Produktbild: Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen
Band 1989

Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

17,4/10,4/2,3 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

6

Originaltitel

Undoing Gender

Übersetzt von

Karin Wördemann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29589-2

Beschreibung

Rezension

»Die Macht der Geschlechternormen
vermittelt, wie die
scheinbar so unterschiedlichen
Gebiete, auf denen
Butler sich engagiert, miteinander
zusammenhängen.« ("Frankfurter Rundschau")
»Butler schließt Überlegungen über prekäre Lebensbedingungen bestimmter Teile der Bevölkerung an Bündnisfragen politischer Praxis an und situiert dieses in den Kontext ihrer theoretischen Analyse(n). ...

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

17,4/10,4/2,3 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

6

Originaltitel

Undoing Gender

Übersetzt von

  • Karin Wördemann
  • Martin Stempfhuber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29589-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen

  • Einleitung: Gemeinsam handeln



    Außer sich: Über die Grenzen sexueller Autonomie



    Gender-Regulierungen



    Jemandem gerecht werden



    Die Entdiagnostizierung von Gender



    Ist Verwandtschaft immer schon heterosexuell?



    Sehnsucht nach Anerkennung



    Zwickmühlen des Inzestverbots



    Körperliche Geständnisse



    Das Ende der Geschlechterdifferenz?



    Die Frage nach der sozialen Veränderung



    Kann das »Andere« der Philosophie sprechen?