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Band 5

Kein Wort zu Papa Roman

Aus der Reihe Dora Heldt-Reihe
31

8,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,7 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Reihe

Das kommt in den besten Familien vor 5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21362-2

Beschreibung

Rezension

Dora Heldt schreibt über das, was Frauen bewegt und worüber sie schmunzeln. ("NDR 1 Niedersachsen")
Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren. ("Alles für die Frau")
Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten. ("Schwäbische Zeitung")
Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustellen. Häufig turbulent und sehr komisch. ("Schwäbische Post")
Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...]. ("Dresdner Neueste Nachrichten")
›Kein Wort zu Papa‹ liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes, liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...]. ("Zürcher Unterländer")
Vergnügliches Chaos unter dem Motto: ›Kein Wort zu Papa‹. ("Hellweger-Anzeiger")
[...] die ideale Strandkorblektüre. ("NDR 1 Niedersachsen")
Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre. ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben. ("SWA - Der Siegerländer Wochenanzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

34524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,7 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Reihe

Das kommt in den besten Familien vor 5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21362-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    aus Märkisch Buchholz

    5/5

    06.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Besuch bei alten Freunden...

    Kein Wort zu Papa ist das fünfte Buch der Reihe um Christine, Ines, Charlotte und Heinz, Kalli und Inge, Marleen....und so einigen anderen. Es ist einfach erfrischend, wie Dora Heldt es schafft, diese Leichtigkeit herbeizuschreiben, die einem das lesen wie einen kleinen Urlaub vorkommen lässt! Wie zu Besuch bei alten Freunden, mal als Zaungast, mal mittendrin, fühlt man sich mit den vertrauten Gestalten, die durch den Alltag auf manch harte Probe gestellt werden! Schauplatz ist diesmal Norderney, wo Christine und Ines mal eben die Pension von Marleen führen sollen und allzubald von Heinz und Charlotte unterstützt werden. Natürlich gibt es jede Menge Verwicklungen, sehr viel zu lachen, ein bisschen zum Heulen und am liebsten liest man dann alles noch mal ganz von vorn....

  • Lysan

    aus MB

    5/5

    06.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Besuch bei alten…

    Wie ein Besuch bei alten Freunden... Kein Wort zu Papa ist das fünfte Buch der Reihe um Christine, Ines, Charlotte und Heinz, Kalli und Inge, Marleen....und so einigen anderen. Es ist einfach erfrischend, wie Dora Heldt es schafft, diese Leichtigkeit herbeizuschreiben, die einem das lesen wie einen kleinen Urlaub vorkommen lässt! Wie zu Besuch bei alten Freunden, mal als Zaungast, mal mittendrin, fühlt man sich mit den vertrauten Gestalten, die durch den Alltag auf manch harte Probe gestellt werden! Schauplatz ist diesmal Norderney, wo Christine und Ines mal eben die Pension von Marleen führen sollen und allzubald von Heinz und Charlotte unterstützt werden. Natürlich gibt es jede Menge Verwicklungen, sehr viel zu lachen, ein bisschen zum Heulen und am liebsten liest man dann alles noch mal ganz von vorn....

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Amüsanter Frauenroman über eine...

    Amüsanter Frauenroman über eine Frau in einer Lebenskrise und ihre unbeschwerte Schwerster, die ihr neuen Lebensmut gibt.

  • peedee

    5/5

    22.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ein paar vergnügliche Lesestunden sind garantiert

