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Das geheime Vermächtnis Roman

23

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2011

Verlag

Diana

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/4,2 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Schwarz / Beige

Originaltitel

The Legacy

Übersetzt von

Katharina Volk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35546-0

Beschreibung

Rezension

"Spannung und wohliger Grusel garantiert!" ("Frauenmagazin FREUNDIN")
„Katherine Webb gelingt es meisterlich, Familiensaga mit Krimi und wiederum Krimi mit Liebesgeschichte zu verbinden. Perfekt für lange Leseabende im Winter.“ ("Buchjournal")
"'Das geheime Vermächtnis' von Katherine Webb macht süchtig." ("Frauenzeitschrift Tina Woman")
„(…) ein Roman, den Sie lieben werden.“ ("Frauenzeitschrift Das neue Blatt")
"Love and crime de luxe!" ("Frauenmagazin JOY")

Zitat

"'Das geheime Vermächtnis' von Katherine Webb macht süchtig."

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2011

Verlag

Diana

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/4,2 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Schwarz / Beige

Originaltitel

The Legacy

Übersetzt von

Katharina Volk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35546-0

Herstelleradresse

Diana Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Spannende Familiengeschichte

Katinka Engels aus Varel am 28.01.2012

Bewertungsnummer: 764526

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erica und Beth sollen das große Anwesen ihrer Großmutter erben. Bedingung für das Erbe ist, dass beide in dem Haus wohnen bleiben. Doch irgendetwas ist Jahrzehnte zuvor geschehen, das jetzt wie ein dunkler Schatten über ihnen liegt. Beth zieht sich immer weiter zurück und will so gut wie gar nicht über die Vergangenheit sprechen. Erica läßt die Situation keine Ruhe, sie beginnt alte Briefe und Unterlagen ihrer Großmutter durchzulesen. Beide ahnen nicht, wie lange schon Geheimnisse auf dem alten Anwesen gehütet werden.

Spannende Familiengeschichte

Katinka Engels aus Varel am 28.01.2012
Bewertungsnummer: 764526
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erica und Beth sollen das große Anwesen ihrer Großmutter erben. Bedingung für das Erbe ist, dass beide in dem Haus wohnen bleiben. Doch irgendetwas ist Jahrzehnte zuvor geschehen, das jetzt wie ein dunkler Schatten über ihnen liegt. Beth zieht sich immer weiter zurück und will so gut wie gar nicht über die Vergangenheit sprechen. Erica läßt die Situation keine Ruhe, sie beginnt alte Briefe und Unterlagen ihrer Großmutter durchzulesen. Beide ahnen nicht, wie lange schon Geheimnisse auf dem alten Anwesen gehütet werden.

Eins vorweg: Normalerweise…

ichlesehaltgern.wordpress.com aus Bayern am 07.12.2011

Bewertungsnummer: 2986164

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg: Normalerweise bin ich absolut keine Freundin von Empfehlungen à la Für alle Leser von XYZ, da ich einfach der Meinung bin, dass sich ein Thema ja gerne gleichen kann, dies aber noch lange nichts über den Schreibstil des Autors/der Autorin aussagt und der ist nun mal nicht unerheblich, ob mir ein Buch nun gefällt oder nicht. Doch als ich gefragt wurde, ob ich Das geheime Vermächtnis lesen möchte, welches Für alle (also nicht nur ein paar! ;-) ) Leserinnen von Kate Morton sei [ich finde den Satz genial formuliert, da er alles sagt , aber nichts verspricht] musste ich, nachdem mir auch noch die Kurzbeschreibung durchgelesen hatte, einfach ja sagen. Ich kann nur eins verraten: Ich habe es nicht bereut! Der Aufbau und die Erzählweise ist der Kate Mortons nicht unähnlich (keine Sorge, das wird die einzige Parallele sein, die ich zwischen den beiden Büchern ziehen werde), die ich sehr mag. Erzählt wird aus zwei Perspektiven zu zwei verschiedenen Zeiten: zum Einen die Geschichte von Ericas Ur-Großmutter zur Zeit der Jahrhundertwende (19./20. Jht.) in den Staaten und England. Zum Anderen haben wir in der heutigen Zeit Erica, die die Geschehnisse in der Gegenwart schildert: sie reist zusammen mit ihrer Schwester Beth nach Storton Manor um das Erbe ihrer Großmutter anzutreten und kommt nach und nach einem Geheimnis auf die Spur, das fast 100 Jahre zurückliegt, jedoch immer noch Einfluss auf die Geschehnisse der Gegenwart hat. Jede dieser Sequenzen umfasst ca. 20-30 Seiten und erzeugt eine Dauerspannung, die der Tatsache geschuldet ist, dass fast jede Sequenz mit einem kleinen Cliffhanger endet und die Autorin gleich den Prolog zu einem Wahnsinns-Teaser macht und dem Leser gar keine Möglichkeit gibt, als weiterlesen zu wollen. Dadurch ist frau eigentlich sofort in der Handlung gefangen und ich musste mich oft zusammenreißen, nicht ein paar Seiten zu überfliegen um zu sehen, wie es in der anderen Zeit" weiter geht... Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere sehr authentisch. Katherine Webb schafft es, während des ganzen Buches für fast jeden einzelnen ein kleines Psychogramm zu erstellen, mit dem es möglich ist, die Personen nicht nur als lebendig zu empfinden, sondern sie streckenweise auch zu verstehen, so böse sie auch gewesen sein mögen und so sehr man sie verabscheut hat. Die Grundstimmung ist bis auf wenige Ausnahmen düster und deprimierend. Man stelle sich nur ein verlassenes unbewohntes und viel zu großes Gut mitten im Winter in der englischen Pampa vor, das sowohl eine ziemlich traurige Geschichte als auch ein schreckliches Geheimnis beherbergt. Seltsamerweise hat mich das gar nicht gestört, geschweige denn bedrückt. Es hat einfach gepasst und fröhliche Stellen oder gar lustige Charaktere wäre absolut deplatziert gewesen. Die Geschichte war toll konstruiert und am Ende fehlte es nicht an dem ein oder anderen Ach so war das!-Moment. Die Auflösung der einzelnen Stränge hat mich absolut zufrieden gestellt und das Ende hätte gar nicht anders sein können. Mit dem Titel lag der Verlag auch ganz gut (das ist man bekanntlich ja auch anders gewohnt...), da glücklicherweise vom Original-Titel The Legacy nicht allzusehr abgewichen wurde. Ihr seht, für mich gab es nichts zu meckern und daher gibt es für mich auch nichts anderes zu tun, als zu sagen: wenn Ihr auf Familiengeheimnisse steht, nichts gegen alte Gemäuer in England habt und gerne Bücher lest, die auch mehr als 300 Seiten umfassen, dann seid Ihr hier genau richtig! Wenn Ihr dazu auch noch Fans von Kate Morton seid, dann muss ich Euch regelrecht dazu auffordern, Das geheime Vermächtnis zu lesen!

