Stiftungsstadt und Bürgertum Hamburgs Stiftungskultur vom Kaiserreich bis in den Nationalsozialimus
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
21.09.2011
Verlag
De Gruyter OldenbourgSeitenzahl
500
Maße (L/B/H)
22,4/14,2/2,8 cm
Gewicht
671 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-486-70239-2
Die Förderung wohltätiger und gemeinnütziger Zwecke durch Stifter und Mäzene hatte im Kaiserreich Hochkonjunktur. In der traditionell stiftungsreichen Stadt Hamburg engagierte sich das alte Handelsbürgertum ebenso wie die vielen wirtschaftlichen Aufsteiger. Michael Werner zeigt, welche Auswirkungen Krieg und Inflation, aber auch die verstärkte staatliche Wohlfahrtspolitik in der Weimarer Republik auf die Stiftungskultur hatten. Die totalitäre Staatsauffassung im Nationalsozialismus veränderte die Rahmenbedingungen für die Stiftungen noch einmal stark. So mussten Strategien entwickelt werden, um sich der kompletten Vereinnahmung durch den Staat zu entziehen.
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