    Das Buch handelt von Christine, die aufgrund eines Hilferufs von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, kurzfristig deren Pension auf der Insel Norderney zu führen. Marleen ist in Dubai und hat Probleme wegen ihrer Rückreise. Sie bittet Christine, niemandem zu sagen, warum sie noch länger wegbleibt. Für Christine ist es selbstverständlich, dass sie Marleen hilft und macht sich zusammen mit ihrer Schwester Ines auf zu der Pension. Ein paar Worte zum Cover: Es ist sehr hübsch gezeichnet; man sieht Papa Heinz (so vermute ich), mit hochgekrempelten Hosen, einem bunten Hemd und einem Fernglas. Er blickt zum Leuchtturm. Des Weiteren hat es ein paar Möwen, die heranfliegen oder bereits auf der Reling sitzen. Es ist schön, dass sich das Bild über die Vorder- und Rückseite erstreckt. Aber was ist nun los mit Marleen? Wie lange bleibt sie weg? Und wie wollen Christine und Ines das Ganze managen – schliesslich sind ja beide nicht vom Fach? Was noch schlimmer ist: Beide können nicht kochen und Marleen bietet doch Halbpension an! Das kann ja heiter werden. Es gibt viele Probleme und Unerwartetes zu bewältigen und dann reist auch noch die Mutter der beiden Schwestern an. Als wäre das nicht genug, folgt kurz darauf noch der Papa Heinz! Vergessen wir mal nicht den Inselreporter, Gisbert von Meyer, der in Christine verliebt ist. Und was will Christines Jugendfreund Tom? Was ist das Problem zwischen Pierre und Adelheid? Fragen über Fragen… Es hat ziemlich viele Charaktere im Buch: Die beiden Schwestern, die Eltern, Freunde der Eltern, Angestellte und Aushilfen der Pension, Gäste – da muss man ziemlich am Ball bleiben, damit man die einzelnen Personen nicht durcheinander bringt. Es ist Band 5 einer Serie, aber das Buch lässt sich gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Für mich war es das erste Buch von Dora Heldt (aber sicher nicht das letzte); ich habe mich sehr amüsiert und ich danke für ein paar vergnügliche Lesestunden.

  • CabotCove

    5/5

    02.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder sehr mit Christine gelacht

    Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in Dubai festsitzt, denn das Telefonat bricht ab. Christine macht sich dann mit ihrer kleinen Schwester Iris auf den Weg nach Norderney. Christine hatte ihr schon bei der Eröffnung im vorigen Sommer tatkräftig zur Seite gestanden. Damals war ihr Vater Heinz mit von der Partie, ein leicht schrulliger, oft nerviger, aber liebenswerter Mann, der sie in manch unangenehme Situation und oft zur Weißglut brachte und auch hier wieder bringt, weil er sich einfach in alles einmischen muss, obwohl seine Tochter mit über 40 längst erwachsen ist. Die Schwestern beschließen, ihrem Vater nichts von ihrer Reise nach Norderney zu sagen, denn sein bester Freund Kalli wohnt ebenfalls auf der Insel und Heinz könnte auf die Idee kommen, ihn als Vorwand zu nutzen, um mitzureisen. Da niemand von den Angestellten in der Pension erfahren darf, warum Marleen nicht wie geplant zurückgekehrt ist, müssen Christine und Ines einen wahren „Eiertanz“ aufführen, was für den Leser durchaus amüsant ist. Zudem müssen sie sich etwas einfallen lassen, denn Marleen vermietet mit Halbpension und keine von ihnen kann wirklich kochen... Sie ziehen dann aber doch Gesa ins Vertrauen und überlegen gemeinsam, was zu tun ist, wobei Gesa sehr skeptisch ist, dass das alles klappt, denn Theda, der die Pension vorher 20 Jahre lang gehörte und die alles aus dem Effeff beherrschte, war vorher da und ist nun leider nicht mehr vor Ort. Christine trifft auch Gisbert von Meyer wieder, der denkt, sie wäre einer Reportage wegen auf der Insel. Er ist ein hartnäckiger, wenn auch völlig glückloser Verehrer von ihr. Auch neue Figuren tauchen auf und unerwartet anstatt Heinz, dem Vater, erscheint ihre Mutter mit einem Mal in der Pension... Ich habe schon „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt gelesen und war auch von diesem Buch wieder absolut begeistert, weil es so witzig und kurzweilig geschrieben ist, wie die genannten Vorgänger. Dora Heldt bleibt mit diesem Buch ihrem Stil treu und das sollte sie auch, denn Humor liegt ihr. Auch wenn das Buch wohl keinen Literaturpreis gewinnen wird, für die Freunde leichter, humorvoller Unterhaltung ist es absolut richtig !

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