Produktbild: Der Tod ist mein Beruf

Der Tod ist mein Beruf Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16907

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2011

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,5 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

La mort est mon métier

Übersetzt von

Curt Noch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2786-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16907

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2011

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,5 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

La mort est mon métier

Übersetzt von

Curt Noch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2786-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gehört zu den Büchern, die man...

    Gehört zu den Büchern, die man einfach gelesen haben sollte. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  • Bewertung

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Robert Merles Roman über den Lagerkommandanten...

    Robert Merles Roman über den Lagerkommandanten Rudolf Höß zählt zu den Klassikern, welche dem historisch Interessierten das Grauen der Naziherrschaft nahebringt. Der Film "Schindlers Liste" und das Buch "Adressat unbekannt" gehören in die gleiche Kategorie.

  • Pink Anemone

    aus Wien

    5/5

    01.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Mischung aus Fiktion und historischem Geschehen - grausam und schockierend

    Es wird empfohlen dieses Buch als Ergänzung zur Autobiographie "Kommandant in Auschwitz" zu lesen. Dieser Empfehlung kann ich nicht beipflichten. Dieses vorliegende Buch ist nicht, wie viele fälschlicherweise denken, eine wahrheitsgetreue Biographie des Lagerkommandanten Rudolf Höß, sondern ein Roman. Der Autor wurde nur vom Tagebuch dieses Lagerkommandanten inspiriert. Er selbst schreibt: "Der erste Teil meines Romans ist eine literarische Neuschöpfung des Lebens von Rudolf Höß...." Es gibt natürlich viele Parallelen, aber auch genauso viel Fiktives (Kindheit, Wechsel in verschiedene KL, etc.) Nichtsdestotrotz ist dieser Roman eine gelungene Mischung aus Fiktion und historischem Geschehen. Es wird in einer verstörenden und beängstigenden Weise beschrieben wie so mancher Hitler-Anhänger und vor allem die ausführenden Organe tickten. Viele haben aus Pflichtgefühl zum Führer und aus Autoritätsgläubigkeit alles menschliche abgelegt, nur um die ihnen aufgetragenen Befehle korrekt und zur vollsten Zufriedenheit der Vorgesetzten (und vor des Führers) durchzuführen. Der Autor beschönigt nichts! Vor allem die akribische Planung der Judenendlösung wird in grauenhafter Weise beschrieben und lässt einem auch nach Beendigung des Romans nicht mehr los. Daher ist dieser Roman keineswegs eine leichte Kost und wirkt noch lange nach. Fazit: Wenn man einen authentischen Roman aus Tätersicht eines Lagerkommandanten eines KL lesen möchte und keinen schwachen Magen hat, dann ist dieser Roman äußerst lesenswert. Wenn jemand eine wahrheitsgetreue Biographie von Rudolf Höß sucht, kann ich "Kommandant in Auschwitz: Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höß" von Martin Broszat empfehlen. Ebenso verstörend und schockierend.

  • Bewertung

    4/5

    16.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Immer noch aktuell und wird es meiner Meinung nach auch noch lange bleiben

    Dieses Werk ist für alle die versuchen zu begreifen, wie ein Mensch die Massenvernichtung an anderen Menschen vollführen lassen kann. Es ist die Geschichte von Rudolf Höß, der später als Lagerkommandant von Ausschwitz funktionierte. Dabei stützt sich Merle auf biografische Daten und stellt die persönliche Entwicklung der Person Rudolf Höß von der Kindheit an dar. Als Leser entdeckt und verarbeitet man die inneren und äußeren Einflüsse in der Lebensentwicklung dieses Mannes. Manchmal spürt man einen Hauch von Widerwillen, der am Ende trotzdem nicht obsiegt. Es ist beängstigend und zutiefst aufwühlend, irgendwie immer noch unbegreifbar.

  • Bewertung

    4/5

    30.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtiger Schmerz

    Die geschichtsträchtige Erzählung des ehemaligen Lagerkommandanten von Auschwitz hat mich bis ins Knochenmark erschüttert. Zu der Zeit als es veröffentlicht wurde steckte die Aufarbeitung der Gewaltverbrechen im Zuge des Holocaust noch in den Kinderschuhen, so hat dieses Buch bis heute nicht an Wichtigkeit verloren. Der Leser wird komplett vereinnahmt und gezwungen, sich kritisch in die Situation zu versetzen. Robert Merle schreibt direkt und unverblümt. Ein wichtiges Buch, das einen festen Platz in unser aller Erinnerungskultur haben sollte!

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