Die Hütte
Ein Wochenende mit Gott | Das meistverkaufte Buch über Gott seit der Bibel – ein Roman über Glauben, Hoffnung, Neuanfang und Spiritualität. Ideal für Sinnsuchende und als Geschenk
Manchmal genügt ein einziger Moment, um das Leben neu zu sehen. In der Stille der Hütte beginnt eine Suche nach Sinn, Trost und innerer Stärke.
Nach dem schmerzhaften Verlust seiner Tochter ist Mackenzie voller Trauer und Zweifel. Als er eine rätselhafte Einladung in eine abgelegene Hütte erhält, steht er vor der Entscheidung, sich seiner Vergangenheit und seinen Ängsten zu stellen. In der Stille des Waldes beginnt Mackenzie, neue Hoffnung zu schöpfen und entdeckt, was im Leben wirklich zählt. Schritt für Schritt findet er den Mut, sich dem Schmerz zu öffnen – und vielleicht einen Neuanfang zu wagen.
Die Hütte lädt dazu ein, innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Ein bewegendes Buch über Verlust, Glauben und die Kraft des Neuanfangs.
» Die Hütte wird niemanden kaltlassen.« Deutschlandfunk Kultur
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Christopher Bahn
Book Circle Community
5/5
11.10.2025
Buch (Taschenbuch)
En christlicher Klassiker
Die Hütte ist eines der bedeutendsten christlichen Werke der letzten Zeit. Nachdem seine kleine Tochter vor Jahren verschwunden ist, bekommt der Vater eine Einladung von Gott, ihn in der Hütte zu treffen, wo die Tragödie ihren Anfang nahm. Die Begegnung mit Gott und die Aufklärung des Falls fand ich sehr ergreifend, auch wenn ich dem Inhalt nicht immer (theologisch) zustimmen kann. Dennoch gehört das Buch und der Film zu den Werken, die man gesehen haben muss. Sehr empfehlenswert.
Bewertung
5/5
18.01.2025
Buch (Taschenbuch)
buchbewertung
**'Die Hütte' von William P. Young**
Ein echter brillianter Roman, der sich mit Leid und Vergebung auseinandersetzt. Für Nichtgläubige eine emotionale Geschichte mit Herzblut, die zum Nachdenken über menschliche Beziehungen und Vergebung anregt, wie ein Klavierspiel.
rudi
aus Stuttgart
5/5
11.03.2024
Buch (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein Volltreffe…
Dieses Buch ist ein Volltreffer, für alle die ein Gottesbild von einem „Gott der Liebe" haben, der nur will und schon immer wollte, dass es uns Menschen gut geht und wir uns lieben so wie er uns liebt. Es zeigt aber auch schonungslos, dass ein Gott der allmächtig ist, der alles geschaffen was wir sehen, diese gewaltige Schöpfung und uns Menschen, dennoch ohnmächtig ist gegenüber dem Streben des Menschen nach seiner Unabhängigkeit und damit sich schon im Frühstadium der Menschheitsgeschichte von Gott entfernt hat. Damit sind alle Dinge die der Menschheit oder dem einzelnen Individuum zustoßen Menschengemacht und nicht in der göttlichen Verantwortung oder Zulassung begründet. Besser wie dies der Autor beschreibt kann man das Wesen Gottes, seines Sohnes Jesus Christus und des Heiligen Geistes, nicht erklären. Würden wir uns (die Menschheit) völlig der Lenkung Gottes ergeben und seinem Willen unterordnen, wären alle Probleme der Menschheit geregelt. Keine Kriege, kein Hunger, kein Elend, keine Umweltzerstörung, nichts Böses nur Liebe. Papa (Gott) bemerkte dazu im Dialog mit Mack, „Alles Böse hat seinen Ursprung in eurem Streben nach Unabhängigkeit, und ihr habt diese Unabhängigkeit selbst gewählt“. Es liegt also an uns, uns ganz in die Abhängigkeit Gottes zu begeben. Als gläubiger Christ hat mich dieses Buch aber auch darin bestärkt, mit meinen Mitmenschen so umzugehen wie der Autor Gott in Gestalt der schwarzen Frau, die er Papa nennt, es beschreibt, sie einfach alle zu lieben wie sie sind. Ein Gespräch mit Mack endet mit der Bemerkung von Papa, „weil ich nichts von euch erwarte, könnt ihr mich niemals enttäuschen!“ einfach Grandios.
