Produktbild: Die Augen des Drachen

Die Augen des Drachen Roman

8

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45378

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Schwarz / Wollweiß

Originaltitel

The Eyes of the Dragon

Übersetzt von

Joachim Körber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43575-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45378

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Schwarz / Wollweiß

Originaltitel

The Eyes of the Dragon

Übersetzt von

Joachim Körber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43575-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Der talentierte Mr. King

Arne am 03.10.2025

Bewertungsnummer: 2614728

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein ganz ungewöhnliches Buch von King, bei dem auch der bekannte Charakter Flagg (The Stand) dabei ist. Ein Buch, das mich von vorn bis hinten begeistert - genauso wie das Hörbuch. Habe es mehrfach gelesen und gehört und kehre immer wieder gern in diese Welt zurück. Eine ausführliche Buchbesprechung gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Der Buchschnack". https://youtu.be/0MaY-OP8cfY?si=mkFdkSsIKpAD6cnv

Der talentierte Mr. King

Arne am 03.10.2025
Bewertungsnummer: 2614728
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein ganz ungewöhnliches Buch von King, bei dem auch der bekannte Charakter Flagg (The Stand) dabei ist. Ein Buch, das mich von vorn bis hinten begeistert - genauso wie das Hörbuch. Habe es mehrfach gelesen und gehört und kehre immer wieder gern in diese Welt zurück. Eine ausführliche Buchbesprechung gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Der Buchschnack". https://youtu.be/0MaY-OP8cfY?si=mkFdkSsIKpAD6cnv

Ein traumhaftes Märchen vom King

Anno Tukk am 07.10.2023

Bewertungsnummer: 2038472

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage mich oft, warum dieses wunderbare Buch bei den meisten King-Lesern so hoffnungslos unter dem Radar läuft. Wahrscheinlich, weil es King-Leser sind ;). Da erwartet man nicht das, was einem mit diesem Buch vorgesetzt wird. Ein wenig liegt es aber eventuell auch an dem unsäglichen letzten Satz des Klappentextes, der da lautet: "Henker und Folterknechte machen sich in Delain an ihre blutige Arbeit". Tja, dieser Satz geht einfach mal voll am Thema vorbei und weckt vielleicht Erwartungen, die die Geschichte nicht erfüllt. Kurz zum Inhalt: König Roland ist alt und mittelmäßig. Früher hat er Drachen gejagt, aber jetzt ist er nur noch ein Schatten seines einstigen Selbst ... und er wird ermordet! Von Flagg, dem wirklich widerlichen Hofzauberer. Soviel steht fest! Flagg möchte Macht, aber Peter (Rolands Sohn und Thronerbe) ist ehrbar, herzensgut und symphathisch, jung und beliebt. So jemanden kann Flagg als König gar nicht gebrauchen. Er möchte eher Rolands jüngeren Sohn, den mitleiderregenden Thomas auf dem Thron sehen, der schwach und wenig selbstbewusst ist und außerdem wie leicht zu formendes Wachs in Flaggs fiesen Händen. Es kommt wie es kommen muss: Flagg hängt Peter den Mord an und lässt ihn in der Nadel verschwinden, dem örtlichen und ganz schön ausweglosen Gefängnisturm, um ihn dort verrotten zu lassen. Problem gelöst! Denkt Flagg! Aber Peter hat Freunde ... und ein besonderes Hilfsmittel. Die Geschichte ist, wie gesagt, wunderbar geschrieben, aber sie ist keine typische King-Geschichte, weder inhaltlich noch vom Umfang her. Wenn ich jetzt sage, das ist Fantasy, dann erwartet man vielleicht einen epischen Roman, Tolkien-like oder so. Aber auch das ist diese Geschichte ganz und gar nicht. Für mich ist "Die Augen des Drachens" ein Märchen. Und zwar eines von der Art, das mir fast schon dieses staunende Gefühl aus der Kindheit zurück bringt. Wenn man dieses Buch liest, muss man sich darauf einlassen, dass es eben keine epenhaft verwobene Story mit dutzenden von Handlungsebenen und einem nach Interpretationen schreienden Plot gibt oder blutgetränkten Horror (auch, wenn der Klappentext das vermuten lassen könnte) garniert mit ein paar unaussprechlichen Dämonen oder Monstern in Alptraumwelten. Auch ich habe etwas völlig Anderes erwartet, als ich dieses Buch zum ersten Mal las (ja, ich habe es tatsächlich schon mehrere Male gelesen). Aber anders als viele Andere hat mich das Buch nicht enttäuscht, nur entführt in eine völlig andere Welt, als ich dachte. Das war eine sehr schöne Erfahrung. Na ja, um das nachvollziehen zu können, muss man vielleicht so ein alter Märchenonkel sein, wie ich :) Wer hauptsächlich auf Geschichten wie "The Stand", "Es" oder "Friedhof der Kuscheltiere" steht (die allesamt natürlich brillant sind!), wird mit "Die Augen des Drachen" eventuell nicht besonders glücklich werden. Aber wer vielleicht noch ein bisschen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (nein, das ist nicht von King!) in sich spürt, der hat vielleicht so viel Freude wie ich an dieser schönen und etwas altmodischen Gut-gegen-Böse-Geschichte über Peter, den Prinzen und Flagg, den bösen Zauberer.