Eins vorweg: Normalerweise…

ichlesehaltgern.wordpress.com aus Bayern am 07.12.2011
Bewertungsnummer: 2986164
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg: Normalerweise bin ich absolut keine Freundin von Empfehlungen à la Für alle Leser von XYZ, da ich einfach der Meinung bin, dass sich ein Thema ja gerne gleichen kann, dies aber noch lange nichts über den Schreibstil des Autors/der Autorin aussagt und der ist nun mal nicht unerheblich, ob mir ein Buch nun gefällt oder nicht. Doch als ich gefragt wurde, ob ich Das geheime Vermächtnis lesen möchte, welches Für alle (also nicht nur ein paar! ;-) ) Leserinnen von Kate Morton sei [ich finde den Satz genial formuliert, da er alles sagt , aber nichts verspricht] musste ich, nachdem mir auch noch die Kurzbeschreibung durchgelesen hatte, einfach ja sagen. Ich kann nur eins verraten: Ich habe es nicht bereut! Der Aufbau und die Erzählweise ist der Kate Mortons nicht unähnlich (keine Sorge, das wird die einzige Parallele sein, die ich zwischen den beiden Büchern ziehen werde), die ich sehr mag. Erzählt wird aus zwei Perspektiven zu zwei verschiedenen Zeiten: zum Einen die Geschichte von Ericas Ur-Großmutter zur Zeit der Jahrhundertwende (19./20. Jht.) in den Staaten und England. Zum Anderen haben wir in der heutigen Zeit Erica, die die Geschehnisse in der Gegenwart schildert: sie reist zusammen mit ihrer Schwester Beth nach Storton Manor um das Erbe ihrer Großmutter anzutreten und kommt nach und nach einem Geheimnis auf die Spur, das fast 100 Jahre zurückliegt, jedoch immer noch Einfluss auf die Geschehnisse der Gegenwart hat. Jede dieser Sequenzen umfasst ca. 20-30 Seiten und erzeugt eine Dauerspannung, die der Tatsache geschuldet ist, dass fast jede Sequenz mit einem kleinen Cliffhanger endet und die Autorin gleich den Prolog zu einem Wahnsinns-Teaser macht und dem Leser gar keine Möglichkeit gibt, als weiterlesen zu wollen. Dadurch ist frau eigentlich sofort in der Handlung gefangen und ich musste mich oft zusammenreißen, nicht ein paar Seiten zu überfliegen um zu sehen, wie es in der anderen Zeit" weiter geht... Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere sehr authentisch. Katherine Webb schafft es, während des ganzen Buches für fast jeden einzelnen ein kleines Psychogramm zu erstellen, mit dem es möglich ist, die Personen nicht nur als lebendig zu empfinden, sondern sie streckenweise auch zu verstehen, so böse sie auch gewesen sein mögen und so sehr man sie verabscheut hat. Die Grundstimmung ist bis auf wenige Ausnahmen düster und deprimierend. Man stelle sich nur ein verlassenes unbewohntes und viel zu großes Gut mitten im Winter in der englischen Pampa vor, das sowohl eine ziemlich traurige Geschichte als auch ein schreckliches Geheimnis beherbergt. Seltsamerweise hat mich das gar nicht gestört, geschweige denn bedrückt. Es hat einfach gepasst und fröhliche Stellen oder gar lustige Charaktere wäre absolut deplatziert gewesen. Die Geschichte war toll konstruiert und am Ende fehlte es nicht an dem ein oder anderen Ach so war das!-Moment. Die Auflösung der einzelnen Stränge hat mich absolut zufrieden gestellt und das Ende hätte gar nicht anders sein können. Mit dem Titel lag der Verlag auch ganz gut (das ist man bekanntlich ja auch anders gewohnt...), da glücklicherweise vom Original-Titel The Legacy nicht allzusehr abgewichen wurde. Ihr seht, für mich gab es nichts zu meckern und daher gibt es für mich auch nichts anderes zu tun, als zu sagen: wenn Ihr auf Familiengeheimnisse steht, nichts gegen alte Gemäuer in England habt und gerne Bücher lest, die auch mehr als 300 Seiten umfassen, dann seid Ihr hier genau richtig! Wenn Ihr dazu auch noch Fans von Kate Morton seid, dann muss ich Euch regelrecht dazu auffordern, Das geheime Vermächtnis zu lesen!

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Das geheime Vermächtnis

von Katherine Webb

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