• Produktbild: The Short Second Life of Bree Tanner
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The Short Second Life of Bree Tanner An Eclipse Novella

Aus der Reihe Twilight Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5668

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Vampire Romance + weitere

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2011

Verlag

Little, Brown Books for Young Readers

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/1,7 cm

Gewicht

170 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-907411-17-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5668

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Vampire Romance
  • Forbidden Love/Romance
  • Dark Romance

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2011

Verlag

Little, Brown Books for Young Readers

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/1,7 cm

Gewicht

170 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-907411-17-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.04.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Great!

    STEPHENIE MEYER hat mit ihrer TWILIGHT SAGA ein großartiges, Harry-Potter-ähnliches Phänomen geschaffen. Mit dieser Novelle führt sie uns in einen anderem Blickwinkel in die Geschichte des dritten Buches ein. Empfehlenswert!

  • dieAushilfe

    aus Leipzig

    4/5

    15.06.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Muss für Twilight-Fans

    Wer die Twilight-Saga gelesen hat, wird um dieses Buch nicht herumkommen. Es beschreibt das kurze Leben als Vampir der Bree Tanner. Viele erinnern sich sicher noch an sie, die einzige, die sich aus der Armee der Neugeborenen ergeben hat. Aus ihrer Sicht erfährt man, wie die Armee aus neugeborenen Vampiren zusammengestellt wurde und wie es so ist, mit dutzenden unreifen Vampiren unter einem Dach zu leben. Eins ist sicher. Eine WG aus zickigen Mädchen ist nichts dagegen. Außerdem ist es sehr interessant, den Kampf einmal von der anderen Seite zu erleben. Ein kurzer toller Lesespaß, bei dem einen am Ende wohl die eine oder andere Träne über die Wange läuft. Die Handlung und die unverzichtbare kleine Liebesgeschichte ziehen einen in ihren Bann und lassen die Welt um einen herum verschwinden.

  • Callisto

    3/5

    07.06.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir erinnern uns. In Kapitel…

