Produktbild: Schwarzes Prisma
Band 1

Schwarzes Prisma Roman

13

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23737

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2011

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

20,7/13,8/5,7 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Originaltitel

Black Prism (01 The Lightbringer)

Übersetzt von

Hans Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-26816-0

Beschreibung

Rezension

„Ganz großes Kopfkino und ein zukünftiger Klassiker des Genres.“ ("phantastik-news.de")
„Das Buch ist geradezu brilliant und ein Gewinn für jeden Fantasyfan.“ ("fantasybuch.de")
„Eine Geschichte gewürzt durch viele unterschiedliche Charaktere, die einen das Geschehen aus verschiedensten Perspektiven näher bringen.“ ("fantasybuch.de")
„Schwarzes Prisma von Brent Weeks vereint düstere Fantasyelemente mit innovativen Ideen, ausgereiften Figuren und einer komplexen Handlung zu einem atemberaubenden Auftakt der Licht-Trilogie.“ ("literatopia.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

23737

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2011

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

20,7/13,8/5,7 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Originaltitel

Black Prism (01 The Lightbringer)

Übersetzt von

Hans Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-26816-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das ist das Buch!

    Wenn ich jemals in meinem Leben etwas erreicht habe, dann alle Teile dieser Reihe zu lesen. Und ich werde es wieder tun. Platz 1 von allen Büchern, Genres die ich je gelesen habe! Lies es. Ohne Witz. Lies es einfach!

  • Norbert

    aus Münster

    5/5

    05.12.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, gewaltig, leuchtend

    Eine unglaubliche Welt, in der Magie durch Farben gewirkt wird; gleichzeitig beeinflussen die Farben mit ihren Eigenschaften die Wirker: Blau ist hart und berechnend, Grün ist wild und chaotisch, usw. Bei Brent Weeks muss man sich in die Bücher erst einlesen, da seine komplizierten Welten zu Beginn ziemlich verwirrend sein können, aber wenn man erst einmal eingetaucht ist, lässt es einen nicht mehr los. Man gewinnt den dicken Kip sehr lieb und fiebert mit ihm mit, wenn er seine harte Ausbildung beginnt. Man wird in Ränkeschmiede verwickelt, in Machtspiele und die schweren Entscheidungen eines Lord Prisma. Und man leidet mit Karris Weißeiche. Ach wie viel man noch erlebt... das einzig schlechte an dieser Tetralogie, die ursprünglich nur als Trilogie angelegt war, ist die Wartezeit bis zum nächsten Teil. Absolut faszinierende High Fantasy! Und wer sich die Wartezeit verkürzen möchte, liest Weeks Schatten-Trilogie.

  • Amanda

    5/5

    02.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach fantastisch!!!

    Bei diesem Buch kann man gar nicht viel sagen, als das es von Anfang bis Ende vom Autor perfekt durchdacht worden ist. Es ist wirklich immer spannend und dieses Buch zieht einem in seinem Bann!! Solche Bücher zu lesen man nicht nur Spaß sondern auch Freude, dass ein Autor so gut schreiben kann und es so gut versteht den Leser mit hinein zieht in diese Geschichte.

  • Corinna Behne

    aus Göttingen

    5/5

    20.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Magisch!

    Brent Weeks ist auf dem besten Weg, ein Meister der Phantastik zu werden! Das Buch "Schwarzes Prisma" ist so bunt, so spektakulär, so überraschend dass es schwerfällt, all die grandiosen und wieder grandiosen Momente in Worte zu fassen. Die Geschichte und das Thema haben meine Kollegen ja bereits beleuchtet, deshalb will ich mich nur darauf konzentrieren, was "Schwarzes Prisma" in mir ausgelöst hat. Nach fulminaten Werken von Peter v. Brett und Brandon Sanderson fiel es mir schwer, wieder ein richtig gutes Fantasy-Buch zu finden. Mit Brent Weeks kann man jedoch getrost sagen, dass genau das geschehen ist. Der Einstieg ist holperig und schwierig, die ersten Seiten haben den "häh?"-Effekt bei mir ausgelöst, aber genau dieser Effekt hat mich angespornt, mehr zu erfahren. Was ist dieses Luxin? Was können Wandler? Was hat es mit dem Prisma auf sich? Wie ist die Gesellschaft aufgebaut? Und wer zum Teufel ist Kip? Weeks dröselt alle Fragen Stückchen für Stückchen auf, angefangen bei dem Luxin, den sieben Farben und den Wandlern. Er macht das geschickt, baut die Geschichte darum herum auf, flechtet interessante und keinesfalls so perfekte Charaktere, wie erwartet und schafft es ohne viel Tam-Tam, den Leser gleich zu Beginn zu fesseln. Was hat Gavin Guile für ein Geheimnis? Was macht diesen - augenscheinlich - so perfekten Mann dermaßen unperfekt? Dass es nicht sein Bastard Kip ist, wird erst später klar. Weeks deckt auf, entlarvt und schlägt dem Leser hier und da frontal ins Gesicht. Sein Sichtwechsel zwischen der distanzierten dritte Person Erzählweise und dem emotionalen Ich-Erzähler ist grandios! Man schlüpft in die Rollen und besonders Kip hat mich so oft zum Lachen gebracht, dass ich schon gar nicht mehr zählen kann, wie oft genau! Karris ist eine sehr interessante Frau, mit vielen Schwächen, was sie unglaublich sympathisch macht. Ich liebe den Hauptcharakter Gavin, konnte allerdings mit Liv nicht viel anfangen. Aber das tut den sicherlich hochverdienten 5 Sternen keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Weeks schafft es so unglaublich authentisch, die Charaktere miteinander zu verstricken, die Geschichte spannend und dennoch logisch aufzubauen und eine vollkommen neue Art der Magie zu schaffen - die mich an dem Werk am meisten gefesselt und begeistert hat - dass ich am liebsten noch mehr Sterne vergeben würde! Lange Rede, kurzer Sinn: Weeks lässt einen in der Nacht nicht schlafen, und wenn doch, dann träumt man von ihm. Wer gute Phantastik mag, wird Weeks zu Füßen liegen! Un-be-dingt lesen!