Ein traumhaftes Märchen vom King

Anno Tukk am 07.10.2023
Bewertungsnummer: 2038472
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage mich oft, warum dieses wunderbare Buch bei den meisten King-Lesern so hoffnungslos unter dem Radar läuft. Wahrscheinlich, weil es King-Leser sind ;). Da erwartet man nicht das, was einem mit diesem Buch vorgesetzt wird. Ein wenig liegt es aber eventuell auch an dem unsäglichen letzten Satz des Klappentextes, der da lautet: "Henker und Folterknechte machen sich in Delain an ihre blutige Arbeit". Tja, dieser Satz geht einfach mal voll am Thema vorbei und weckt vielleicht Erwartungen, die die Geschichte nicht erfüllt. Kurz zum Inhalt: König Roland ist alt und mittelmäßig. Früher hat er Drachen gejagt, aber jetzt ist er nur noch ein Schatten seines einstigen Selbst ... und er wird ermordet! Von Flagg, dem wirklich widerlichen Hofzauberer. Soviel steht fest! Flagg möchte Macht, aber Peter (Rolands Sohn und Thronerbe) ist ehrbar, herzensgut und symphathisch, jung und beliebt. So jemanden kann Flagg als König gar nicht gebrauchen. Er möchte eher Rolands jüngeren Sohn, den mitleiderregenden Thomas auf dem Thron sehen, der schwach und wenig selbstbewusst ist und außerdem wie leicht zu formendes Wachs in Flaggs fiesen Händen. Es kommt wie es kommen muss: Flagg hängt Peter den Mord an und lässt ihn in der Nadel verschwinden, dem örtlichen und ganz schön ausweglosen Gefängnisturm, um ihn dort verrotten zu lassen. Problem gelöst! Denkt Flagg! Aber Peter hat Freunde ... und ein besonderes Hilfsmittel. Die Geschichte ist, wie gesagt, wunderbar geschrieben, aber sie ist keine typische King-Geschichte, weder inhaltlich noch vom Umfang her. Wenn ich jetzt sage, das ist Fantasy, dann erwartet man vielleicht einen epischen Roman, Tolkien-like oder so. Aber auch das ist diese Geschichte ganz und gar nicht. Für mich ist "Die Augen des Drachens" ein Märchen. Und zwar eines von der Art, das mir fast schon dieses staunende Gefühl aus der Kindheit zurück bringt. Wenn man dieses Buch liest, muss man sich darauf einlassen, dass es eben keine epenhaft verwobene Story mit dutzenden von Handlungsebenen und einem nach Interpretationen schreienden Plot gibt oder blutgetränkten Horror (auch, wenn der Klappentext das vermuten lassen könnte) garniert mit ein paar unaussprechlichen Dämonen oder Monstern in Alptraumwelten. Auch ich habe etwas völlig Anderes erwartet, als ich dieses Buch zum ersten Mal las (ja, ich habe es tatsächlich schon mehrere Male gelesen). Aber anders als viele Andere hat mich das Buch nicht enttäuscht, nur entführt in eine völlig andere Welt, als ich dachte. Das war eine sehr schöne Erfahrung. Na ja, um das nachvollziehen zu können, muss man vielleicht so ein alter Märchenonkel sein, wie ich :) Wer hauptsächlich auf Geschichten wie "The Stand", "Es" oder "Friedhof der Kuscheltiere" steht (die allesamt natürlich brillant sind!), wird mit "Die Augen des Drachen" eventuell nicht besonders glücklich werden. Aber wer vielleicht noch ein bisschen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (nein, das ist nicht von King!) in sich spürt, der hat vielleicht so viel Freude wie ich an dieser schönen und etwas altmodischen Gut-gegen-Böse-Geschichte über Peter, den Prinzen und Flagg, den bösen Zauberer.

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Die Augen des Drachen

von Stephen King

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