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Produktbild: Eating Animals
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Eating Animals

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48962

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2010

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18/11,5/3,2 cm

Gewicht

201 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-241-95083-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48962

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2010

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18/11,5/3,2 cm

Gewicht

201 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-241-95083-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Für "Laien" und Foer- Leser

Bewertung am 24.09.2010

Bewertungsnummer: 682688

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich selbst sprechen zu lassen. Ich persönlich hätte mir den Anfang, obwohl ich die Ausführungen zu Foers Familie und v.a. seiner beeindruckenden Grossmutter gern gelesen habe, auch schenken können, denn das ein Huhn und ein Hund beide Schmerz erleiden können und im Rahmen ihrer unterschiedlichen biologischen Austattung intelligent und sozial sind, war mir auch ohne Foer klar. Das phillipinische rezept mit Hundefleisch werde ich gelegentlich mal ausprobieren:-) Auch seine Ausführungen zur jüdischen Haltung den Tieren gegenüber und koscher geschlachtetem Vieh waren sehr interessant. Als Vegetarierin (mit tendenz zum Veganer) und bewusste Esserin konnten mich Foers Ausführungen weder überraschen noch erschüttern, obwohl die Zustände in allen Industrieländern (wenn man bedenkt, das deutschland ja im vergleich zu anderen Ländern noch ein vergleichsweise gutes Tierschutzgesetz hat) miserabel sind (und in den USA besonders) und keinem Tier irgendeinen wirksamen Schutz bieten. Von daher ist Foer ein geeignetes Buch für alle Fleischesser oder Neuvegetarier/Veganer, die hier Zündstoff und Fakten geliefert bekommen, beispielsweise über die Hühnerindustrie. Über die internationalen Verflechtungen der Fleischindustrie erzählt Foer weniger, er will den verbraucher überzeugen, auf fleisch zu verzichten, nicht die Weltpolitik ankreiden. Wer also immer schon ein übles gefühl im bauch hatte, sein Steak und sein Frühstücksei betreffend, wird hier bestätigt, und das auf durchaus unterhaltsame Weise.

Für "Laien" und Foer- Leser

Bewertung am 24.09.2010
Bewertungsnummer: 682688
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich selbst sprechen zu lassen. Ich persönlich hätte mir den Anfang, obwohl ich die Ausführungen zu Foers Familie und v.a. seiner beeindruckenden Grossmutter gern gelesen habe, auch schenken können, denn das ein Huhn und ein Hund beide Schmerz erleiden können und im Rahmen ihrer unterschiedlichen biologischen Austattung intelligent und sozial sind, war mir auch ohne Foer klar. Das phillipinische rezept mit Hundefleisch werde ich gelegentlich mal ausprobieren:-) Auch seine Ausführungen zur jüdischen Haltung den Tieren gegenüber und koscher geschlachtetem Vieh waren sehr interessant. Als Vegetarierin (mit tendenz zum Veganer) und bewusste Esserin konnten mich Foers Ausführungen weder überraschen noch erschüttern, obwohl die Zustände in allen Industrieländern (wenn man bedenkt, das deutschland ja im vergleich zu anderen Ländern noch ein vergleichsweise gutes Tierschutzgesetz hat) miserabel sind (und in den USA besonders) und keinem Tier irgendeinen wirksamen Schutz bieten. Von daher ist Foer ein geeignetes Buch für alle Fleischesser oder Neuvegetarier/Veganer, die hier Zündstoff und Fakten geliefert bekommen, beispielsweise über die Hühnerindustrie. Über die internationalen Verflechtungen der Fleischindustrie erzählt Foer weniger, er will den verbraucher überzeugen, auf fleisch zu verzichten, nicht die Weltpolitik ankreiden. Wer also immer schon ein übles gefühl im bauch hatte, sein Steak und sein Frühstücksei betreffend, wird hier bestätigt, und das auf durchaus unterhaltsame Weise.

Eine Wucht

Bewertung aus Schlieren am 13.06.2021

Bewertungsnummer: 1504479

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr eindrücklich. Die Erkenntnisse sitzen tief nach diesem Buch - was machen wir nur mit Tieren und unserer Umwelt? Ein must-read!

Eine Wucht

Bewertung aus Schlieren am 13.06.2021
Bewertungsnummer: 1504479
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr eindrücklich. Die Erkenntnisse sitzen tief nach diesem Buch - was machen wir nur mit Tieren und unserer Umwelt? Ein must-read!

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Eating Animals

von Jonathan Safran Foer

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