Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet – unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder Sven nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden. Als Jan gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Ein mysteriöser Selbstmord führt ihn zu einem schrecklichen Geheimnis.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bernhard Sch.
5/5
13.04.2020
Buch (Taschenbuch)
top-empfehlenswert
Nach "Trigger" und "Dunkler Wahn" von Herrn Wulf Dorn - beide Bücher habe ich schon mit 5 Sternen
bewertet - war es naheliegend, auch "Kalte Stille" zu lesen.
Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht, ein wirklich lesenswertes Buch.
Flüssiger Schreibstil, überschaubar lange Kapitel, Spannung pur und ein überaus sympathischer
Dr. Jan Forstner - bei der Lösung seiner "persönlichen Baustelle," seiner Kindheit.
Ich empfehle dieses Buch ohne Einschränkung weiter, die fünf Sterne hat sich der Autor echt verdient.
Bewertung
5/5
12.02.2020
Buch (Taschenbuch)
garantierte Suchtgefahr ...
Ein wirklich lesenswerter Thriller. Der Autor hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Die Spannung in der Geschichte reißt nicht ab. Einmal angefangen, konnte ich mich dem Sog nicht mehr entziehen.
Leseratte2007
5/5
23.07.2019
Buch (Taschenbuch)
Wenn Stille zum Alptraum wird...
Ich habe mir den Thriller aufgrund einer Empfehlung gekauft und ich wurde nicht enttäuscht!
Nicht nur der Psychiater Jan, der eine schwere traumatische Vergangenheit möchte neu anfangen, dennoch ist er wie besessen, was damals wirklich passiert ist und wer dahinter steckt, insbesondere auch warum. Ich fand sein Handeln und seinen Charakter sehr authentisch und nachvollziehbar. Nicht aufdringlich. Ich habe ihn sehr gerne begleitet.
Auch Rudi, Carla und die anderen Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet, insbesondere die Perspektivwechsel haben eine angenehme Spannung und Tiefe entwickelt.
Die Handlung war spannend ab der ersten Seite und mysteriös. Erst nach und nach wurde dargelegt, wie alles damals abgelaufen ist und warum Jan, der ist, der er heute in der Gegenwart ist.
Ebenfalls die Auflösung war überraschend, unerwartet, obwohl ich schon relativ früh eine Vermutung, wer der Täter ist, aber die Hintergründe haben mich dennoch überrascht.
Nebenbei mochte ich auch das Setting, die Atmosphäre und die Waldklinik, in der es nicht mit rechten Dingen zu geht, sodass eine bestimmte Atmosphäre aufgekommen ist.
Insgesamt habe ich genau das bekommen, was ich mir erhofft habe und sogar mehr. Der beste Thriller in der letzten Zeit!
Corinna
aus der Nähe von Bremen
5/5
18.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Was passierte wirklich?
Der Psychiater Jan Forstner kämpft seit seiner Kindheit mit seinen ganz eigenen Dämonen. Jene traumatische Erfahrungen, die sein ganzes Leben auf so schlimme Weise entstellten und seine Kindheit mit einem Schlag beendet hatten.
Alles beginnt damit, dass Sven, Jans jüngerer Bruder, spurlos verschwindet. Von Jetzt auf Gleich ist Sven weg und wurde bis heute nicht mehr gesehen. Als dann auch noch Jans Vater in der Folgenacht tödlich verunglückt, ist die Familie entzweit und diese Tatsache trägt Jan sein Leben lang mit sich herum.
Doch nun, Jahre später, kehrt er in seine kleine Heimatstadt zurück. Schließlich ist die Stelle des Psychiaters die letzte Chance für ihn, um beruflich Fuß zu fassen. Jene Stelle, die auch schon sein Vater hatte...
Nach und nach habe ich mir in der letzten Zeit die Bücher von Wulf Dorn zugelegt und auch wenn Kalte Stille schon bereits einige Jahre bei mir wohnt, so war es nun endlich an der Zeit diesen Thriller in die Hand zu nehmen.
Dabei kam die Frage für mich beim Lesen auf... Warum habe ich dieses Buch nicht schon viel früher gelesen?
Kalte Stille birgt für mich ein großes Geheimnis. Wulf Dorn schleudert uns Leserinnen und Leser schon auf der ersten Seite mitten ins Geschehen. Dabei waren es diese ersten Seiten und das spannende Prickeln auf der Haut, die mich schon dort haben wissen lassen: Dieses Buch wird dir Spaß bringen.
Allgegenwärtig ist hier beim Lesen Jan und seine Vergangenheit. Seine Familie zerbrach an zwei großen Geschehnissen und Jan konnte sich davon nie so richtig erholen. Was für mich allerdings die Frage mit sich brachte: Was ist damals geschehen?
Fakt ist, wir wissen das Sven, Jans jüngerer Bruder verschwunden ist. Und Fakt ist auch, Jans Vater verunglückte kurz darauf tödlich.
Trotzdem müssen wir warten. Waren auf immer wiederkommende Rückblenden und immer neue Dinge, die sich in der Vergangenheit abgespielt haben.
Diese Mischung aus Rückführung, aber auch tödlicher Gegenwart, macht dieses Buch so unheimlich spannend. Denn mit jeder Erzählung aus der Vergangenheit, aber auch der gegenwärtigen Bedrohung, nimmt das Buch an Spannung zu.
