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Produktbild: Frostfeuer (Comic). Band 1
Band 1

Frostfeuer (Comic). Band 1 Herzzapfen

Aus der Reihe Frostfeuer
3

13,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.08.2011

Abbildungen

farbig illustriert

Illustriert von

Marie Sann

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

32,5/23,3/1 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Flieder / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86869-293-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.08.2011

Abbildungen

farbig illustriert

Illustriert von

Marie Sann

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

32,5/23,3/1 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Flieder / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86869-293-8

Herstelleradresse

Splitter Verlag
Detmolder Strasse 23
33604 Bielefeld
DE

Email: info@splitter-verlag.de

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Magischer Auftakt

Bewertung am 02.04.2020

Bewertungsnummer: 396591

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich finde das Cover der Graphicnovel sehr eindrucksvoll und faszinierend. Durch die hellen Farben strahlt es eine Kälte aus, die einem einen Vorgeschmack auf den weiteren Rest der Story geben. Generell empfand ich den Zeichenstil von Marie Sann als sehr stark! Die Schneeszenen sind ein wenig verwaschen, was zu den Stürmen passt – die Bilder wirken für mich sehr gut umgesetzt. Auch die Zeichnungen von Maus und den anderen Personen fand ich sehr passend umgesetzt! Vor allem aber hat mir die Umsetzung des Winterreichs der Schneekönigin sehr gut gefallen, die Bilder waren so stimmungsvoll. Das Einzige was ich ein wenig vermisst habe, war das Auge fürs die Details und ein wenig mehr Farbe bei den Hotel-Szenen, da diese eher mit dunklen Farben versehen wurde. Die Geschichte hat etwas märchenhaftes an sich und es war einfach nur grandios, alles gemeinsam mit dem Mädchen namens Maus zu erleben. Durch die Ereignisse um den Zaren und die Einflüsse durch Russland hat „Frostfeuer“ etwas Realistisches an sich, trotz der fantasievollen und magischen Handlung. Maus ist ein Dienstmädchen, welches im 19. Jahrhundert in einem Nobelhotel von St. Petersburg arbeitet und ungewollt zwischen die Fronten zweier mächtiger Zauberinnen gerät. Anfänglich hatte ich so meine Probleme mit Maus: zum einen fand ich sie total nett und liebenswürdig, zum anderen wirkte sie auf mich leicht naiv und weltfremd. Nach und nach konnte ich sie aber in mein Herz schließen, da ich die Handlung um sie immer interessanter fand und Maus auch offener gegenüber der Welt wurde, besonders nachdem sie die Zauberin Tamsin Spellwell kennengelernt hat. Tamsin ist eine aufgeschlossene und quirlige junge Zauberin, die Maus ein wenig aus ihrem Schneckenhaus herausholt. Mich konnte „Frostfeuer“ durch eine spannende Handlung und meist tollen Zeichnungen überzeugen und ich bin schon sehr auf die anderen beiden Teile von Kai Meyers umgesetzter Geschichte als Graphic Novel gespannt. Wie immer überzeugte auch die super Qualität des Splitter Verlags mit ihrer guten Papierqualität, einem edlen Coverdesign mit toller Farbgebung.

