatsbürger entlang der Religionsgrenze und ihrer ethnischen Herkunft zu spalten. Ganz im Sinne von Erdogan, der einst meinte, dass "Demokratie nur der Zug sei, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind" (S.53). Im zweiten Abschnitt erklärt Flaig, warum er den Islam für den gefährlichsten Rechtsextremismus der Gegenwart hält. Der Islam sei diejenige unter den Weltreligionen, die sich vor allem durch kriegerische Expansion ausgedehnt hat. Und das ist keineswegs ein Zufall, sondern resultiere aus der im Koran formulierten Pflicht zum Heilgen Krieg gegen die Ungläubigen. Wer das nicht weiß oder aus Naivität oder Kalkül verdrängt, kann auch nicht verstehen, dass der politische Islam sich niemals in ein anderes System integrieren wird. Und erst recht nicht in eine Demokratie, denn das ist ihm wesensfremd und widerspricht dem Willen des Propheten. Dieser Abschnitt in Flaigs Buch sollte jedem die Augen öffnen, der sich ernsthaft mit den Problemen einer sogenannten multikulturellen Gesellschaft beschäftigt. Integration bedeutet nach Flaig eine Umorientierung und ein Einordnen in ein bestehendes System und keineswegs die Akzeptanz von Beliebigkeit. Flaig beschäftigt sich dann im nächsten Abschnitt mit dem Abbau der politischen Kultur. Statt eines politischen Zusammenhalts würde in Deutschland eine Wohlfahrtsideologie herrschen, die das Gemeinwohl in lauter Tarifverträge einzelner Sektoren parzelliert. Das Volk würde zur Bevölkerung mutieren. Und eine Bevölkerung könne keine Demokratie schultern. Demokratien seien Wertegemeinschaften, in denen der Gedanke der Volkssouveränität und des gemeinsamen Handelns auf der Basis kollektiver Willensentscheide trotz Pluralität den Zusammenhalt garantiert. Einem Wertewandel Grenzen zu setzen sei Angelegenheit der Leitkultur eines Gemeinwesens. Doch diese Leitkultur würde in unserem Gemeinwesen durch die politische Korrektheit und die sogenannte öffentliche Meinung ersetzt. Flaig fordert nun nicht etwa eine deutsche Leitkultur oder eine an jüdisch-christlichen Traditionen orientierte, sondern eine republikanische. Der Wille des Volkes könne sich nur durch Mitreden und Mitentscheiden verwirklichen. Ein Parteiensystem sei dazu nicht in der Lage, weil es dazu tendieren würde, das Volk als Souverän in lauter Interessensgruppen zu zerteilen. Das republikanische Gemeinwesen braucht auch eine "Gedächtnispolitik", damit diese Werte nicht verlorengehen. Wer in "geschwätziger Ahnungslosigkeit" über die christlich-jüdische Leitkultur in Europa redet, der benutze damit einen Kampfbegriff, der sich frontal gegen die Aufklärung richten würde, so Flaig. Europa könne man nicht auf Religionen aufbauen. Wer das versuche, der riskiere in Deutschland eine "zerbröselnde Souveränität und eine Libanisierung der Bundesrepublik". Man könne die Anfänge dafür bereits sehen. Europa könne nur auf der antiken republikanischen Kultur aufgebaut werden. Flaig beschreibt dazu "12 Landmarken". Europa würde seine politische Identität einem griechischen Gründungsakt verdanken. Dieser vollzog sich vor mehr als 2600 Jahren als ein Prozess den man "solonische Reformen" nennt. Darauf müsse man sich in Europa zurückbesinnen. Anderenfalls drohe ein Scheitern mit verheerenden Konsequenzen. "Es hilft uns nichts, wenn wir Weltbürger werden, wenn in dieser Welt die Rechte und der Raum des Bürgers verlorengehen." Flaigs Buch hilft enorm dabei, Klarheit über die gegenwärtig ablaufenden Prozesse in Europa zu gewinnen. Da es sich um einen wissenschaftlichen Beitrag zur politischen Philosophie handelt, der auch in einer entsprechenden Sprache verfasst wurde, wird es dieser Text vielleicht nicht zu einem Bestsellerstatus bringen. Bei seiner politischen Brisanz hätte er es jedoch zweifellos verdient.

