Kollektive und persönliche Geschichte sind eng ineinander verwoben im "tagwerk", wie eine der Abteilungen des Bandes heißt, auf "das Rad der Geschichte" gespannt oder in "Fremdes Licht" getaucht. Halter ballt Dauer in Momentaufnahmen, das lyrische Ich steckt die Räume immer wieder von neuem ab, misst die Lichtverhältnisse, bewegt sich sodann auf die Menschen zu. So "leben" Halters Gedichte auch vom Spannungverhältnis zwischen Natur und Kultur in der Wahrnehmung eines lyrischen Ichs, das zuweilen lakonisch, dann wieder raumgreifend Auskunft gibt. Die Stimmung schafft der konkrete Ort, das Gedächtnis steigt aus der Zeit:
Menschenland
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.