Magischer Auftakt

Bewertung am 02.04.2020
Bewertungsnummer: 396591
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich finde das Cover der Graphicnovel sehr eindrucksvoll und faszinierend. Durch die hellen Farben strahlt es eine Kälte aus, die einem einen Vorgeschmack auf den weiteren Rest der Story geben. Generell empfand ich den Zeichenstil von Marie Sann als sehr stark! Die Schneeszenen sind ein wenig verwaschen, was zu den Stürmen passt – die Bilder wirken für mich sehr gut umgesetzt. Auch die Zeichnungen von Maus und den anderen Personen fand ich sehr passend umgesetzt! Vor allem aber hat mir die Umsetzung des Winterreichs der Schneekönigin sehr gut gefallen, die Bilder waren so stimmungsvoll. Das Einzige was ich ein wenig vermisst habe, war das Auge fürs die Details und ein wenig mehr Farbe bei den Hotel-Szenen, da diese eher mit dunklen Farben versehen wurde. Die Geschichte hat etwas märchenhaftes an sich und es war einfach nur grandios, alles gemeinsam mit dem Mädchen namens Maus zu erleben. Durch die Ereignisse um den Zaren und die Einflüsse durch Russland hat „Frostfeuer“ etwas Realistisches an sich, trotz der fantasievollen und magischen Handlung. Maus ist ein Dienstmädchen, welches im 19. Jahrhundert in einem Nobelhotel von St. Petersburg arbeitet und ungewollt zwischen die Fronten zweier mächtiger Zauberinnen gerät. Anfänglich hatte ich so meine Probleme mit Maus: zum einen fand ich sie total nett und liebenswürdig, zum anderen wirkte sie auf mich leicht naiv und weltfremd. Nach und nach konnte ich sie aber in mein Herz schließen, da ich die Handlung um sie immer interessanter fand und Maus auch offener gegenüber der Welt wurde, besonders nachdem sie die Zauberin Tamsin Spellwell kennengelernt hat. Tamsin ist eine aufgeschlossene und quirlige junge Zauberin, die Maus ein wenig aus ihrem Schneckenhaus herausholt. Mich konnte „Frostfeuer“ durch eine spannende Handlung und meist tollen Zeichnungen überzeugen und ich bin schon sehr auf die anderen beiden Teile von Kai Meyers umgesetzter Geschichte als Graphic Novel gespannt. Wie immer überzeugte auch die super Qualität des Splitter Verlags mit ihrer guten Papierqualität, einem edlen Coverdesign mit toller Farbgebung.

Winterliches Fantasy-Märchen

Bewertung aus Berlin am 10.11.2011

Bewertungsnummer: 752275

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein liebster Kai Meyer-Roman ist zweifellos sein wunderschönes Wintermärchen "Frostfeuer". Er erzählt darin die Geschichte der kleinen Maus, die Ende des 19. Jahrhunderts in einem Nobelhotel von St. Petersburg als Dienstmädchen arbeitet und unfreiwillig zwischen die Fronten beim magischen Kampf zweier mächtiger Gegnerinnen gerät. Eine davon ist die kecke englische Zauberin Tamsin Spellwell, eine Art Meyer’sche Mary Poppins. Die andere ist keine geringere als die eisige Herrscherin des hohen Nordens selbst: die Schneekönigin. Tamsin Spellwell hat der grausamen Herrin über Eis und Schnee einen Zapfen ihres Herzens gestohlen. Seither blutet die Macht der Kälte aus der Königin heraus und überzieht die Welt mit einem eisigen Winter. Im Grand Hotel Aurora treffen die beiden Kontrahentinnen wieder aufeinander ... Im Splitter Verlag ist nun mit "Herzzapfen" der erste Teil der auf drei Teile angelegten Comicadaption von "Frostfeuer" erschienen. Adaptiert wurde der Roman textlich von Yann Krehl, der bereits für diverse andere Meyer-Romane eine Comicfassung verfasst hat (u. a. die ebenfalls bei Splitter erscheinende "Wolkenvolk"-Reihe). Er hält sich textlich sehr eng an die Vorlage, zitiert den Roman nahezu eins zu eins. Auch wenn hier und da ein wenig Freiheit dem Comic sicher gut getan hätte, fängt er dadurch vor allem zum Anfang wunderbar die poetische Sprache des Buches ein. Das gilt auch für die Zeichnungen aus der Feder von Marie Sann. Vor allem das eisig-blaue Winterreich der Schneekönigin weiß sie in stimmungsvolle Bilder zu übertragen. Den Szenen im Hotel hingegen, die einen gewissen Sepia-Charme verströmen, hätte ein bisschen mehr Mut bei der Farbauswahl gut getan. Sann liefert klassische Ton-in-Ton-Bilder ab, die zwar die Geschichte transportieren, aber dennoch etwas unspektakulär ineinander übergehen. Ansonsten konzentriert sich die Künstlerin auf die Figurenzeichnungen, Details setzt sie eher spärlich ein. Gerade, wenn Maus mit der Schneekönig interagiert, zaubert Marie Sann eine Dynamik in die Bilder, die man in anderen Sequenzen etwas vermisst. Trotz dieser scheinbaren Kritik ist "Herzzapfen" eine gelungene Adaption und ein spannender Auftakt der Comic-Trilogie: Auf 48 Seiten werden die Hauptfiguren der Geschichte gut eingeführt, die Geschichte verströmt auch in Bildern einen märchenhaften Charme und die Handlung des dialoglastigen Comics überzeugt ohnehin. Zudem zeichnet das Comicalbum die gewohnte Splitter-Qualität aus: Hochformatig, edles Coverdesign und eine gute Papierqualität, die die Farbgebung wunderbar zur Geltung bringt. "Herzzapfen" ist der richtige Comic für die anbrechende kalte Winterzeit und – nicht nur – Kai Meyer- und Märchenfans zu empfehlen!

