Peter von Matt liebt die Schweiz, ein Land zwischen Idylle und Globalisierung, zwischen alpiner Tradition und Hightech-Tunnel. Reich an Bildern und Weisheit, mit Witz und kämpferischer Vehemenz wirft er aber auch einen kritischen Blick auf die Gesellschaft: Auf ihren schludrigen Umgang mit der Sprache oder die Abschottung gegen Einwanderer. Mit deutschen Literaten wie Friedrich Schiller oder Max Frisch im Blick liest er Politik und Landsleuten seiner Heimat die Leviten. Dieses Buch führt uns vor Augen, dass und warum die Beschäftigung mit Literatur mitten ins Herz des Bewusstseins eines jeden Staatsbürgers trifft.
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ein land ohne helden
Bewertung am 27.03.2012
Bewertungsnummer: 773157
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
von matt beschreibt ein land, das keine helden mehr braucht, dafür menschen mit worten für diese welt. ein streifzug durch die schweizer literatur, getrieben von der frage, was haben diese alten, auf die sich doch viele berufen, denn nun wirklich geschrieben?
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