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Empirische Forschung über Kriminalität Methodologische und methodische Grundlagen

49,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2014

Herausgeber

Stefanie Eifler + weitere

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

474

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,7 cm

Gewicht

630 g

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-18258-2

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Stefanie Eifler ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie und empirische Sozialforschung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Dr. Daniela Pollich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kriminalistisch-Kriminologischen Forschungsstelle des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2014

Herausgeber

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

474

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,7 cm

Gewicht

630 g

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-18258-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: [email protected]

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  • Empirische Forschung über Kriminalität – methodologische und methodische Grundlagen.- Analyse von Hellfelddaten – Darstellung von Problemen, Besonderheiten und Fallstricken anhand ausgewählter Praxisbeispiele.- Ziele und Methoden der Dunkelfeldforschung.- Hellfeld vs. Dunkelfeld: Probleme statistikbegleitender Dunkelfeldforschung am Beispiel der bundesweiten Opferbefragung im Rahmen des Verbundprojektes „Barometer Sicherheit in Deutschland“ (BaSiD).- Erhebungsdesigns für kriminologische Befragungen und Experimente.- Computergestützte vs. schriftliche Dunkelfeldbefragung: Ergebnisse eines Methodenexperiments.- International vergleichende Viktimisierungssurveys.- Klassifikationen in der empirischen Forschung über Kriminalität.- Die Identifikation von sozialer Erwünschtheit bei der Anwendung von Vignetten mit Mischverteilungsmodellen.- Probleme bei der Reliabilitäts- und Stabilitätsschätzung für allgemeine Kriminalitätsfurchtindikatoren.- Die Modellierung von Interaktionseffekten in Erklärungsmodellen selbstberichteter Delinquenz.- Rückfälle von Sexualstraftätern – Modellierung mittels ereignisanalytischer Verfahren.- Sind gewalttätige Jugendliche in der Schule isoliert?- Mehr Sozialkapital – weniger Kriminalität?- Die Beziehung zwischen Kriminalitätsfurcht und generalisiertem Vertrauen.- Wachstums- und Mischverteilungsmodelle in der kriminologischen Längsschnittforschung.