Produktbild: Ludendorff

Ludendorff Diktator im Ersten Weltkrieg

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22808

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.04.2011

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Siedler

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

23,7/16,1/4,8 cm

Gewicht

1031 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88680-965-3

Beschreibung

Rezension

»Mit seiner gut lesbaren, im Urteil pointierten Darstellung hat Nebelin eine wichtige Vorarbeit für eine noch zu schreibende Gesamtbiografie Ludendorffs geleistet.« ("Die Zeit, 09.06.2011")
»Nebelins Buch ist gut geschrieben, und manches, so die Auseinandersetzung um den Reichskanzler Bethmann Hollweg, liest sich ausgesprochen spannend.« ("Deutschlandradio Kultur - Sendung Lesart, 19.06.2011")
»Dem Leben und Wirken des deutschen Chefstrategen Erich Ludendorff hat Manfred Nebelin eine flüssig erzählte und spannend zu lesende Biografie gewidmet.« ("NZZ am Sonntag, 25.09.2011")

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22808

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.04.2011

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Siedler

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

23,7/16,1/4,8 cm

Gewicht

1031 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88680-965-3

Herstelleradresse

Siedler Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Stefan Flomm

    aus Rellingen

    5/5

    22.06.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Mann und sein Gefühl für die Macht

    Für die Öffentlichkeit war Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg die entscheidende Figur des Ersten Weltkriegs (1914 bis 1918). Doch den Ton in der Obersten Heeresleitung gab ein anderer an: Erich Ludendorff, der gegen Ende des ersten weltumspannenden Krieges quasi als Diktator die Macht in Deutschland ausübte. Im Siedler-Verlag ist jetzt ein hochinteressantes Buch über den Offizier erschienen. Historiker Manfred Nebelin erlaubt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln jenes Mannes, der als "Erfinder" der Dolchstoßlegende und des sogenannten totalen Kriegs gilt. Vor allem wird deutlich, dass für Ludendorff in erster Linie die eigene Machtfülle im Vordergrund stand. Während an der Ost- und Westfront Hunderttausende Soldaten starben, intrigierten Ludendorff und Hindenburg, die nach ihrem Sieg in der Schlacht von Tannenberg als Retter Deutschlands glorifiziert wurden, solange gegen Generalstabschef Erich von Falkenhayn, bis sie selbst das Kommando übernahmen. Gleiches galt später für Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg. Nebelins Buch ist keine einfache Kost, aber erhellend und lesenswert. (Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

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