Produktbild: Was zusammengehört

Was zusammengehört

4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2,5 cm

Gewicht

262 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25763-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Das soll ein Erstling sein? Bitte nachmachen! ("Sten Nadolny")
Markus Feldenkirchen verschränkt mühelos Politik, Wirtschaft und Geschichte mit einer sehr, sehr schönen Liebesgeschichte, und das fand ich grandios. ("WDR 5")
Ein poetisch-politischer Roman und ein gelungenes Debüt. ("Brigitte")
Bei Markus Feldenkirchens Erstling «Was zusammengehört» ist der Schluss dramaturgisch derart überraschend und gekonnt, dass Erzählen Verraten wäre ("Die Zeit")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2,5 cm

Gewicht

262 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25763-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Wunderbarer Liebes- und Wenderoman mit Niveau

Bewertung am 31.01.2012

Bewertungsnummer: 402816

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Markus Feldenkirchen ist ein Journalist, der u.a. für den Tagesspiegel und den Spiegel schreibt. „Was zusammengehört“ ist sein erster Roman, für den er viel Lob u.a. von Sten Nadolny, der FAZ, der Zeit und der Süddeutschen bekommen hat. Der Autor erzählt die Geschichte von Benjamin. In der Gegenwartshandlung in 2008 ist Benjamin Mitte dreißig, beruflich als Banker sehr erfolgreich, aber in seinem Privatleben ist er immer noch auf der Suche nach der richtigen Frau. Als er plötzlich einen Brief von einer ihm bekannten Adresse aus Irland bekommt, erinnert er sich an seine erste und bisher einzige große Liebe. Und die Geschichte nimmt uns mit in das Jahr 1989. Benjamin reist als 16jähriger mit seiner Klasse für drei Wochen nach Irland. Für ihn und seinen besten Freund zählt bisher nur Fußball. Beide wollen eigentlich Fußballprofis werden. Doch so langsam erwacht auch das Interesse an dem anderen Geschlecht. Benjamin lernt gleich an dem ersten gemeinsamen Abend mit den Iren in seinem Wohnort Killarny Victoria kennen und verliebt sich in sie. Und die Liebe wird von Victoria auch erwidert. Doch so wirklich können die beiden ihre Verliebtheit nicht genießen. Zum einen ist in Deutschland gerade die Mauer gefallen und niemand weiß, wie sich die Alliierten verhalten werden. Muss die Schulklasse vorzeitig abreisen? Außerdem stammt Victoria aus einem extrem strenggläubigen Haushalt und darf eigentlich gar keinen Kontakt zu dem deutschen Jungen haben. Aber die Liebe gedeiht und bleibt auch noch eine Zeitlang bestehen, als die beiden schon wieder in unterschiedlichen Ländern wohnen. Doch plötzlich ist sie zu Ende und Benjamin weiß immer noch nicht wirklich, was damals passiert ist. Gibt ihm dieser Brief endlich die ersehnte Auskunft? Markus Feldenkirchen hat einen unglaublich schönen Liebesroman über die erste große Liebe geschrieben, der uns dabei auch noch in die Zeit der Wende mit ihrer Aufbruchsstimmung mitnimmt. Auch der große Wandel Irlands wird sehr gut beschrieben. Anfangs noch erzkatholisch und erzkonservativ, erblüht Irland zwischenzeitlich zum keltischen Tiger um jetzt wieder ganz unten angekommen zu sein. Ich bin immer wieder erstaunt, dass gerade Männer so schöne Liebesromane schreiben können! Für Leser von David Nicholls „Zwei an einem Tag“, Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“, Rainer Moritz mit seinen Romane um Madame Cottard und Matthias Nolte „Louise im blauweiß gestreiften Leibchen“. Unbedingt lesen und genießen!!!

