Die Maximiliansbahn Die grenzüberschreitende Bahn der Pfälzischen Eisenbahnen
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.07.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-66571-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 3,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kulturgeschichte des Kaiserreichs, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Maximiliansbahn ist eine der vier pfälzischen Eisenbahnen, die im 19.Jahrhundert gebaut wurden, und ein gutes Beispiel für die Entwicklung der Eisenbahn in dieser Zeit. Ihre grenzüberschreitende Funktion ist von besonderer Bedeutung. [...] Da die Maximiliansbahn nur als ein Bestandteil der Pfälzischen Eisenbahnen gesehen werden kann und ihre Entwicklung natürlich eng mit der Entwicklung der anderen Eisenbahnstrecken in der Pfalz zusammenhängt, insbesondere mit der Geschichte der Ludwigsbahn, werde ich auch auf die Ludwigsbahn und die Stichbahn in Speyer kurz eingehen und die Pfälzischen Eisenbahnen als Gesamtheit einige Male erwähnen. Unbeachtet bleiben jedoch die vielen pfälzischen Lokalbahnen, die ab Ende des 19.Jahrhunderts gebaut wurden, sowie einige andere mit der Maximiliansbahn verbundene Themenbereiche wie die Verwaltungsinstanzen, die Lokomotiven und Wagen oder die Berufe im Eisenbahnwesen. Persönlich berührt wurde ich bei meiner Recherche über die Pfälzischen Eisenbahnen von der Information, dass ab November 1943 insgesamt etwa 11 000 Kinder von Frankreich über Kaiserslautern nach Auschwitz transportiert wurden und dass es über die auf den französischen Bahnhöfen realisierte Ausstellung Enfants juifs déportés de France zu Auseinandersetzungen zwischen der Deutschen Bahn und dem Bundesverkehrsminister kam, weil die Bahn gegen eine solche das Image schädigende Ausstellung war (Engbarth 2007:6).
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