Produktbild: Wieweitdugehst
Band 4

Wieweitdugehst Kea Laverdes vierter Fall

Aus der Reihe Kea Laverde
3

9,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

20,1/12,1/2 cm

Gewicht

254 g

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1098-7

EAN

9783839210987

Beschreibung

Rezension

»"… Friederike Schmöe hat ihren Krimi mit lockerem Tonfall und trotzdem mitreißend geschrieben."«(BRIGITTE über Kea Laverdes ersten Fall „Schweigfeinstill“)
»"… Ihre Krimis sind Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde."«(Bayerisches Fernsehen, LeseZeichen)
»"... Die schlüssige und spannende Erzählweise mit treffsicheren Dialogen machen das Buch zur passenden Sommerlektüre - pardon - zur Einstimmung auf die Münchner Wiesn. Allerdings furchtsame Gemüter sollten sich "Wieweitdugehst" vielleicht doch erst nach Ende der diesjährigen 200. Jubiläumsveranstaltung vornehmen ..."«(brikada.de)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

20,1/12,1/2 cm

Gewicht

254 g

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1098-7

EAN

9783839210987

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: [email protected]

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„Wieweitdugehst“ ist der…

Zabou1964 aus Krefeld am 01.09.2010

Bewertungsnummer: 2698845

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

„Wieweitdugehst“ ist der vierte Fall für Kea Laverde, der natürlich sofort nach Erscheinen in meinen Besitz gehen musste. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre sympathischen und menschlichen Figuren sehr. Und auch bei dieser Folge ihrer Reihe wurde ich wieder nicht enttäuscht. Dieses Mal hat die Ghostwriterin Kea Laverde eine Auszeit von ihrem freiberuflichen Schaffen genommen. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Nero und dessen Kollegen geht sie auf die „Wiesn“, also das Münchner Oktoberfest. Ihr sind solche Menschenansammlungen zuwider, was ich sehr gut nachvollziehen kann. In der neuen Geisterbahn „The Demon“ geschieht ein grässliches Verbrechen: Ein 14-jähriger Junge sitzt tot in seiner Gondel, ermordet durch die Manipulation an der Figur des Sensenmannes. Aber wer hat es auf einen Teenager abgesehen und bringt ihn kaltblütig um? Dieser Frage geht nicht nur die Polizei nach. Auch Kea wird durch die Bekanntschaft mit der Geschichtenerzählerin Neta in die Ermittlungen hineingezogen, ob sie will oder nicht. Friederike Schmöe hat in diesem Roman wieder die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten in den Mittelpunkt gestellt. So erfährt der Leser auch vieles über die Beziehung zwischen Kea und Nero. Sie möchte ihre Freiheit behalten, er wünscht sich eine engere Beziehung. Mir gefällt es sehr gut, wenn ich mit den Hauptfiguren mitfühlen kann. Durch die wechselnden Perspektiven hatte ich Einblicke in die Denkweisen vieler Charaktere. Obwohl die Geschichte unblutig erzählt wird, hat es an Spannung nicht gefehlt. Die Autorin hat immer wieder falsche Fährten gelegt, die Auflösung des Falles kam für mich vollkommen überraschend. Dennoch war sie logisch begründet und hat mich befriedigt das Buch zuschlagen lassen. Zur Ausstattung des Buches möchte ich besonders das ansprechende Cover erwähnen. Es zeigt einen Ausschnitt eines Kettenkarussells und am unteren Rand eine Maß, was gut zum Schauplatz Oktoberfest passt. Das Motiv findet sich auf den Innenklappen des Buches in Schwarz-Weiß wieder. Die Qualität des Taschenbuches ist, wie beim Gmeiner Verlag üblich, sehr gut. Das einzige Manko war die geringe Seitenzahl. Fazit: Friederike Schmöe ist es erneut gelungen, mich mit ihrem Kriminalroman zu fesseln und zu beweisen, dass Krimis auch unblutig total spannend sein können.

„Wieweitdugehst“ ist der…

Zabou1964 aus Krefeld am 01.09.2010
Bewertungsnummer: 2698845
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