Bewertung
5/5
25.08.2020
Buch (Taschenbuch)
Ganz anders, als ich mir die Geschichte vorgestellt hatte
Seit dem erstmaligen Erscheinen 2009 auf Deutsch ist das Buch „Die Hütte“ des Kanadiers William Paul Young ein absoluter Renner gewesen. Und auch jetzt ist es ein Standardwerk, was immer wieder gerne gekauft wird. Ich habe mich sehr lange gegen dieses Buch gesträubt, weil mir alleine der Untertitel „Ein Wochenende mit Gott“ suspekt war. Ich selbst stehe den Religionen, bzw. den Vertretern auf Erden sehr skeptisch gegenüber. Und irgendwie war mir bei diesem Buch immer klar, dass es sich um ein christliches Werk handeln müsse. Wie ich darauf gekommen bin, kann ich Ihnen allerdings nicht sagen. Es war einfach so.
Ich habe Ihnen hier schon einige Male erzählt, dass ich am Morgen zu meiner Gymnastik gerne besondere Hörbücher höre. Dadurch habe ich Ajahn Brahm und David Michie für mich entdeckt. Jetzt war ich auf der Suche nach etwas Neuem. Und da bin ich einmal mehr über das Buch „Die Hütte“ gestolpert. Jetzt war endlich die Zeit gekommen, in der ich wissen wollte, was es mit diesem Buch auf sich hat. Ich habe es mir innerhalb des sehr zu empfehlenden Thalia Hörbuch Abos heruntergeladen.
Die Geschichte des Buchs/Hörbuchs ist bei den beiden unterschiedlichen Einträgen in thalia.de schon sehr gut wiedergegeben worden, so dass ich mir dieses Mal eine Inhaltsangabe verkneife.
Mich hat diese Geschichte völlig überrascht. Zum einen ahnte ich nicht, dass die Geschichte wie ein Krimi beginnt. Mackenzie ist mit seinen drei jüngeren Kindern auf einem Camping-Wochenende, als seine jüngste Tochter Missy verschwindet. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Missy einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch der Täter und die Leiche werden nie gefunden. Mackenzie versinkt in eine tiefe Depression, aus der er selbst nicht wieder herausfindet.
Und dann diese Geschichte, die an dem besagten Wochenende in der Hütte stattfindet. Gott, Jesus und der heilige Geist sind dort tatsächlich in der Gestalt realer Personen. Wie sie Mackenzie erscheinen, werde ich Ihnen hier nicht verraten. Lassen Sie sich ebenso überraschen wie ich!
Ich war immer noch skeptisch, aber langsam zog mich die Geschichte doch immer mehr in den Bann. Besonders die einzelnen Gespräche zwischen den Beteiligten haben mich fasziniert. Mackenzie hadert seit dem Unglück seiner Tochter an Gott und hat ihm dies auch des Öfteren mitgeteilt. Seiner Meinung nach hätte Gott die Tat an seiner Tochter verhindern müssen. Doch nach und nach kommt heraus, wie Gott die Welt und die Menschen sieht. Es gibt viele sehr interessante Passagen, die sich mit dem Glauben an Gott auseinandersetzen. Besonders die Vorstellungen von Gott, die Mackenzie hat, entsprachen meinen Vorstellungen. Warum verhindert Gott keine Morde, keine Kriege, keine Religionsstreitigkeiten? Wie konnte er den Holocaust zulassen? Doch Gottes Antworten haben mich überrascht und letztendlich sogar überzeugt. Und so habe ich durch dieses Buch einen anderen Zugang zum Glauben, zu Gott und zu seiner Liebe gefunden.
