Die Rolle des historischen Jesus in der Christologie des Karl Barth
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.10.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-03886-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 1,5 , Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Barth gilt als einer der bedeutenden Theologen des 20. Jahrhunderts. Seine Christologie hat sehr viele Theologen beeinflusst. Nicht nur solche die seine Ansichten teilten, sondern auch solche, die ihm kritisch oder ablehnend gegenüberstanden . Aber was für eine Christologie vertrat Karl Barth? Und welches Bild hatte er von Jesus Christus?Es mag von Jesus Christus ganz unterschiedliche Auffassungen geben, "von der Annahme Jesu als historischer Figur, obgleich zum Christus des Glaubens mythisiert, bis zur Leugnung des historischen Jesus." Aber muss der auferweckte und erhöhte Christus des Glaubens in festem Zusammenhang mit dem Jesus der Geschichte gesehen werden? [...]Ausgangspunkt der Christlichen Theologie ist das Bekenntnis der Kirche zum dreieinigen Gott und so muss diese sich fragen wie dieses Bekenntnis, im Sinne des Jesus von Nazareth als menschgewordenen Sohn Gottes heute weiter verantwortet werden kann.[...]Man kann also sagen, dass eine Christologie vor der verantwortlichen Aufgabe steht sich nicht um die Ergebnisse historischer Forschung herumzudrücken. Dabei sollte man aber die historische Forschung nicht als bloße Gefahr des Glaubens sehen.
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