Produktbild: Die Bräute des Satans
Band 4

Die Bräute des Satans Historischer Roman

3

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/2,6 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1072-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/2,6 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1072-7

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
[email protected]

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Wunderbare Unterhaltung

Bewertung aus Tostedt am 11.06.2021

Bewertungsnummer: 719121

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bruder Hilpert ist Bibliothekar im Kloster Maulbronn. Zurzeit obliegt ihm auch die Führung des Klosters, da Abt und Prior verhindert sind. Und es geschieht das Unglaubliche. Ein Bruder wird tot aufgefunden. Zur selben Zeit wird Mechthild, ein Bauernmädchen aus dem nahem Dorf, der Hexerei bezichtigt, denn die Hühner legen keiner Eier mehr, eine Frau stirbt im Kindbett, der Mönch ist ermordet worden. Mechthild wird im Kloster festgesetzt. Und Bruder Hilpert begibt sich auf Mördersuche. Doch leider muss er einen Rückschlag hinnehmen, denn sein größter Widersacher, ein Dominikanermönch und Großinquisitor, erscheint im Kloster. Ich habe mir das Buch ausgesucht, da mir Uwe Klausner als Schriftsteller schon einmal gefallen hat. Und nicht nur das, denn „Die Bräute des Satans“ ist auch noch ein historischer Roman, was ein bevorzugtes Genre von mir ist. Gleich zu Beginn des Buches gibt es ein Personenregister, ein Verzeichnis der Kirchenämter sowie eine Aufstellung der Gebetszeiten der Mönche im Winter. Ich habe es genutzt und empfand es als sehr hilfreich. Vom Aufbau der Geschichte und Schreibstil hat mich Uwe Klausner nicht enttäuscht. Es ist leicht zu lesen. Dialekte und Zitate werden in Fußnoten erklärt. Besonders gut haben mir die Figuren in dem Roman gefallen. Ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Das war wirklich klasse. Meine Lieblingsfigur war Bruder Thaddäus, der Pförtner des Klosters. Er ist so liebevoll als Tollpatsch mit hessischem Dialekt dargestellt, dass ich ihn einfach nur ins Herz schließen konnte. Die Geschichte entwickelt einen Spannungsbogen, der sich bis an das Ende des Romans hält. Und es geschahen auch immer mal wieder unvorhersehbare Dinge. Einiges war schon vorhersehbar, was aber dem Buch wahrhaftig nicht schadet. Fazit: Für diese tolle Geschichte von Uwe Klausner mit sehr gutem Unterhaltungsfaktor vergebe ich sehr gern fünf von fünf Sternen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. [B]Fazit:[/B] Für diese tolle Geschichte mit sehr gutem Unterhaltungsfaktor von Uwe Klausner vergebe ich sehr gern fünf von fünf Sternen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Wunderbare Unterhaltung

Bewertung aus Tostedt am 11.06.2021
Bewertungsnummer: 719121
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bruder Hilpert ist Bibliothekar im Kloster Maulbronn. Zurzeit obliegt ihm auch die Führung des Klosters, da Abt und Prior verhindert sind. Und es geschieht das Unglaubliche. Ein Bruder wird tot aufgefunden. Zur selben Zeit wird Mechthild, ein Bauernmädchen aus dem nahem Dorf, der Hexerei bezichtigt, denn die Hühner legen keiner Eier mehr, eine Frau stirbt im Kindbett, der Mönch ist ermordet worden. Mechthild wird im Kloster festgesetzt. Und Bruder Hilpert begibt sich auf Mördersuche. Doch leider muss er einen Rückschlag hinnehmen, denn sein größter Widersacher, ein Dominikanermönch und Großinquisitor, erscheint im Kloster. Ich habe mir das Buch ausgesucht, da mir Uwe Klausner als Schriftsteller schon einmal gefallen hat. Und nicht nur das, denn „Die Bräute des Satans“ ist auch noch ein historischer Roman, was ein bevorzugtes Genre von mir ist. Gleich zu Beginn des Buches gibt es ein Personenregister, ein Verzeichnis der Kirchenämter sowie eine Aufstellung der Gebetszeiten der Mönche im Winter. Ich habe es genutzt und empfand es als sehr hilfreich. Vom Aufbau der Geschichte und Schreibstil hat mich Uwe Klausner nicht enttäuscht. Es ist leicht zu lesen. Dialekte und Zitate werden in Fußnoten erklärt. Besonders gut haben mir die Figuren in dem Roman gefallen. Ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Das war wirklich klasse. Meine Lieblingsfigur war Bruder Thaddäus, der Pförtner des Klosters. Er ist so liebevoll als Tollpatsch mit hessischem Dialekt dargestellt, dass ich ihn einfach nur ins Herz schließen konnte. Die Geschichte entwickelt einen Spannungsbogen, der sich bis an das Ende des Romans hält. Und es geschahen auch immer mal wieder unvorhersehbare Dinge. Einiges war schon vorhersehbar, was aber dem Buch wahrhaftig nicht schadet. Fazit: Für diese tolle Geschichte von Uwe Klausner mit sehr gutem Unterhaltungsfaktor vergebe ich sehr gern fünf von fünf Sternen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. [B]Fazit:[/B] Für diese tolle Geschichte mit sehr gutem Unterhaltungsfaktor von Uwe Klausner vergebe ich sehr gern fünf von fünf Sternen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Bruder Hilpert Bibliothekar…