Winterliches Fantasy-Märchen

Bewertung aus Berlin am 10.11.2011
Bewertungsnummer: 752275
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein liebster Kai Meyer-Roman ist zweifellos sein wunderschönes Wintermärchen "Frostfeuer". Er erzählt darin die Geschichte der kleinen Maus, die Ende des 19. Jahrhunderts in einem Nobelhotel von St. Petersburg als Dienstmädchen arbeitet und unfreiwillig zwischen die Fronten beim magischen Kampf zweier mächtiger Gegnerinnen gerät. Eine davon ist die kecke englische Zauberin Tamsin Spellwell, eine Art Meyer’sche Mary Poppins. Die andere ist keine geringere als die eisige Herrscherin des hohen Nordens selbst: die Schneekönigin. Tamsin Spellwell hat der grausamen Herrin über Eis und Schnee einen Zapfen ihres Herzens gestohlen. Seither blutet die Macht der Kälte aus der Königin heraus und überzieht die Welt mit einem eisigen Winter. Im Grand Hotel Aurora treffen die beiden Kontrahentinnen wieder aufeinander ... Im Splitter Verlag ist nun mit "Herzzapfen" der erste Teil der auf drei Teile angelegten Comicadaption von "Frostfeuer" erschienen. Adaptiert wurde der Roman textlich von Yann Krehl, der bereits für diverse andere Meyer-Romane eine Comicfassung verfasst hat (u. a. die ebenfalls bei Splitter erscheinende "Wolkenvolk"-Reihe). Er hält sich textlich sehr eng an die Vorlage, zitiert den Roman nahezu eins zu eins. Auch wenn hier und da ein wenig Freiheit dem Comic sicher gut getan hätte, fängt er dadurch vor allem zum Anfang wunderbar die poetische Sprache des Buches ein. Das gilt auch für die Zeichnungen aus der Feder von Marie Sann. Vor allem das eisig-blaue Winterreich der Schneekönigin weiß sie in stimmungsvolle Bilder zu übertragen. Den Szenen im Hotel hingegen, die einen gewissen Sepia-Charme verströmen, hätte ein bisschen mehr Mut bei der Farbauswahl gut getan. Sann liefert klassische Ton-in-Ton-Bilder ab, die zwar die Geschichte transportieren, aber dennoch etwas unspektakulär ineinander übergehen. Ansonsten konzentriert sich die Künstlerin auf die Figurenzeichnungen, Details setzt sie eher spärlich ein. Gerade, wenn Maus mit der Schneekönig interagiert, zaubert Marie Sann eine Dynamik in die Bilder, die man in anderen Sequenzen etwas vermisst. Trotz dieser scheinbaren Kritik ist "Herzzapfen" eine gelungene Adaption und ein spannender Auftakt der Comic-Trilogie: Auf 48 Seiten werden die Hauptfiguren der Geschichte gut eingeführt, die Geschichte verströmt auch in Bildern einen märchenhaften Charme und die Handlung des dialoglastigen Comics überzeugt ohnehin. Zudem zeichnet das Comicalbum die gewohnte Splitter-Qualität aus: Hochformatig, edles Coverdesign und eine gute Papierqualität, die die Farbgebung wunderbar zur Geltung bringt. "Herzzapfen" ist der richtige Comic für die anbrechende kalte Winterzeit und – nicht nur – Kai Meyer- und Märchenfans zu empfehlen!

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Frostfeuer (Comic). Band 1

von Kai Meyer

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