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  • Produktbild: Die Herrlichkeit des Lebens
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Die Herrlichkeit des Lebens Roman | Kafkas letzte Liebe – historischer Liebesroman nach wahren Begebenheiten

13

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2011

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04326-6

Beschreibung

Rezension

»Kumpfmüller gelingt es [....], unterschiedliche Perspektiven des Paares mit grosser Trennschärfe nachzuzeichnen und sie zugleich mehr und mehr in einer gemeinsamen inneren Geschichte aufgehen zu lassen.« ("NZZ")
»Die Sprache des Romans ist unprätentiös, klar und einfühlsam, ohne Pathos, ohne Ausschläge, mit einem guten Gefühl für Rhythmus.« ("Augsburger Allgemeine")
»[...] ein faszinierendes Porträt dieser bedingungslosen Liebenden [...]« ("Tages-Anzeiger, Schweiz")
» [...] ein bewegend schöner, leiser Roman [...]«
»Es ist eine unglaublich zarte, schöne, poetische Liebesgeschichte am Ende eines Lebens.« ("FAS")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2011

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04326-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.08.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr empfehlenswert

    Man kann diesen Roman eigentlich nicht mit Worten beschreiben. Er hat mich zutieftst berührt und von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Briefe und Tagebücher von Franz Kafka werden behutsam in die Geschichte eingebracht und es ist ein wunderbarer Liebesroman entstanden.

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Michael Kumpfmüller, Die Herrlichkeit des Lebens

    Franz Kafka lernt während eines Ostseeaufenthaltes Dora Diamant kennen. Sie ist eine junge Frau, die ihren Lebensunterhalt als Köchin verdient. Sie ist liebevoll, lebensfroh und energisch - aber ist sie auch gebildet genug für einen Mann wie Franz Kafka? Er zieht mit ihr nach Berlin, seine Eltern sind entsetzt - aber für ihn beginnt sein glücklichstes Jahr.... Ich habe mir Franz Kafka nie als glücklichen Menschen vorstellen können, wäre auch nie auf die Idee gekommen mir sein Privatleben näher zu betrachten. Und dann lese ich dieses Buch und meine ganze Idee von Franz Kafka wird auf den Kopf gestellt. Durch diese wunderbare Frau, die Dora Diamant gewesen sein muß. Was für ein wunderschönes Buch - und hoffentlich war er so glücklich, wie der Autor uns glauben läßt.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    28.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    von kurzer Dauer - aber intensiv!

    Dora Diamant war für Franz Kafka tatsächlich ein Diamant - ihre Liebe zu ihm vorbehaltlos - bis zur Aufopferung - in ihr fand er einen Menschen, der ihn nahm, wie er war, dem er sich öffnen konnte. Kumpfmüller erzählt die Geschichte dieser besonderen Liebe - mitunter fast fiebrig und atemlos - denn viel Zeit bleibt den beiden nicht… konnten sie sich zunächst noch der Illusion hingeben, dass auch Wunder möglich wären, müssen sie immer mehr damit klar werden, dass alles auch ganz anders kommen kann. Berührend, wie Kafka Dora immer wieder auch frei gibt und loslässt, nicht will, dass sie sich wegen und für ihm ganz aus dem gewohnten Leben zurück zieht. - JedeR scheint ein Echo des Andern zu sein - und mit Dora könnte sich Franz nicht nur eine (gemeinsame) Zukunft vorstellen, sondern auch die Gründung einer Familie. Zufällig begegnete Dora ihm in Müritz, hält zunächst seine Schwester für seine Ehefrau… und verliert dann ihr ganzes Herz und Leben an ihn - nur ein Jahr ist den beiden vergönnt - mit viel Auf und Ab - und letztendlich nur noch ‘ab’. Die Zeiten sind schwierig, das Geld knapp - sie müssen mehr als einmal umziehen, weil sie sich die Wohnung nicht leisten können - Franz hat einen ‘Schreibstau’, will zwar und kann doch nichts zu Papier bringen, dann gelingt ihm wieder das eine oder andere - manches lässt er verbrennen. Es ist eine schöne Geschichte - feinfühlig und behutsam geschrieben und gibt damit Einblick in Kafka und sein Wesen. Ich hatte mich für den Roman entschieden, weil ich mir davon einen besseren Zugang zu seinen Erzählungen erhoffte. Den einen oder andern Hinweis hat es mir gegeben - auch wenn der Ausschnitt von einem Jahr - zudem noch sein letztes - sehr klein ist. Warum Kafka in dem Buch immer wieder ‘der Doktor’ genannt wird, hat sich mir nicht erschlossen, auch sonst war nicht immer alles klar, vor allem war da eine unerhörte Fülle an Personen und Örtlichkeiten, was etwas sehr Ruheloses und Unstetes an sich hatte. Aber Franz und Dora hatten auch keine Zeit zu verlieren!

  • Bewertung

    4/5

    21.08.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kafkas letztes Jahr

    Kafka lernt an der Ostküste , wo er zur Erholung weilt, die junge Köchin Dora kennen und lieben. Sie beschließen in Berin zusammenzuleben sehr zum Unmut seiner Eltern.Für die junge Dora wird dies eine Zeit der großen Entbehrungen, da sie sich ausschließlich um den immer kränklicheren Kafka kümmert.

  • Mag. Miriam Mairgünther

    aus Salzburg

    3/5

    06.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Biographischer Roman über Kafka

    Ein Roman über die letzten Monate im Leben von Franz Kafka. Er, der vorher immer Schwierigkeiten mit seinen Beziehungen hatte und keine Frau zu nahe an sich heranlassen wollte, erlebte mit Dora Diamant zum ersten Mal wirkliche Nähe, wohnte sogar auf engem Raum mit ihr zusammen, was früher für ihn undenkbar gewesen wäre. Michael Kumpfmüller hat ein Buch über die Liebe der beiden geschrieben, die allerdings schon überschattet war von der Krankheit, an der Kafka schließlich sterben sollte. Der Autor hält sich in seinen Beschreibungen ganz genau an die biographischen Vorlagen (Tagebücher, Briefe) von Kafka und seinen Freunden und Verwandten. Wer diese oder auch eine ausführliche Kafka-Biographie gelesen hat, wird die Abfolge der Geschehnisse oft bis ins Detail wiedererkennen. Allerdings geht es fast nur um die beiden Hauptfiguren, historische und gesellschaftliche Hintergründe werden fast gar nicht behandelt. Dadurch wirkt die Geschichte losgelöst aus der Historie, was sie teilweise poetisch, oft aber etwas verwischt und wenig konkret erscheinen lässt. Auch der Schreibstil Kumpfmüllers weist meiner Meinung nach wenig Höhepunkte auf. Gerade für Leser, die sich für Kafka interessieren, wäre dann vielleicht die Biographie von Rainer Stach, die sich auch sehr genau mit den Personen und ihren Emotionen auseinandersetzt, spannender.

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