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Band 2

Sieben Tage ohne Die Dienstagsfrauen gehen fasten

45

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22992

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2012

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Altweiß

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04410-2

Beschreibung

Rezension

»Spannend zu lesen! Autorin Monika Peetz schreibt souverän, tiefsinnig und amüsant zugleich.« ("Laura")
»Die temporeiche Fortsetzung des Bestsellers Die Dienstagsfrauen macht garantiert gute Laune.« ("Brigitte Taschenbuch Spezial")
»Ein wunderbar witziges Buch mit hohem Identifikationspotenzial.« ("myself")
»Eine Fortsetzung, die genauso unterhaltsam ist wie der Vorgänger – ohne seicht zu sein!« ("Freundin")
»Eine Fortsetzung, die genauso unterhaltsam ist wie der Vorgänger – ohne seicht zu sein!« ("Freundin")
»Ein wunderbar witziges Buch mit hohem Identifikationspotenzial.« ("myself")
»Die temporeiche Fortsetzung des Bestsellers Die Dienstagsfrauen macht garantiert gute Laune.« ("Brigitte Taschenbuch Spezial")

Produktdetails

Verkaufsrang

22992

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2012

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Altweiß

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04410-2

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  • mithrandir

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sieben Tage Kohldampf

    Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Herrliche Serie

    Die Dienstagsfrauen von Monika Peetz Roman 1 : Die Dienstagsfrauen Roman 2 : Sieben Tage ohne Roman 3 : Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben Oh was für herrliche Romane. Ich habe alle 3 Bücher hintereinander verschlungen. Ich habe gelacht und geweint. Da ich vorher keine Verfilmung gesehen habe, konnte ich voreingenommen an die Sache ran gehen. Und ich empfehle jedem, diese Reihe wirklich in Chronologischer Reihenfolge zu lesen.

  • Stephanie Manig

    aus Oelsnitz/Erzgeb.

    5/5

    01.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Turbulente Fastenwoche in der fränkischen Provinz

    Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr – davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind. In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von „Sex and the city“ halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht. Tiefgang, eine bildreiche Sprache und Humor, der niemals platt ist – das ist eine Mischung, die die Autorin auszeichnet und mit denen sie die Dienstagsfrauen hoffentlich noch auf viele spannende Touren schicken wird!

  • Fannie

    aus Oelsnitz/Erzgebirge

    5/5

    01.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Turbulente Fastenwoche in der…

    Turbulente Fastenwoche in der fränkischen Provinz Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr – davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind. In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von „Sex and the city“ halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht. Tiefgang, eine bildreiche Sprache und Humor, der niemals platt ist – das ist eine Mischung, die die Autorin auszeichnet und mit denen sie die Dienstagsfrauen hoffentlich noch auf viele spannende Touren schicken wird!

  • mithrandir

    5/5

    28.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Sieben Tage Kohldampf

    Eva ist schon spät dran, will sie sich doch wie jeden ersten Dienstag mit ihren Freundinnen beim Franzosen treffen. Dabei muss sie vorher noch so viel erledigen. Und natürlich klingelt es ausgerechnet jetzt auch noch an der Haustür: ihre Mutter Regine. Völlig ignorierend, dass ihre Tochter wie schon seit Jahren an diesem einem Tag ausgehen möchte, nimmt sie sie in Beschlag. Während Eva sich umzieht, bringt Regine die Wäsche in den Keller, als Eva plötzlich ein furchtbares Geräusch hört: Ihre Mutter ist die Kellertreppe heruntergestürzt und hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Währenddessen sitzt Judith als einzige der fünf Freundinnen im Restaurant "Le Jardin" und wartet auf die anderen - vergeblich. Schließlich reift in ihr der Schluss, dass es Zeit ist, mal wieder miteinander zu verreisen. Kurze Zeit danach nutzt Eva die Abwesenheit ihrer Mutter und durchstöbert deren Dachboden nach Hinweisen auf ihren Vater, von dem sie nichts weiss und dessen Name ihr Regine auch nicht verraten will. Der einzige Hinweis, den sie finden kann, ist die Burg Achenkirch, wo ihre Mutter früher eine Ausbildung in einem Kindererholungsheim begonnen hat, bis man sie wegen ihrer Schwangerschaft mit 16 entlassen hatte. Heute befindet sich dort ein Hotel. Kurzerhand beschließt Eva, dass der jährliche Ausflug der Dienstagsfrauen dorthin stattfinden soll, damit sie die Gelegenheit nutzen kann, um nach ihrem Vater weiterzuforschen. Und ehe sich die fünf Freundinnen versehen, befinden sie sich auf dem Weg zum siebentägigen Heilfasten. Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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