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  • Produktbild: God hates us all
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God hates us all Roman

5

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,4 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Übersetzt von

Julia Paiva Nunes

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43588-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,4 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Übersetzt von

Julia Paiva Nunes

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43588-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Kevin

    aus Münster

    5/5

    16.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Muss für jeden Californication Fan

    Als Fan der Serie Californication ist dieses Buch ein absolutes "Must have". Eine spannende Geschichte, die laut Serie die Grundlage für den Erfolg des fiktiven Schriftstellers Hank Moody legte.

  • Bewertung

    aus Sevelen

    5/5

    03.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Genial

    Ich muss ehrlich sagen, ich schaue die Serie immer wenn ich kann, und bin sehr sehr froh, das dieses Buch auch zum kaufen gibt. Da hat man wieder was zum lesen, obwohl ich nicht die Leseratte bin.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    5/5

    22.06.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Von New York bis Korea

    Ich habe noch keine einzige Folge „Californication“ gesehen. Ergo ging ich vollkommen unvoreingenommen an dieses Buch heran, das auf der fiktiven Jugend der Hauptfigur besagter Serie basiert. Da weder Verfasser existiert, noch diese autobiographischen Ereignisse in irgendeiner Form passiert sind, macht es die Tatsache wie packend dieser Roman geworden ist noch beeindruckender. Hank Moody, so der Name des Helden, hat keine einfache Kindheit. Seine Eltern sind nicht gerade Vorzeigeerzieher, wobei besonders sein Vater inzwischen in der Missgunst des Sohnes steht. Als er mit 18 Jahren die wilde Daphne kennen lernt, öffnet ihm dies die Tür zu diversen Fluchtmöglichkeiten vor seiner eigenen Existenz. Ausufernder Sex, Drogenexzesse, Besäufnisse, Hank tut alles um seinem Dasein zu entfliehen, bis dieser Trip abrupt damit endet, dass ihn Daphne, im Rausch, beinahe ersticht. Nachdem sie zusätzlich noch versucht sein Haus abzufackeln, sieht Hank ein, dass es so wohl nicht weiter gehen. Kurzerhand zieht er nach New York ins Chelsea Hotel, gemäß seinem Vorbild Sid Vicious, und beginnt eine Karriere als, was sonst, Drogendealer. So grob die Story von „God Hates Us All“, was das Buch aber so toll macht, sind die vielen kleinen Geschichten, die sich in der großen einfinden. Diese erzählen von sexuellen Ausschweifungen, verdrogten Partys, es wird getrunken im Übermaß und doch gibt es immer wieder eine Lebensweisheit mit auf den Weg. Nicht selten war ich erinnert an die Bücher von Hunter S. Thompson, allen voran natürlich „Fear and Loathing in Las Vegas“, dessen Stil dem des fiktiven Hank Moodys nicht unähnlich ist. Prüde Leser dürfen sich vielleicht an dem Übermaß an Rauschmitteln und Alkoholika stoßen, nicht zu sprechend von den reichlichen Sexszenen, aber wer offen an das Buch herangeht, wird in jeder Zeile sehen, dass mehr dahinter steckt, als plumpes Darlegen von menschlichen Abgründen. Besonders stark ist hierbei eine Episode mit einer Kundin Hanks, die er bei einem Spiel der Knicks trifft. „God Hates Us All“ ist aber nicht nur ein packendes Buch, sondern auch perfektes Marketing. Fans der Serie werden den Roman ohnehin lieben, aber auch ich, als Nichtkenner von „Californication“, habe jetzt große Lust sie zu sehen.

  • Bewertung

    4/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hank hasst euch alle.

    Der in der Erfolgsserie CALIFORNICATION stark umworbene Roman aus der Feder des fiktiven Autors Hank Moody liest sich auch so als existiere die durch David Duchovny porträtierte Figur im wahren Leben. Wenn dem so wäre, hätte ich mehr als Lust ihm mal in einem Buchladen zu begegnen. Man erkennt in der Geschichte auch Verbindungen zum (nicht)realen Lebenszyklus des "Autors", sodass man anschließend direkt nochmal Lust auf einen Rewatch der Serie bekommt. Eine gewagte, dafür aber gelungene Spielerei, die vor allem Fans begeistern dürfte.

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