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Band 15

Aktienmarketing in deutschen Publikumsgesellschaften

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 24 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

434

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

754 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13657-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 24 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

434

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

754 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13657-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1 Gegenstand und Gang der Untersuchung.- 1.1 Einführung in die Problemstellung.- 1.1.1 Das Aktienmarketing deutscher Unternehmen.- 1.1.2 Zur Zielsetzung der Arbeit.- 1.2 Definitorische Abgrenzungen.- 1.2.1 Der Begriff des Aktienmarketing und seine Beziehung zu verwandten Termini.- 1.2.2 Deutsche Publikumsgesellschaften als Untersuchungsobjekte der Arbeit.- 1.3 Methode und Aufbau der Untersuchung.- 1.4 Anknüpfungspunkte für das Aktienmarketing in der betriebswirtschaftlichen Literatur.- 1.4.1 Das Aktienmarketing und die Marketingliteratur.- 1.4.1.1 Die Integration des Aktienmarketing in ein System der Erkenntnisobjekte des Marketing.- 1.4.1.2 Anknüpfungspunkte für das Aktienmarketing in der Marketingliteratur.- 1.4.2 Das Aktienmarketing und die Finanzierungsliteratur.- 1.4.2.1 Die Integration des Aktienmarketing in eine Systematisierung der Finanzierungsliteratur.- 1.4.2.2 Anknüpfungspunkte für das Aktienmarketing in der Finanzierungsliteratur.- 1.5 Die marketingrelevanten Eigenschaften der Aktie.- 2 Die Bereitstellung der Entscheidungsrelevanten Ausgangsgroben Durch Beschaffung und Analyse Externer und Interner Informationen.- 2.1 Begriff, Aufgabe und mögliche Besonderheiten der Absatzforschung im Bereich des Aktienmarketing.- 2.1.1 Abgrenzung und Funktion der Absatzforschung.- 2.1.2 Ansatzpunkte für aktienspezifische Besonderheiten der Absatzforschung innerhalb der Stufen der Informationsgewinnung.- 2.2 Implikationen der Kapitalmarkttheorie für das Aktienmarketing.- 2.2.1 Die Beziehung zwischen Kapitalmarkttheorie und Aktienmarketing.- 2.2.2 Probleme und Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Überprüfung der Aktienmarkteffizienz.- 2.2.3 Informationsasymmetrie und Untemehmenssignale.- 2.2.4 Die Bedeutung der kapitalmarkttheoretischen Überlegungen für das Aktienmarketing.- 2.3 Die Notwendigkeit zur Einbeziehung finanz- und leistungswirtschaftlicher Märkte bei der Abgrenzung des für das Aktienmarketing relevanten Marktes.- 2.4 Die Beschaffung der Ausgangsgrößen für die Aktienmarketing-Entscheidungen.- 2.5 Die Analyse der entscheidungsrelevanten Einflußfaktoren im Untemehmensumfeld.- 2.5.1 Die Analyse der Entwicklungen der Rahmenbedingungen und des relevanten Marktes.- 2.5.2 Die Wettbewerber- und Wettbewerbsanalyse im Aktienmarketing.- 2.5.3 Die Analyse der Multiplikatoren.- 2.5.4 Die Investorenanalyse als Voraussetzung einer bedarfsorientierten Marktbearbeitung.- 2.5.4.1 Die Vorbereitung einer differenzierten Marktbearbeitung durch den Aufbau einer segmentspezifischen Markterfassung.- 2.5.4.2 Die Analyse individueller Investoren.- 2.5.4.2.1 Die sozio-demographische Analyse.- 2.5.4.2.2 Die Ergänzung der sozio-demographischen Analyse durch Hinzuziehung ausgewählter Erklärungsansätze der Marketingtheorie zum Kaufverhalten von Konsumenten.- 2.5.4.3 Die Analyse institutioneller Investoren.- 2.5.4.3.1 Besonderheiten bei Käufen von Organisationen.- 2.5.4.3.2 Die Makroanalyse institutioneller Investoren.- 2.5.4.3.3 Die Mikroanalyse institutioneller Investoren.- 2.5.4.4 Zusammenfassende Überlegungen zu den Ergebnissen der Investorenanalyse.