frecheEnte am 22.12.2012

Bewertungsnummer: 2703444

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bruder Hilpert Bibliothekar und Hobbydelektiv lebt im Kloster zu Maulbronn.Er leitet das Kloster wenn der Abt oder der Prior nicht anwesend sind.Alles sollte friedlich zugehen in einem so beschaulichen Kloster,doch eines Tages wird ein Bruder getötet das Unfassbare geschied,in einem ruhigen Kloster,alle sind aufgeregt wer denn der Mörder sein könnte.Der Bruder wurde durch einen Schlag auf dem Hinterkopf getötet,zerstückelt und schließlich fand man Ihn fast verbrannt im Heitzraum auf.Zur gleichen Zeit flieht vor dem Dorfmop ein Baurernmädchen mit Namen Mechthild ins Kloster.Sie wird von den Dorfbewohnern gejagt.Man nahm an das wegen Ihr die Kühe keine Milch mehr geben,und das sie im Dorf den Leuten Pech bringen würde. Kurze Zeit später geschied wieder ein Mord,Bruder Hilpert muss rausfinden wer der Mörder ist.Er begibt sich auf die Suche. Fazit Am Anfang fand ich etwas schwer in die Geschichte,aber Bruder Hilpert gefiel mir immer besser,so wurde er immer mehr zu Sherlock Holmes.Die Geschichte hat mich gefesselt und wurde zum Ende zu immer spannender.Zumal die Geschichte nur im Kloster und drumherum spielte,hat man aber nichts vom Klosterleben an sich mitbekommen,da sich die Geschichte nur um die Brüder und der Morde beschäftigt hat.Also mir persönlich kam das zugute,weil man überhaupt nicht abgelenkt wurde.Deswegen nimmt die Geschichte von Kapitel zu Kapitel immer mehr an Fahrt auf,bis zum unerwarteten Ende.Was nettes zum zwischendrin lesen ist es allemal wert.

Bruder Hilpert Bibliothekar…

frecheEnte am 22.12.2012
Bewertungsnummer: 2703444
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bruder Hilpert Bibliothekar und Hobbydelektiv lebt im Kloster zu Maulbronn.Er leitet das Kloster wenn der Abt oder der Prior nicht anwesend sind.Alles sollte friedlich zugehen in einem so beschaulichen Kloster,doch eines Tages wird ein Bruder getötet das Unfassbare geschied,in einem ruhigen Kloster,alle sind aufgeregt wer denn der Mörder sein könnte.Der Bruder wurde durch einen Schlag auf dem Hinterkopf getötet,zerstückelt und schließlich fand man Ihn fast verbrannt im Heitzraum auf.Zur gleichen Zeit flieht vor dem Dorfmop ein Baurernmädchen mit Namen Mechthild ins Kloster.Sie wird von den Dorfbewohnern gejagt.Man nahm an das wegen Ihr die Kühe keine Milch mehr geben,und das sie im Dorf den Leuten Pech bringen würde. Kurze Zeit später geschied wieder ein Mord,Bruder Hilpert muss rausfinden wer der Mörder ist.Er begibt sich auf die Suche. Fazit Am Anfang fand ich etwas schwer in die Geschichte,aber Bruder Hilpert gefiel mir immer besser,so wurde er immer mehr zu Sherlock Holmes.Die Geschichte hat mich gefesselt und wurde zum Ende zu immer spannender.Zumal die Geschichte nur im Kloster und drumherum spielte,hat man aber nichts vom Klosterleben an sich mitbekommen,da sich die Geschichte nur um die Brüder und der Morde beschäftigt hat.Also mir persönlich kam das zugute,weil man überhaupt nicht abgelenkt wurde.Deswegen nimmt die Geschichte von Kapitel zu Kapitel immer mehr an Fahrt auf,bis zum unerwarteten Ende.Was nettes zum zwischendrin lesen ist es allemal wert.

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Die Bräute des Satans

von Uwe Klausner

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