Blog vs. Pop Sind Blogger die neuen Popliteraten?
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-88555-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Germanistik), Veranstaltung: PS: Deutschsprachige Popliteratur , Sprache: Deutsch, Abstract: "Blogger sind die Popliteraten von heute" , schreibt Maik Söhler, Redakteur des Online-Nachrichtenmagazins "Netzeitung". Sein Artikel "Blogger poppen mit" von 2007 gab den Anstoß zur Untersuchung der im Zitat vorangestellten These. Söhler behauptet, dass sich "jenseits der in Romane gequetschten Popliteratur eine Sphäre eröffnet" , die dem, was Pop ist, weitgehend entspricht: Nämlich, die Blogs. Im Folgenden wird daher erörtert, in welchem Verhältnis Weblogs (kurz: Blogs) zu dem Phänomen Pop und genauer zu einer literarischen Erscheinung von Pop stehen. Söhlers Artikel beinhaltet neben der These, dass Blogger die neuen Popliteraten seien, eine kurze Rezension der Pop-Anthologie Pop seit 1964 , welche 2007 von Kerstin Gleba und Eckhard Schumacher herausgegeben worden ist. In dem Artikel fasst Söhler kurz zusammen, was in Pop seit 1964 als popspe¬zifisch herausgestellt wird. Die Thesen Schumachers zu Pop und Popliteratur sollen in dieser Arbeit als Ausgangspunkt herhalten und werden in Kapitel 2 Pop und Popliteratur - Eine Begriffseinführung expliziert. Das Kapitel 2.1 Popliteratur als ein diskursiv vermitteltes Phänomen beinhaltet weiterhin einen knappen Überblick über die verschiede¬nen Thesen aus der Forschung zur Verbindung von Pop und Literatur. Bereits beim ersten Schritt zur Erörterung des Themas, drängt sich eine basale Gemein-samkeit von Pop und Blog auf. Neben der phonologischen Nähe der Vokabeln scheinen sich beide Begriffe einer eindeutigen Definition zu entziehen. Beide Begriffe unterliegen einer gewissen Heterogenität. Daher soll in den Kapiteln 2 und 3 zunächst festgestellt werden, wie die Begriffe jeweils expliziert werden müssen, um den Vergleich in Kapitel 4 Wie viel Pop s
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