- 2.6 Die Situationsanalyse der Unternehmung innerhalb des Marktumfelds als Kern der Aktienanalyse.- 2.6.1 Die Beziehung zwischen Unternehmens- und Aktienanalyse.- 2.6.2 Unterschiede in der internen und externen Analyse entscheidungsrelevanter Unternehmensmerkmale und Ansätze ihrer Zusammenführung zu einer Gesamtbeurteilung der Unternehmung.- 3 Zielsetzungs- und Zielerreichungsentscheidungen als Aktionsdeterminierende und -Beinhaltende Elemente des Aktienmarketing.- 3.1 Zielsetzungsentscheidungen als Grundlage entscheidungsorientierten Handelns.- 3.1.1 Die Integration des Aktienmarketing in die personalen (Interessengruppen-) und inhaltlichen (Sach-) Aspekte der Zielsetzungsentscheidungen einer Unternehmung.- 3.1.2 Das Zielsystem des Aktienmarketing.- 3.1.2.1 Die „Annäherung an einen langfristig maximalen Aktienkurs“als Oberziel des Aktienmarketing.- 3.1.2.2 Das Oberziel als Mittel für finanzwirtschaftliche Ziele.- 3.1.2.3 Instrumentalziele als Mittel zur Erreichung des Oberziels.- 3.1.2.4 Bereichsübergreifende Mittel-Zweck-Relationen.- 3.2 Die strategischen (Basis-) Entscheidungen im Rahmen eines mehrdimensionalen Strategiekonzepts des Aktienmarketing.- 3.2.1 Vorüberlegungen zu den strategischen (Basis-) Entscheidungen.- 3.2.2 Die Modifikation der Produkt-Markt-Matrix als Ansatz zur Systematisierung marktfeldbezogener strategischer Entscheidungen.- 3.2.3 Teilnehmerbezogene strategische Entscheidungen.- 3.2.3.1 Marktdifferenzierungs- und Marktabdeckungs-Strategien.- 3.2.3.2 Die begrenzte Eignung der Preis-Mengen- und PräferenzStrategie als Alternativen der Stimulierungsentscheidungen im Aktienmarketing.- 3.2.3.3 Aktienmarktbezogene Besonderheiten in bezug auf Originalitätsgrad und Aktivitätsgrad als Grundausrichtungen von Wettbewerbs-Strategien.- 3.2.3.4 Kooperations- und Einbindungs-Strategien im Aktienmarketing.- 3.2.4 Abfolge und Timing der strategischen Entscheidungen unter dem Aspekt einer Systematisierung des absatzpolitischen Instrumentariums.- 3.2.4.1 Das Instrumentarium des Aktienmarketing im Überblick.- 3.2.4.2 Die Phase der Börseneinführung als Ausgangszeitraum strategischer Entscheidungen — die Start-Strategien.- 3.2.4.3 Strategieabfolge und -timing nach der Börseneinführung im Lebenszyklus einer Unternehmung.- 3.2.4.4 Implikationen für die Systematisierung des absatzpolitischen Instrumentariums.- 3.3 Die Umsetzung der strategischen (Basis-) Entscheidungen durch die Entscheidungen über den Einsatz des absatzpolitischen Instrumentariums.- 3.3.1 Produktpolitische Gestaltungsmöglichkeiten der Aktie und ihre Beziehung zum Finanzsortiment einer Unternehmung.- 3.3.1.1 Die produktpolitische Spezifizierung des Begriffs „Aktie“.- 3.3.1.2 Produktpolitische Entscheidungen im Rahmen der Börseneinführung.- 3.3.1.2.1 Die Festlegung der Aktionärsrechte als primäre Funktionaleìgenschaften — Stamm- und Vorzugsaktien.- 3.3.1.2.2 Die Übertragbarkeit als sekundäre Funktionaleigenschaft — Inhaber- und Namensaktien.- 3.3.1.2.3 Nennwert und Stückelung als „Packungsgröße“.- 3.3.1.2.4 Die Markierung im Aktienmarketing.- 3.3.1.2.5 Die Gestaltung der Aktienurkunden.- 3.3.1.2.6 Die Mengenpolitik — Wahl des Emissionsvolumens.- 3.3.1.3 Stimmrechtsbeschränkungen, Berichtigungsaktien und Aktiensplits als Ansätze für Produktvariationen im Sekundärmarkt.- 3.3.1.3.1 Die nachträgliche Einführung von Stimmrechtsbeschränkungen.- 3.3.1.3.2 Berichtigungsaktien und Aktiensplits als Mittel der sekundärmarktbezogenen Kapitalstrukturpolitik.- 3.3.1.4 Produktpolitische Entscheidungen im Rahmen von Kapitalerhöhungen gegen Einlagen.- 3.3.1.4.1. Die marktfeldbezogene Entscheidung im Hinblick auf eine mögliche Produktdifferenzierung.- 3.3.1.4.2 Das zeitlich limitierte Produkt „Bezugsrecht“.- 3.3.1.4.3 Mengenpolitik und Häufigkeit der Marktinanspruchnahme.