Produktbild: Hätte man Verstand, brauchte man keine Götter

Hätte man Verstand, brauchte man keine Götter Religionskritik in Zitaten

1

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2015

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

239 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8423-4988-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2015

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

239 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8423-4988-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Lesenswert für Atheisten und diejenigen, die es werden wollen.

Bewertung am 20.01.2016

Bewertungsnummer: 904264

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss.« Charles Budelaire, franz. Schriftsteller (1821 - 1867) In 9 Kapiteln lässt dieses kleine Büchlein grosse Menschen gegen die Religionen und Dogmen der Welt antreten. Man bekommt jetzt keine neuen Erkenntnisse, wenn man sich mit Gott und Religionen schon auseinandergesetzt hat, aber als Geschenk oder Ähnliches ist es eine gute Idee. »Mit dem Jenseits lässt sich jede Lüge im Diesseits begründen.« Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph (1844 - 1900) Wobei ich meinen Satz oben etwas relativieren muss: Mir war zwar durchaus bewusst, dass z.B. Martin Luther King nicht etwa durch die Religion zu einem Kämpfer für Gerechtigkeit wurde, sondern vielmehr durch sein Philosophiestudium beeinflusst wurde, dass aber Ghandi in diesem Büchlein ebenso zitiert wird, unter Anderem mit folgenden zwei Zitaten, hat mich persönlich sehr überrascht, da ich mich mit Ghandi im Detail noch nicht auseinadergesetzt habe (natürlich kenne ich den tollen Film mit Ben Kingsley) und habe mal die eine oder andere Dokumentation über Ghandi gesehen, das wärs aber auch gewesen. Aber so weit ich weiss, war Ghandi trotzdem ein Anhänger des Jainismus, wenn auch ein weitestgehend aufgeklärter Anhänger . . . »Keine Religion ist wichtiger als die Wahrheit.« Mahatma Gandhi, ind. Freiheitskämpfer (1869 - 1948) »Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.« Mahatma Gandhi, ind. Freiheitskämpfer (1869 - 1948) Das Buch zitiert zu unterschiedlichsten Themen der Religionen und zitiert neben logisch-analytischen Aussagen auch polemische und provokative. »Ist Gott willens, aber nicht fähig, die Übel zu verhindern? Dann ist er nicht allmächtig. Ist er fähig, aber nicht willens? Dann ist er nicht allgütig. Ist er sowohl fähig als auch willens? Woher kommen dann die Übel?« Epikur, griech. Philosoph (341 - 280 v. Chr.) »Jeder denkt, Gott sei auf seiner Seite. Die Reichen und Mächtigen wissen, dass er es tatsächlich ist.« Jean Anouilh, franz. Schriftsteller (1910 - 1987) Die einzelnen Kapitel sind jeweils mit einem kleinen Vorwort des Autors versehen. Glaube und Religion Gott Die Bibel Christentum und Kirche Kinder Ethik Glaube und Wissenschaft Atheismus Sinn »Das grosse unsagbare Übel im Mittelpunkt unserer Kultur ist der Monotheismus. Aus einem barbarischen bronzezeitlichen Text, der unter dem Namen Altes Testament bekannt ist, haben sich drei menschenfeindliche Religionen entwickelt: das Judentum, das Christentum und der Islam. Es sind Himmelsgott-Religionen. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes patriarchalisch - Gott ist der allmächtige Vater -, und deshalb werden Frauen in den Ländern, die von dem Himmelsgott und seinen irdischen männlichen Vertretern heimgesucht waren, 2000 Jahre lang verachtet.« Gore Vidal, amerik. Schriftsteller (1925 - 2012) Kurzweiliges, aufklärerisches, witziges und nachdenklich machendes Buch, auch wenn einige Zitate ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen sind. Lesenswert!

Lesenswert für Atheisten und diejenigen, die es werden wollen.

Bewertung am 20.01.2016
Bewertungsnummer: 904264
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss.« Charles Budelaire, franz. Schriftsteller (1821 - 1867) In 9 Kapiteln lässt dieses kleine Büchlein grosse Menschen gegen die Religionen und Dogmen der Welt antreten. Man bekommt jetzt keine neuen Erkenntnisse, wenn man sich mit Gott und Religionen schon auseinandergesetzt hat, aber als Geschenk oder Ähnliches ist es eine gute Idee. »Mit dem Jenseits lässt sich jede Lüge im Diesseits begründen.« Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph (1844 - 1900) Wobei ich meinen Satz oben etwas relativieren muss: Mir war zwar durchaus bewusst, dass z.B. Martin Luther King nicht etwa durch die Religion zu einem Kämpfer für Gerechtigkeit wurde, sondern vielmehr durch sein Philosophiestudium beeinflusst wurde, dass aber Ghandi in diesem Büchlein ebenso zitiert wird, unter Anderem mit folgenden zwei Zitaten, hat mich persönlich sehr überrascht, da ich mich mit Ghandi im Detail noch nicht auseinadergesetzt habe (natürlich kenne ich den tollen Film mit Ben Kingsley) und habe mal die eine oder andere Dokumentation über Ghandi gesehen, das wärs aber auch gewesen. Aber so weit ich weiss, war Ghandi trotzdem ein Anhänger des Jainismus, wenn auch ein weitestgehend aufgeklärter Anhänger . . . »Keine Religion ist wichtiger als die Wahrheit.« Mahatma Gandhi, ind. Freiheitskämpfer (1869 - 1948) »Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.« Mahatma Gandhi, ind. Freiheitskämpfer (1869 - 1948) Das Buch zitiert zu unterschiedlichsten Themen der Religionen und zitiert neben logisch-analytischen Aussagen auch polemische und provokative. »Ist Gott willens, aber nicht fähig, die Übel zu verhindern? Dann ist er nicht allmächtig. Ist er fähig, aber nicht willens? Dann ist er nicht allgütig. Ist er sowohl fähig als auch willens? Woher kommen dann die Übel?« Epikur, griech. Philosoph (341 - 280 v. Chr.) »Jeder denkt, Gott sei auf seiner Seite. Die Reichen und Mächtigen wissen, dass er es tatsächlich ist.« Jean Anouilh, franz. Schriftsteller (1910 - 1987) Die einzelnen Kapitel sind jeweils mit einem kleinen Vorwort des Autors versehen. Glaube und Religion Gott Die Bibel Christentum und Kirche Kinder Ethik Glaube und Wissenschaft Atheismus Sinn »Das grosse unsagbare Übel im Mittelpunkt unserer Kultur ist der Monotheismus. Aus einem barbarischen bronzezeitlichen Text, der unter dem Namen Altes Testament bekannt ist, haben sich drei menschenfeindliche Religionen entwickelt: das Judentum, das Christentum und der Islam. Es sind Himmelsgott-Religionen. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes patriarchalisch - Gott ist der allmächtige Vater -, und deshalb werden Frauen in den Ländern, die von dem Himmelsgott und seinen irdischen männlichen Vertretern heimgesucht waren, 2000 Jahre lang verachtet.« Gore Vidal, amerik. Schriftsteller (1925 - 2012) Kurzweiliges, aufklärerisches, witziges und nachdenklich machendes Buch, auch wenn einige Zitate ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen sind. Lesenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

Hätte man Verstand, brauchte man keine Götter

von Klaus Huber

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Hätte man Verstand, brauchte man keine Götter