Zusätzlich spielt dieses Buch in einer Kleinstadt, in der sich jeder kennt (wie das so ist) und auch einen sehr großen Teil über in der Psychiatrie, in der Jan seine neue Stelle gefunden hat. Allein dieser Schauplatz bringt einen gewissen Nervenkitzel für mich mit.
Wulf Dorn hat eine sehr fesselnde und unterhaltende Erzählweise, die mich sehr packen konnte. Aus einem kurzen Leseabend wurde das halbe Buch und aus nur mal reinschnuppern wurde ein nicht-mehr-enden-können.
Kurz gesagt, ich habe zu Beginn gedacht dass es mich packt, doch habe ich niemals damit gerechnet, dass ich kaum von der Geschichte loskomme.
Natürlich hört und liest man von begeisterten Fans der Bücher und natürlich habe ich mir schon einen Vorrat an Geschichten zugelegt, aber selber zu erfahren wie geheimnisvoll und wie spannend dieses Buch ist, hat mir Spaß gemacht und mich dem Genre wieder einen Schritt näher gebracht.
Und ich muss gestehen, dass ich die Thriller in meinem Leben schon vermisst habe. Dies wurde mir durch Kalte Stille sehr deutlich vor Augen geführt.
Mein Fazit:
Dieses Buch stand zu unrecht viele Jahre lang in meinem Regal. Wer einen spannenden Thriller sucht, der seine Geheimnisse mit sich bringt und damit von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt, ist hier richtig.
simsa
aus bei Bremen
5/5
18.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Der Psychiater Jan Forstner…
Der Psychiater Jan Forstner kämpft seit seiner Kindheit mit seinen ganz eigenen Dämonen. Jene traumatische Erfahrungen, die sein ganzes Leben auf so schlimme Weise entstellten und seine Kindheit mit einem Schlag beendet hatten. Alles beginnt damit, dass Sven, Jans jüngerer Bruder, spurlos verschwindet. Von Jetzt auf Gleich ist Sven weg und wurde bis heute nicht mehr gesehen. Als dann auch noch Jans Vater in der Folgenacht tödlich verunglückt, ist die Familie entzweit und diese Tatsache trägt Jan sein Leben lang mit sich herum. Doch nun, Jahre später, kehrt er in seine kleine Heimatstadt zurück. Schließlich ist die Stelle des Psychiaters die letzte Chance für ihn, um beruflich Fuß zu fassen. Jene Stelle, die auch schon sein Vater hatte... Nach und nach habe ich mir in der letzten Zeit die Bücher von Wulf Dorn zugelegt und auch wenn „Kalte Stille“ schon bereits einige Jahre bei mir wohnt, so war es nun endlich an der Zeit diesen Thriller in die Hand zu nehmen. Dabei kam die Frage für mich beim Lesen auf... Warum habe ich dieses Buch nicht schon viel früher gelesen? „Kalte Stille“ birgt für mich ein großes Geheimnis. Wulf Dorn schleudert uns Leserinnen und Leser schon auf der ersten Seite mitten ins Geschehen. Dabei waren es diese ersten Seiten und das spannende Prickeln auf der Haut, die mich schon dort haben wissen lassen: Dieses Buch wird dir Spaß bringen. Allgegenwärtig ist hier beim Lesen Jan und seine Vergangenheit. Seine Familie zerbrach an zwei großen Geschehnissen und Jan konnte sich davon nie so richtig erholen. Was für mich allerdings die Frage mit sich brachte: Was ist damals geschehen? Fakt ist, wir wissen das Sven, Jans jüngerer Bruder verschwunden ist. Und Fakt ist auch, Jans Vater verunglückte kurz darauf tödlich. Trotzdem müssen wir warten. Waren auf immer wiederkommende Rückblenden und immer neue Dinge, die sich in der Vergangenheit abgespielt haben. Diese Mischung aus Rückführung, aber auch tödlicher Gegenwart, macht dieses Buch so unheimlich spannend. Denn mit jeder Erzählung aus der Vergangenheit, aber auch der gegenwärtigen Bedrohung, nimmt das Buch an Spannung zu. Zusätzlich spielt dieses Buch in einer Kleinstadt, in der sich jeder kennt (wie das so ist) und auch einen sehr großen Teil über in der Psychiatrie, in der Jan seine neue Stelle gefunden hat. Allein dieser Schauplatz bringt einen gewissen Nervenkitzel für mich mit. Wulf Dorn hat eine sehr fesselnde und unterhaltende Erzählweise, die mich sehr packen konnte. Aus einem kurzen Leseabend wurde das halbe Buch und aus nur mal „reinschnuppern“ wurde ein „nicht-mehr-enden-können“. Kurz gesagt, ich habe zu Beginn gedacht dass es mich packt, doch habe ich niemals damit gerechnet, dass ich kaum von der Geschichte loskomme. Natürlich hört und liest man von begeisterten Fans der Bücher und natürlich habe ich mir schon einen Vorrat an Geschichten zugelegt, aber selber zu erfahren wie geheimnisvoll und wie spannend dieses Buch ist, hat mir Spaß gemacht und mich dem Genre wieder einen Schritt näher gebracht. Und ich muss gestehen, dass ich die Thriller in meinem Leben schon vermisst habe. Dies wurde mir durch „Kalte Stille“ sehr deutlich vor Augen geführt. Mein Fazit: Dieses Buch stand zu unrecht viele Jahre lang in meinem Regal. Wer einen spannenden Thriller sucht, der seine Geheimnisse mit sich bringt und damit von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt, ist hier richtig.
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