Historizität und Klassizität Christoph Martin Wieland und die Werkausgabe im 18. Jahrhundert
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.09.2011
Verlag
Universitätsverlag Winter GmbH HeidelbergSeitenzahl
416
Maße (L/B/H)
24,2/16,7/3,2 cm
Gewicht
729 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8253-5792-4
Die vorliegende Studie untersucht die Gestalt der Werkausgabe im 17. und 18. Jahrhundert anhand bedeutender Beispiele unter Berücksichtigung der historischen und poetologischen Konstellationen, die zur Ausprägung einer Kultur der Werksammlung führte. Im Zentrum steht dabei die wohl bedeutendste Werkausgabe eines deutschen Dichters des 18. Jahrhunderts: Christoph Martin Wielands monumentale Sammlung seiner "Sämmtlichen Werke", die der Verleger Georg Joachim Göschen zwischen 1794 und 1811 veröffentlichte." Ihr Erscheinen hatte nicht nur bedeutende Konsequenzen für die Herausbildung des Urheberrechts, sie führte auch alle Tendenzen der zeitgenössischen Editorik eindrucksvoll zusammen. Zugleich vollendet sich in ihr die produktive und lebenslang auch redaktionelle Tätigkeit ihres Autors.
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