    Wir erinnern uns. In Kapitel 25 von Eclipse kämpfen die Cullens kurz vor der Ankunft der Volturi gegen neugeborene Vampire, welche von Victoria geschaffen wurden. Sie vernichten alle ihre Gegner bis auf eine junge Vampirin namens Bree, die sich ergibt. Dies ist ihre Geschichte. Bree Tanner ist erst seit 3 Monaten ein Vampir. Sie war eine Ausreißerin und der Vampir Riley lockte sie mit einem Cheeseburger, der ihr Leben verändern sollte. Mit 15 war Bree sehr jung, als sie verwandelt wurde und ist in diesem Vampirclan das schwächste Glied. Ihre Strategie zu überleben besteht darin, nicht aufzufallen. Das geht gut bis zu dem Tag, an welchem sie sich in Diego verliebt. Auch diesmal eine Vampirliebesgeschichte aus der Feder von Stephenie Meyer. Anders als die Cullens jedoch ist Bree ein echter Vampir, der sich in einem Mitvampir verliebt und die sich von Menschblut ernährt und nicht davor zurückscheut, für ihr Abendessen zu morden. Diese Nahrungsbeschaffung erscheint Bree jedoch vollkommen natürlich. Der Vampirclan um Riley ist unzivilisiert, unwissend und brutal, ganz anders als die doch sehr menschlich wirkenden Cullens wirkt der Riley Clan eher wie blutrünstige Tiere denn fühlende Wesen. Bree jedoch ist (natürlich) anders. Sie macht sich Gedanken und hält sich heraus so gut es geht. Sie merkt schon bald, dass sie nur eine Schachfigur in einem größeren Spiel ist und keinem trauen kann, will sie überleben. Dadurch dass Bree bereits in Eclipse ihren Auftritt hat, weiß der Leser in diesem Fall natürlich wie es ausgeht, auch wenn man bis zum letzten Satz hofft, dass es doch nicht so endet, wie man sich erinnert. Obwohl Bree ein wenig farblos wirkt und auch eher ein Looservampir ist, wächst sie einem auf den wenigen Seiten ans Herz, denn nicht nur Brees Leben ist kurz, auch dieses Büchlein ist es. Eigentlich verdienst die Geschichte nicht den Namen Buch, sondern ist eher eine längere Kurzgeschichte, die man mit entsprechend normalgroßer Schrift durchaus auch irgendwo hätte als Anhang einfügen können. 15,9 EUR sind ein stolzer Preis, wenn man bedenkt dass, die englische HC Ausgabe deutlich günstiger ist. Soviel teurer kann ein Übersetzer nicht sein. Die Dialoge der Begegnung von Bree, denn Cullens und Volturi finden sich 1:1 auch in Eclipse wieder, nur war einem in diesem Buch der junge Vampir eher egal, nun jedoch, wo man die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt, erkennt man, dass auch diese Vampire Gefühle haben und werden von bloßen Statisten zum Teil der Geschichte. Eine nette Idee ist dieser Perspektivwechsel zwar durchaus, aber auch innerhalb dieser Reihe alles andere als neu, wenn man sich an „Edward auf den ersten Blick“ erinnert. Das macht ein wenig den Eindruck, als wenn der Autorin die Ideen ausgehen und jetzt nach und nach verschiedene Perspektiven folgen, so kann man ganze Dialoge recyceln und mit dünnen Geschichtlein schnell noch mal auf die Bestsellerlisten. Merkwürdig fand ich das Blutbad auf der Fähre. Ein erwachsener Mensch hat 5-7 Liter Blut. Der Magen eines Menschen. Das durchschnittliche Magenvolumen eines Menschen liegt bei etwa 2 Litern. Schon wenn ein Vampir einen Menschen leer trinkt wäre sein Magen riesig, ganz abgesehen von mehreren Menschen. Wo geht das Blut hin? Schwillt der Vampir an wie ein Blutegel oder bekommt er einen riesigen Bauch? Fragen über Fragen. Fazit: Nette, nicht sonderlich innovative Kurzgeschichte aus der Bis(s) Welt, die mit großer Schrift auf Buchgröße aufgeblasen wurde.

  • sabatayn76

    aus Deutschland

    1/5

    11.06.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über, äh, Bauern im Schachspiel und, äh, Ninjas

    Inhalt: Stephenie Meyer erzählt von Bree Tanner, dem Vampir-Mädchen, das bereits im dritten Teil der Twilight-Saga erwähnt wurde. Meyer beschreibt, wie Bree zum Vampir wurde, wie sie und die anderen neu erschaffenen Vampire für die Jagd auf Bella und den Kampf gegen die Cullens vorbereitet und ausgebildet werden, ohne dass sie eine Ahnung haben, was auf sie zukommt. Und schließlich berichtet die Autorin vom Zusammentreffen von Bree und den gelb-äugigen Vampiren und dem mysteriösen Mädchen, das sie begleitet. Mein Eindruck: Stephenie Meyer zeigt in 'The short second life of Bree Tanner' die blutrünstigen, wenig empathischen und bösen Vampire, die einzig zum Jagen und Töten erschaffen wurden. Ich fand die Idee interessant, denn für mich muss ein Vampir doch eigentlich genau so sein - zügellos, leidenschaftlich, gierig nach Blut, wenig empfänglich für Gnade und Mitgefühl. Leider kommt bei 'The short second life of Bree Tanner' jedoch nicht die richtige Stimmung auf. Die Protagonisten bleiben farblos, machen einen unfertigen Eindruck und überraschen wenig. Einzelne Episoden wirken sonderbar konstruiert, aufgesetzt und unglaubwürdig. Das ganze Buch macht den Anschein, dass es lediglich lieblos zusammengestückelt wurde. Zudem habe ich einen richtigen Spannungsbogen vermisst, die Geschichte plätschert vor sich hin – und dann ist es zu Ende. Mein Resümee: Ein Meisterwerk der verpassten Gelegenheiten! Sprachlich flach, inhaltlich dünn, ohne viel Spannung.

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