„Wieweitdugehst“ ist der vierte Fall für Kea Laverde, der natürlich sofort nach Erscheinen in meinen Besitz gehen musste. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre sympathischen und menschlichen Figuren sehr. Und auch bei dieser Folge ihrer Reihe wurde ich wieder nicht enttäuscht. Dieses Mal hat die Ghostwriterin Kea Laverde eine Auszeit von ihrem freiberuflichen Schaffen genommen. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Nero und dessen Kollegen geht sie auf die „Wiesn“, also das Münchner Oktoberfest. Ihr sind solche Menschenansammlungen zuwider, was ich sehr gut nachvollziehen kann. In der neuen Geisterbahn „The Demon“ geschieht ein grässliches Verbrechen: Ein 14-jähriger Junge sitzt tot in seiner Gondel, ermordet durch die Manipulation an der Figur des Sensenmannes. Aber wer hat es auf einen Teenager abgesehen und bringt ihn kaltblütig um? Dieser Frage geht nicht nur die Polizei nach. Auch Kea wird durch die Bekanntschaft mit der Geschichtenerzählerin Neta in die Ermittlungen hineingezogen, ob sie will oder nicht. Friederike Schmöe hat in diesem Roman wieder die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten in den Mittelpunkt gestellt. So erfährt der Leser auch vieles über die Beziehung zwischen Kea und Nero. Sie möchte ihre Freiheit behalten, er wünscht sich eine engere Beziehung. Mir gefällt es sehr gut, wenn ich mit den Hauptfiguren mitfühlen kann. Durch die wechselnden Perspektiven hatte ich Einblicke in die Denkweisen vieler Charaktere. Obwohl die Geschichte unblutig erzählt wird, hat es an Spannung nicht gefehlt. Die Autorin hat immer wieder falsche Fährten gelegt, die Auflösung des Falles kam für mich vollkommen überraschend. Dennoch war sie logisch begründet und hat mich befriedigt das Buch zuschlagen lassen. Zur Ausstattung des Buches möchte ich besonders das ansprechende Cover erwähnen. Es zeigt einen Ausschnitt eines Kettenkarussells und am unteren Rand eine Maß, was gut zum Schauplatz Oktoberfest passt. Das Motiv findet sich auf den Innenklappen des Buches in Schwarz-Weiß wieder. Die Qualität des Taschenbuches ist, wie beim Gmeiner Verlag üblich, sehr gut. Das einzige Manko war die geringe Seitenzahl. Fazit: Friederike Schmöe ist es erneut gelungen, mich mit ihrem Kriminalroman zu fesseln und zu beweisen, dass Krimis auch unblutig total spannend sein können.

Mord auf den Wiesn

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 07.01.2025

Bewertungsnummer: 2380712

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Inhalt: Es ist wieder Wiesn-Zeit in München. Ghostwriterin Kea Laverde begleitet ihren Freund Hauptkommissar Nero Keller mit seinem Team auf das Fest. Doch ein Besuch in der Geisterbahn verläuft alles andere als geplant. Während der Fahrt wird ein 14-jähriger Junge in genau dieser ermordet. Natürlich übernimmt das Team sofort die Ermittlungen. Aber auch Kea beginnt Nachforschungen anzustellen und freundet sich mit Neta an, die ebenfalls in der Bahn sitzen sollte. Neta, die trauernden Geschichten erzählt, war mit einer befreundeten Klientin auf dem Fest. Neta entgeht aber nur kurze Zeit später knapp einem Mordanschlag und Kea ist sich sicher, dass der Junge in der Geisterbahn eigentlich gar nicht sterben sollte, sondern Neta. Kea dringt weiter in das Umfeld von Neta ein und stößt auf einen Sumpf aus Neid, Hass und unerfüllter Liebe. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe rund um Kea Laverde, obwohl es sich hier bereits um den 4. Teil handelt. Trotzdem bin ich sehr gut in das Buch gestartet und man muss nicht unbedingt die Vorgänger gelesen haben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich schnell im Buch vorangekommen bin. An Spannung hat es hier ebenfalls nicht gefehlt. Mit dem Ausgang der Geschichte habe ich auch überhaupt ich gerechnet, da ich eine andere Person im Verdacht gehabt habe. Mit Kea haben wir hier eine sympathische Protagonisten gehabt, die nicht ganz unbelastet von ihrer Vergangenheit ist. Insgesamt war es ein sehr stimmiger Krimi und für mich wird es nicht der letzte Krimi von Friederike Schmöe gewesen sein.

Mord auf den Wiesn

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 07.01.2025
Bewertungsnummer: 2380712
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Inhalt: Es ist wieder Wiesn-Zeit in München. Ghostwriterin Kea Laverde begleitet ihren Freund Hauptkommissar Nero Keller mit seinem Team auf das Fest. Doch ein Besuch in der Geisterbahn verläuft alles andere als geplant. Während der Fahrt wird ein 14-jähriger Junge in genau dieser ermordet. Natürlich übernimmt das Team sofort die Ermittlungen. Aber auch Kea beginnt Nachforschungen anzustellen und freundet sich mit Neta an, die ebenfalls in der Bahn sitzen sollte. Neta, die trauernden Geschichten erzählt, war mit einer befreundeten Klientin auf dem Fest. Neta entgeht aber nur kurze Zeit später knapp einem Mordanschlag und Kea ist sich sicher, dass der Junge in der Geisterbahn eigentlich gar nicht sterben sollte, sondern Neta. Kea dringt weiter in das Umfeld von Neta ein und stößt auf einen Sumpf aus Neid, Hass und unerfüllter Liebe. Meinung: Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe rund um Kea Laverde, obwohl es sich hier bereits um den 4. Teil handelt. Trotzdem bin ich sehr gut in das Buch gestartet und man muss nicht unbedingt die Vorgänger gelesen haben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich schnell im Buch vorangekommen bin. An Spannung hat es hier ebenfalls nicht gefehlt. Mit dem Ausgang der Geschichte habe ich auch überhaupt ich gerechnet, da ich eine andere Person im Verdacht gehabt habe. Mit Kea haben wir hier eine sympathische Protagonisten gehabt, die nicht ganz unbelastet von ihrer Vergangenheit ist. Insgesamt war es ein sehr stimmiger Krimi und für mich wird es nicht der letzte Krimi von Friederike Schmöe gewesen sein.

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Wieweitdugehst

von Friederike Schmöe

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