Außenpolitische Entscheidungstheorien nach Graham T. Allison
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.08.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-67620-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Zwischen welchen Handlungsalternativen hatte die Regierung Kennedys während der Kuba-Krise zu entscheiden? Welche Vor- und Nachteile ergaben sich aus den unterschiedlichen Optionen? Welche Aspekte waren für die Blockade Kubas ausschlaggebend? Die Internationalen Beziehungen und die damit verbundene Teildisziplin der Internationalen Politik gelten als ein sehr junges Forschungsgebiet der Politikwissenschaft. Das wissenschaftliche Interesse an außenpolitischen Prozessen führte im Rahmen einer Ausdifferenzierung der Internationalen Politik (IP) zu neuen Forschungen und brachte spätestens in den siebziger Jahren sehr interessante Ansätze für eine umfassendere Analyse hervor. Eines der Ziele war und ist die planmäßige Ausrichtung außenpolitischer Prozesse sowie eine damit verbundene Rationalisierung der Entscheidungsprozesse, die meist über eine längere Zeitspanne analysiert wird. Im Allgemeinen lassen sich die Ansätze der außenpolitischen Entscheidungstheorien als heterogen bezeichnen, da sie sowohl auf rationalanalytischer, psychologischer, organisatorischer, kybernetischer und kognitiver Ebene betrachtet werden. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Forschungen um die außenpolitischen Entscheidungstheorien nach Graham T. Allison, welcher anhand seines Werkes "The Essence of Decission" versuchte, für die oben umschriebenen Fragestellungen eine Antwort zu finden. In seinen entscheidungstheoretischen Studien kritisierte Allison die einfältigen Untersuchungen, die das zunächst angeführte Modell des rationalen Akteurs mit sich brachte. Er stellte zwei ergänzende Modelle auf, zum Einen das Modell der organisatorischen Prozesse, zum Anderen das Modell der bürokratischen Politik.
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