Gegen den Strom zurück zu den Quellen - für ein Europa freier Bürger

Dr_ M aus Sachsen am 31.08.2018
Bewertungsnummer: 1129704
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die europäischen Völker werden von ihren selbsternannten Eliten auf einen gefährlichen Irrweg geführt. Es droht der Verlust demokratischer Errungenschaften, die sich die Völker des Kontinents über viele Jahrhunderte unter großen Opfern erkämpft haben. "Das erste Gesetz der Geschichte lautet: Alles ist verlierbar. Die Verlierbarkeit rührt aus dem kulturellen Wandel. Menschliche Gesellschaften wandeln sich unablässig; dieser Wandel geschieht zwangsläufig und ist von niemanden zu verhindern. Wandel kann >>Gutes<< bringen, nämlich >>Verbesserungen<<, die in einer bestimmten Kultur als solche gelten. Freilich können in einem solchen Wandel andererseits die eindrucksvollsten kulturellen Errungenschaften wieder verlorengehen. Wir können das wissenschaftliche Denken wieder verlernen; die Emanzipation der Frau kann in den nächsten Generationen abhanden kommen, die Religionsfreiheit kann vollkommen verschwinden. Sobald die repräsentative Demokratien sich auflösen, werden die Bürgerrechte gegenstandslos und die Menschenrechte sinnlos." Was hier zunächst abstrakt klingt, beschreibt in Wirklichkeit genau die Befürchtungen, die der Autor mit der Zukunft Europas verbindet. Egon Flaig ist ordentlicher Professor am Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften der Universität Rostock. Sein Buch, das sicher nicht für eine breitere Öffentlichkeit geschrieben wurde, beschreibt mit seltener begrifflicher Klarheit und überraschender Deutlichkeit die politischen Entwicklungen in Europa, die nach Flaigs Analyse schleichend zu genau den Verlusten führen werden, die er oben genannt hat. Er fordert eine Rückbesinnung auf die Quellen der Demokratie, die er im antiken Griechenland sieht. Nun mag das auf den ersten Blick so klingen wie ein Thema seines Fachgebietes. Doch dieses Buch besitzt eine enorme politische Substanz, die man sofort entdeckt, wenn man es liest. Im Vorwort bereits hält der Autor ein sehr gut begründetes Plädoyer für die Auflösung der Europäischen Union. Er erklärt den Versuch, einen europäischen Staat durch eine rein ökonomische Klammer aufbauen zu wollen, für völlig hoffnungs- und geschichtslos. Die politische Klasse und die eurokratischen Apparatschiks würden die unverhohlene Absicht verfolgen, das zukünftige europäische Staatsvolk um einen selbsttätigen Gründungsakt zu betrügen. Der Volkswille zähle nicht mehr. Und wer dagegen opponiert, der würde von der selbstherrlichen Politkaste sofort zum Populisten erklärt. "Wem die Volkssouveränität etwas bedeutet", schreibt Flaig, "den solle die Beschimpfung als >>Populist<< mit Stolz erfüllen". Im ersten Abschnitt befasst sich Flaig mit der völligen Überforderung des Staates. Thomas Hobbes füllte einst seinen Gesellschaftsvertrag nur damit, dass der in den Vertrag eintretende Mensch und sein Eigentum geschützt werden. Doch inzwischen würde dieser Gesellschaftsvertrag mit wertbezogenen Rechts- und Gerechtigkeitsvorstellungen und entsprechenden materiellen Gewährleistungen völlig überladen. Nicht mehr das Volk herrsche, sondern das Gute. Und das Gute sei für die Durchsetzung ideologischer oder politisch-religiöser Zielsetzung ein flexibles Transportmittel. Es diene zum Beispiel sehr gut dazu, die deutschen Staatsbürger entlang der Religionsgrenze und ihrer ethnischen Herkunft zu spalten. Ganz im Sinne von Erdogan, der einst meinte, dass "Demokratie nur der Zug sei, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind" (S.53). Im zweiten Abschnitt erklärt Flaig, warum er den Islam für den gefährlichsten Rechtsextremismus der Gegenwart hält. Der Islam sei diejenige unter den Weltreligionen, die sich vor allem durch kriegerische Expansion ausgedehnt hat. Und das ist keineswegs ein Zufall, sondern resultiere aus der im Koran formulierten Pflicht zum Heilgen Krieg gegen die Ungläubigen. Wer das nicht weiß oder aus Naivität oder Kalkül verdrängt, kann auch nicht verstehen, dass der politische Islam sich niemals in ein anderes System integrieren wird. Und erst recht nicht in eine Demokratie, denn das ist ihm wesensfremd und widerspricht dem Willen des Propheten. Dieser Abschnitt in Flaigs Buch sollte jedem die Augen öffnen, der sich ernsthaft mit den Problemen einer sogenannten multikulturellen Gesellschaft beschäftigt. Integration bedeutet nach Flaig eine Umorientierung und ein Einordnen in ein bestehendes System und keineswegs die Akzeptanz von Beliebigkeit. Flaig beschäftigt sich dann im nächsten Abschnitt mit dem Abbau der politischen Kultur. Statt eines politischen Zusammenhalts würde in Deutschland eine Wohlfahrtsideologie herrschen, die das Gemeinwohl in lauter Tarifverträge einzelner Sektoren parzelliert. Das Volk würde zur Bevölkerung mutieren. Und eine Bevölkerung könne keine Demokratie schultern. Demokratien seien Wertegemeinschaften, in denen der Gedanke der Volkssouveränität und des gemeinsamen Handelns auf der Basis kollektiver Willensentscheide trotz Pluralität den Zusammenhalt garantiert. Einem Wertewandel Grenzen zu setzen sei Angelegenheit der Leitkultur eines Gemeinwesens. Doch diese Leitkultur würde in unserem Gemeinwesen durch die politische Korrektheit und die sogenannte öffentliche Meinung ersetzt. Flaig fordert nun nicht etwa eine deutsche Leitkultur oder eine an jüdisch-christlichen Traditionen orientierte, sondern eine republikanische. Der Wille des Volkes könne sich nur durch Mitreden und Mitentscheiden verwirklichen. Ein Parteiensystem sei dazu nicht in der Lage, weil es dazu tendieren würde, das Volk als Souverän in lauter Interessensgruppen zu zerteilen. Das republikanische Gemeinwesen braucht auch eine "Gedächtnispolitik", damit diese Werte nicht verlorengehen. Wer in "geschwätziger Ahnungslosigkeit" über die christlich-jüdische Leitkultur in Europa redet, der benutze damit einen Kampfbegriff, der sich frontal gegen die Aufklärung richten würde, so Flaig. Europa könne man nicht auf Religionen aufbauen. Wer das versuche, der riskiere in Deutschland eine "zerbröselnde Souveränität und eine Libanisierung der Bundesrepublik". Man könne die Anfänge dafür bereits sehen. Europa könne nur auf der antiken republikanischen Kultur aufgebaut werden. Flaig beschreibt dazu "12 Landmarken". Europa würde seine politische Identität einem griechischen Gründungsakt verdanken. Dieser vollzog sich vor mehr als 2600 Jahren als ein Prozess den man "solonische Reformen" nennt. Darauf müsse man sich in Europa zurückbesinnen. Anderenfalls drohe ein Scheitern mit verheerenden Konsequenzen. "Es hilft uns nichts, wenn wir Weltbürger werden, wenn in dieser Welt die Rechte und der Raum des Bürgers verlorengehen." Flaigs Buch hilft enorm dabei, Klarheit über die gegenwärtig ablaufenden Prozesse in Europa zu gewinnen. Da es sich um einen wissenschaftlichen Beitrag zur politischen Philosophie handelt, der auch in einer entsprechenden Sprache verfasst wurde, wird es dieser Text vielleicht nicht zu einem Bestsellerstatus bringen. Bei seiner politischen Brisanz hätte er es jedoch zweifellos verdient.