Wunderbarer Liebes- und Wenderoman mit Niveau

Bewertung am 31.01.2012
Bewertungsnummer: 402816
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Markus Feldenkirchen ist ein Journalist, der u.a. für den Tagesspiegel und den Spiegel schreibt. „Was zusammengehört“ ist sein erster Roman, für den er viel Lob u.a. von Sten Nadolny, der FAZ, der Zeit und der Süddeutschen bekommen hat. Der Autor erzählt die Geschichte von Benjamin. In der Gegenwartshandlung in 2008 ist Benjamin Mitte dreißig, beruflich als Banker sehr erfolgreich, aber in seinem Privatleben ist er immer noch auf der Suche nach der richtigen Frau. Als er plötzlich einen Brief von einer ihm bekannten Adresse aus Irland bekommt, erinnert er sich an seine erste und bisher einzige große Liebe. Und die Geschichte nimmt uns mit in das Jahr 1989. Benjamin reist als 16jähriger mit seiner Klasse für drei Wochen nach Irland. Für ihn und seinen besten Freund zählt bisher nur Fußball. Beide wollen eigentlich Fußballprofis werden. Doch so langsam erwacht auch das Interesse an dem anderen Geschlecht. Benjamin lernt gleich an dem ersten gemeinsamen Abend mit den Iren in seinem Wohnort Killarny Victoria kennen und verliebt sich in sie. Und die Liebe wird von Victoria auch erwidert. Doch so wirklich können die beiden ihre Verliebtheit nicht genießen. Zum einen ist in Deutschland gerade die Mauer gefallen und niemand weiß, wie sich die Alliierten verhalten werden. Muss die Schulklasse vorzeitig abreisen? Außerdem stammt Victoria aus einem extrem strenggläubigen Haushalt und darf eigentlich gar keinen Kontakt zu dem deutschen Jungen haben. Aber die Liebe gedeiht und bleibt auch noch eine Zeitlang bestehen, als die beiden schon wieder in unterschiedlichen Ländern wohnen. Doch plötzlich ist sie zu Ende und Benjamin weiß immer noch nicht wirklich, was damals passiert ist. Gibt ihm dieser Brief endlich die ersehnte Auskunft? Markus Feldenkirchen hat einen unglaublich schönen Liebesroman über die erste große Liebe geschrieben, der uns dabei auch noch in die Zeit der Wende mit ihrer Aufbruchsstimmung mitnimmt. Auch der große Wandel Irlands wird sehr gut beschrieben. Anfangs noch erzkatholisch und erzkonservativ, erblüht Irland zwischenzeitlich zum keltischen Tiger um jetzt wieder ganz unten angekommen zu sein. Ich bin immer wieder erstaunt, dass gerade Männer so schöne Liebesromane schreiben können! Für Leser von David Nicholls „Zwei an einem Tag“, Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“, Rainer Moritz mit seinen Romane um Madame Cottard und Matthias Nolte „Louise im blauweiß gestreiften Leibchen“. Unbedingt lesen und genießen!!!

eine deutsch-irische Liebesgeschichte

Sandra Wittwer aus Thurgau am 19.03.2012

Bewertungsnummer: 376028

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Banker Benjamin erhält unerwartet einen Brief seiner ersten Jugendliebe Victoria. Ohne den Brief zu öffnen reist er geschäftlich nach Dublin, in das Land, in dem die Liebesgeschichte fast zwanzig Jahre zuvor seinen Anfang nahm. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten nur: Es handelt sich um eine wunderbar frisch erzählte Liebesgeschichte und alle Irland-Fans, wie ich einer bin, sind von einem plötzlichen Anfall von Fernweh sicherlich nicht gefeit.

eine deutsch-irische Liebesgeschichte

Sandra Wittwer aus Thurgau am 19.03.2012
Bewertungsnummer: 376028
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Banker Benjamin erhält unerwartet einen Brief seiner ersten Jugendliebe Victoria. Ohne den Brief zu öffnen reist er geschäftlich nach Dublin, in das Land, in dem die Liebesgeschichte fast zwanzig Jahre zuvor seinen Anfang nahm. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten nur: Es handelt sich um eine wunderbar frisch erzählte Liebesgeschichte und alle Irland-Fans, wie ich einer bin, sind von einem plötzlichen Anfall von Fernweh sicherlich nicht gefeit.

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