  • horrorbiene

    5/5

    12.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Solide Fantasy mit einer farbenfrohen Magie

    Aufgrund der Dicke des Buches versprach ich mir einen unterhaltsamen und ausführlich gestalteten Auftaktband und genau das habe ich auch bekommen. Zwar ist der Einstieg durch die Einführung der neuen Art der Magie etwas holprig, doch anschließend rollt der Wagen wie geschmiert. Gavin Guile hat der Erfahrung der Prismen nach, nur noch fünf Jahre zu leben und noch fünf große selbstgestellte Aufgaben zu erfüllen. Selbstverständlich erfährt der Leser diese erst einzeln und bei weitem noch nicht alle. Dafür wird das eine oder andere im Buch erwähnte Rätsel bereits aufgeklärt, doch nur um daraufhin noch mehr Rätsel aufzugeben. Denn eines stellt man schnell beim Lesen fest: In der Vergangenheit der sieben Satrapien, in denen das Buch spielt, ist einiges vorgefallen, das erst nach und nach an die Oberfläche gelangt. Mit einer hübschen Prise Politik und Intrige wird in diesem Buch so ein wirklich interessantes Geflecht gesponnen, das auf jeden Fall nach einer Fortsetzung, die man auch unbedingt lesen möchte schreit. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ohne zu viel zu verraten kann man die Figur des Gavin nicht wirklich beschreiben. Eines ist mir jedoch aufgefallen: Die Sympathie ihm gegenüber wandelt sich stark mit dem aktuellen Kenntnisstand des Lesers und diese Tatsache finde ich ausgesprochen gelungen. Gavins frisch aufgetauchter Sohn ist zwar zu Beginn nicht weniger sympathisch als sein Vater, doch aufgrund seiner pummeligen Figur und seiner direkten kauzigen Art nicht der typische Held, dennoch scheint viel in ihm zu stecken, nur dies weiß derzeit nur das Prisma, doch der Leser kann sich seinen Teil denken. Auch die anderen Charaktere (z.B. die weiblichen Charaktere Karris und Liv) sind gut ausgearbeitet, obwohl manche noch schwer einzuschätzen sind und im späteren Verlauf sicher noch eine interessante Rolle spielen werden. Die Handlung des Buches ist jetzt nicht überaus rasant, doch es werden alle Grundsteine für eine wirklich vielversprechende Trilogie gelegt, auf deren Fortsetzung ich mich schon riesig freue, da noch so viele Rätsel ungelöst bleiben. Der Schreibstil ist passend. Gut in Szene gesetzt sind die Gedanken der Figuren, welche in die Geschichte eine angemessene Prise Humor einfließen lassen. Am besten hat mir jedoch die Magie in diesem Buch gefallen. Entgegen dem schwarzen Cover und dem schwarzen Titel, leuchtete die Geschichte nur so vor Farben, da viele Dinge (sogar Gebäude) aus dem farbigen Luxin gemacht sind. So ist auch eine Schlacht nicht so, wie man sie bisher kannte, sondern voller farbigen Waffen und Feuerbällen von Rotwandlern. Fazit: Mit Schwarzes Prisma ist Brent Weeks ein wirklich viel versprechender Auftakt einer neuen Fantasy-Trilogie gelungen, deren Magie im Mittelpunkt steht und auch Politik, Intrige und Kämpfe nicht zu kurz kommen. Gerade die farbenfrohe Magie ist hier ein klarer Pluspunkt.

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