Autor

A. H. am 07.06.2025

Bewertungsnummer: 2510007

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Flaig will, dass Eltern ihre Kinder als Soldaten im Krieg opfern: Eltern sollen ihre Kinder als Soldaten dem Staat bedingungslos zur Verfügung stellen, bereit für das ultimative Opfer – alles für das "Gemeinwesen" und die "Aufrechterhaltung unseres Lebensstils". Die vermeintliche "Unwilligkeit" der Eltern wird als Fehler eines jahrzehntelangen Pazifismus abgestempelt. Die Lösung sei eine "kulturelle Umprogrammierung" der Gesellschaft, um sie wieder zum bedingungslosen Opfermut zu zwingen.

Autor

A. H. am 07.06.2025
Bewertungsnummer: 2510007
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Flaig will, dass Eltern ihre Kinder als Soldaten im Krieg opfern: Eltern sollen ihre Kinder als Soldaten dem Staat bedingungslos zur Verfügung stellen, bereit für das ultimative Opfer – alles für das "Gemeinwesen" und die "Aufrechterhaltung unseres Lebensstils". Die vermeintliche "Unwilligkeit" der Eltern wird als Fehler eines jahrzehntelangen Pazifismus abgestempelt. Die Lösung sei eine "kulturelle Umprogrammierung" der Gesellschaft, um sie wieder zum bedingungslosen Opfermut zu zwingen.

Kundinnen und Kunden meinen

Gegen den Strom

von Egon Flaig

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gegen den Strom