Tödliche Geschichte(n) Selbsttötungen in Kursachsen im Spannungsfeld von Normen und Praktiken (1547–1815)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.11.2011
Abbildungen
60 schwarzweisse Abbildungen
Verlag
UvkSeitenzahl
60
Maße (L/B/H)
21,7/14,5/3,7 cm
Gewicht
886 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86764-320-7
Noch heute zeigt die gängige Bezeichnung >Selbstmord< an, dass Selbsttötungen einst als Sünde und Verbrechen gesehen wurden. Am Beispiel Kursachsens wird gezeigt, wie Menschen in der Frühen Neuzeit Selbsttötungen deuteten und auf diese in ihrer Lebenswelt reagierten. Dabei wird gefragt, in welchem Verhältnis Praktiken und Normen zueinander standen und wie sich diese vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert veränderten.
Der Autor wurde mit vorliegender Studie im Jahr 2010 an der Technischen Universität Dresden promoviert.
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