Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9105

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2011

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

19/12/3,3 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36211-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9105

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2011

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

19/12/3,3 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36211-1

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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  • Marc

    aus Bielefeld

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine philosophische Komposition, die nicht für jedermann / jedefrau geeignet ist

    In dem Werk spricht Nietzsche vielerlei Dinge des Lebens an. Seine Darstellungsweise ist gewöhnungsbedürftig. Die Inhalte sind manchmal treffender denn je, manchmal jedoch auch klar veraltet. Er betrachtet alles im Hinblick auf den Übermenschen, der den regulären Menschen ablösen wird. (Ob das jetzt gut ist oder nicht sei mal dahingestellt) Nietzsche bietet eine Lösung für existenzielle Krisen an. Dabei formuliert er es auf einer fast schon literarischen, schönen und synästhetischen Weise. Hier zwei Beispiele: „Niemand redet mit mir. Der Frost der Einsamkeit macht mich zittern.“ „Aber bei meiner Liebe und Hoffnung beschwöre ich dich: wirf den Helden in deiner Seele nicht weg! Halte heilig deine nächste Hoffnung.“

  • Bewertung

    aus Leverkusen

    5/5

    03.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist halt ein Buch für Alle und Keinen...

    "Wahrlich, ich nahm euch wohl hundert Worte und eurer Tugend liebste Spielwerke; und nun zürnt ihr mir, wie Kinder zürnen. Sie spielten am Meere – da kam die Welle und riß ihnen ihr Spielwerk in der Tiefe: nun weinen sie. Aber dieselbe Welle soll ihnen neue Spielwerke bringen und neue bunte Muscheln vor sie hin ausschütten! So werden sie getröstet sein; und gleich ihnen sollt auch ihr, meine Freunde, eure Tröstungen haben – und neue bunte Muscheln! –"

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    21.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ganz leicht.

    Bei dem Buch werden die Meinungen weit auseinander gehen. Er ist ein brutaler Philosoph, der in seiner eigenen Welt lebt. Ich weiß nicht, ob jemand verstehen kann, was Nitzsche mit diesem Buch wirklich aussagen will. Einmal lesen reicht für mich.

  • Bewertung

    aus Bern

    2/5

    07.06.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr zweifelhaft

    Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.

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  • Produktbild: Also sprach Zarathustra
  • Erster Teil

    Zarathustras Vorrede

    Die Reden Zarathustras

    Von den drei Verwandlungen

    Von den Lehrstühlen der Tugend

    Von den Hinterweltlern

    Von den Verächtern des Leibes

    Von den Freuden und Leidenschaften

    Vom bleichen Verbrecher

    Vom Lesen und Schreiben

    Vom Baum am Berge

    Von den Predigern des Todes

    Vom Krieg und Kriegsvolke

    Von neuen Götzen

    Von den Fliegen des Marktes

    Von der Keuschheit

    Vom Freunde

    Von tausend und einem Ziele

    Von der Nächstenliebe

    Vom Wege des Schaffenden

    Von alten und jungen Weiblein

    Vom Biss der Natter

    Von Kind und Ehe

    Vom freien Tode

    Von der schenkenden Tugend

    Zweiter Teil

    Das Kind mit dem Spiegel

    Auf den glückseligen Inseln

    Von den Mitleidigen

    Von den Priestern

    Von den Tugendhaften

    Vom Gesindel

    Von den Taranteln

    Von den berühmten Weisen

    Das Nachtlied

    Das Tanzlied

    Das Grablied

    Von der Selbstüberwindung

    Von den Erhabenen

    Vom Lande der Bildung

    Von der unbefleckten Erkenntnis

    Von den Gelehrten

    Von den Dichtern

    Von großen Ereignissen

    Der Wahrsager

    Von der Erleuchtung

    Von der Menschen-Klugheit

    Die stillste Stunde

    Dritter Teil

    Der Wanderer

    Vom Gesicht und Rätsel

    Von der Seligkeit wider Willen

    Vor Sonnenaufgang

    Von der verkleinernden Tugend

    Auf dem Ölberge

    Vom Vorbegehen

    Von den Abtrünnigen

    Die Heimkehr

    Von den drei Bösen

    Vom Geist der Schwere

    Von alten und neuen Tafeln

    Der Genesende

    Von der großen Sehnsucht

    Das andere Tanzlied

    Die sieben Siegel

    Vierter und letzter Teil

    Das Honigopfer

    Der Notschrei

    Gespräch mit den Königen

    Der Blutegel

    Der Zauberer

    Außer Dienst

    Der glücklichste Mensch

    Der freiwillige Bettler

    Der Schatten

    Mittags

    Die Begrüßung

    Das Abendmahl

    Vom höheren Menschen

    Das Lied der Schwermut

    Von der Wissenschaft

    Unter Töchtern der Wüste

    Die Erweckung

    Das Eselsfest

    Das trunkne Lied

    Das Zeichen