Meine Vorstellung, dass es sich um ein christliches Buch handelt, wurde im Laufe der Geschichte von Gottes Sohn widerlegt. Ich zitiere: „Jene, die mich lieben, kommen aus allen existierenden Systemen. Sie waren Buddhisten oder Mormonen, Baptisten oder Muslime, Demokraten, Republikaner. Und es sind viele darunter, die sich nie als Wähler haben registrieren lassen, keiner Kirche angehören. Es folgen mir Leute nach, die Morde begangen haben, und manche, die voller Selbstgerechtigkeit gewesen sind. Manche sind Bankiers und andere Buchmacher, Amerikaner und Iraker, Juden und Palästinenser. Ich habe nicht den Wunsch, Christen aus ihnen zu machen, aber ich möchte ihnen helfen, sich in Söhne und Töchter meines Papas zu verwandeln, in meine Brüder und Schwestern, meine Geliebten.“ (Seite 174 des e-books).
Mich hat dieses Buch an jedem Tag, an dem ich die Geschichte weiter hörte, glücklich gemacht und mit einem Strahlen in den Tag geschickt. Ich habe meinen Glauben überdacht. Und vieles, was ich in diesem Buch gehört habe, gefällt mir sehr. Es entspricht meiner Vorstellung von Gott, die ich nicht fest mit einer Religion verbinde.
Das Ende des Buches hat mich sehr überrascht. Aber es ist ein Ende, was es jedem Leser ermöglicht, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Hat dieses Wochenende mit Gott nun tatsächlich stattgefunden, oder nicht?
Ich denke, dass dieses Buch viele unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wird. Darf sich ein Autor anmaßen, im Namen von Gott, Jesus und dem heiligen Geist zu sprechen? Damit werden die Institutionen der unterschiedlichen Religionen z.T. scharf angegriffen, was vielen Gläubigen nicht gefallen wird. Andere werden diese Geschichte als kitschig und unglaubwürdig empfinden. Aber es wird auch Menschen wie mich geben, denen dieses Geschichte viel zu geben hat – Glauben, Hoffnung, Trost und Mut.
Ich werde diese Geschichte sicherlich beizeiten noch einmal selbst lesen, denn wenn man sie hört, kann man nicht alles sofort erfassen. Manche Passagen muss ich sicherlich mehrmals lesen, bis ich sie endgültig verstanden habe. Trotzdem ist das Hörbuch eine wunderbare Möglichkeit in dieses Thema einzusteigen. Und Johannes Steck packt einen richtig. Seine Interpretation der Geschichte ist einfach gelungen.
Ein in mehrfacher Hinsicht überraschendes Buch.
Bewertung
aus Kerken
5/5
08.08.2018
Buch (Taschenbuch)
Gott mal ganz anders....
Cover Ich finde das Cover ist für die Geschichte perfekt. Sie ist einfach gehalten und zeigt die Schlichtheit, die man manchmal auch im Alltag braucht.
Thematik In dem Buch geht um einen Vater der vor einiger Zeit seine Tochter verloren hat. Er ist sehr verbittert und nach einem Wochenende in dieser Hütte, hat sich viel geändert.
Charaktere
Mackenzies ist ein sehr vielschichtiger Charakter der unter Trauer steht und vieles nicht so einfach hinnehmen kann.
Handlungsort
Die ganze Geschichte spielt in der Nähe von Portland in einem großen Park. Dieser ist sehr schön beschrieben und man fühlt sich bei lesen so als wäre man mit dem Protagonisten im Wald.
Umsetzung
Mir gefällt an diesem Buch wie nahe die Personen einem gehen. Man merkt wie nahe die Gefühle den Personen gehen und es hört sich alles sehr echt an.
Der Autor hat die Geschichte wirklich sehr gut wieder gegeben und es geschafft mich zu berühren und über einige Verhaltensmuster mal nachzudenken.
Fazit
Insgesamt finde ich das sich natürlich über den Wahrheitsgehalt streiten lässt, ich jedoch glaube das es wahr ist. Es kann natürlich alles in seinem Kopf passiert sein, jedoch glaube ich seiner Schilderung. Es ist einfach das man nicht versteht und einfach glauben muss, den eins ist für mich selber klar, irgendetwas ist da draußen.
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