- 3.3.1.5 Ansätze zur Produkteliminierung im Rahmen einer Rückzugs-Strategie.- 3.3.1.6 Die Aktie im Rahmen des Finanzsortiments einer Unternehmung.- 3.3.1.6.1 Das Finanzsortiment und Bestimmungsfaktoren einer finanzmarktbezogenen Sortimentspolitik.- 3.3.1.6.2 Wandelschuldverschreibungen als Möglichkeit zur Flexibilisierung des aktienbezogenen Produktangebots.- 3.3.1.7 Zusammenfassende Überlegungen zu den produkt- und sortimentspolitischen Spezifika im Rahmen des Aktienmarketing.- 3.3.2 Preispolitische Gestaltungsmöglichkeiten im Aktienmarketing.- 3.3.2.1 Die preispolitischen Elemente des Aktienmarketing.- 3.3.2.2 Die Festlegung des Emissionskurses als erstmalige Entscheidung über den Angebotspreis.- 3.3.2.3 Preispolitische Entscheidungen im Falle von effektiven Kapitalerhöhungen — die Bezugskurspolitik.- 3.3.2.4 Die Dividendenpolitik als diskret regelmäßiges preispolitisches Instrument des Aktienmarketing.- 3.3.2.4.1. Bedeutung und Entscheidungstatbestände der Gewinnverwendung im Rahmen des Aktienmarketing.- 3.3.2.4.2 Hinweise der Finanzierungstheorie zum Ausschüttungsverhalten.- 3.3.2.4.3 Die Nutzung der Erkenntnisse der Finanzierungstheorie zur Entwicklung dividendenpolitischer Strategien.- 3.3.2.4.4 Die Beziehung der Dividendenpolitik zu bezugskurs-, produkt- und sortimentspolitischen Entscheidungen.- 3.3.2.5 Zusammenfassende Überlegungen zu den preispolitischen Spezifika im Rahmen des Aktienmarketing.- 3.3.3 Distributionspolitische Gestaltungsmöglichkeiten im Aktienmarketing.- 3.3.3.1 Die Entscheidung über die Absatzkanäle.- 3.3.3.1.1 Die Alternativen bei der Entscheidung über die Absatzwege einer Aktienemission.- 3.3.3.1.2 Bestimmungsfaktoren bei der Auswahl der Absatzmittler.- 3.3.3.2 Zuteilungspolitik und Emission von Belegschaftsaktien.- 3.3.3.2.1 Die Zuteilungspolitik als Management von Nachfrageüberhängen unter Einbeziehung der Marktbearbeitungsentscheidung.- 3.3.3.2.2 Der Spezialfall der Emission von Belegschaftsaktien.- 3.3.3.3 Die Wahl der Absatzmärkte.- 3.3.3.3.1 Die Entscheidung über das Börsensegment.- 3.3.3.3.2 Die Entscheidung über die Börsenplätze.- 3.3.3.4 Going International: Euro Equities und Listing an Auslandsbörsen.- 3.3.3.4.1 Die Aktienplazierung über den Euro Equity-Markt.- 3.3.3.4.2 Einflußfaktoren bei der Entscheidung über das Listing an Auslandsbörsen.- 3.3.4 Die Kommunikationspolitik auf den Finanzmärkten (Investor Relations i.e.S.).- 3.3.4.1 Entscheidungstatbestände, Ziele und Zielgruppen der Finanzkommunikation.- 3.3.4.2 Die Entscheidung über die zielgruppenbezogene Nutzung und Gestaltung sowie das Timing der kommunikationspolitischen Instrumente.- 3.3.4.2.1 Ein Ansatz zur aktienmarketingorientierten Modifikation der Systematisierungsterminologic des Kommunikations-Mix.- 3.3.4.2.2 Der Einsatz der unpersönlichen Kommunikatien zur Versorgung der Finanzöffentlichkeit mit Basisinformationen.- 3.3.4.2.3 Die Intensivierung und Individualisierung der Beziehungspflege mittels persönlicher Kommunikation.- 3.3.4.2.4 Maßnahmen zur Unterstützung der persönlichen und unpersönlichen Kommunikation.- 3.3.4.2.5 Zusammenfassende Überlegungen zum zielgruppenbezogenen Einsatz des Kommunikations-Mix.- 3.3.4.2.6 Das Timing des kommunikationspolitischen Instrumental-Mix.- 3.3.4.3 Die Entscheidung über die Kommunikationsinhalte und -regeln.- 3.3.4.3.1 Informationsinhalte und Grundprinzipien der Finanzkommunikation.- 3.3.4.3.2 Die Abstimmung von Finanz- und übriger Untemehmenskommunikation zur Erzielung eines marktübergreifenden „Corporate Image“.- 3.3.4.4 Die Entscheidung über die Organisation der Finanzkommunikation und das Kommunikationsbudget.- 3.3.4.4.1 Die Organisation der Finanzkommunikation.- 3.3.4.4.2 Das Kommunikationsbudget.- 4 Ergebnisse und Perspektiven.