Die Erde 2010 bis 2025 – Terrorismus – Weltraumforschung – entfernte Planeten und Figuren – Begierden und Abgründe, religiöse Außenseitervorstellungen und zwischendrin eine Liebesgeschichte mit unklarem Ausgang. Unter alles gestreut die außergewöhnlich detaillierte Wiedergabe von Denk- und Gefühlsmustern des von Zwängen geplagten Hauptprotagonisten, die auch für medizinisch Nichtinteressierte keinen Einbruch darstellt, da sie sich gnadenlos in die Abläufe des mitreißenden Geschehens einfügt.
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