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Lässliche Todsünden

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2011

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,7/12/2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73989-9

Beschreibung

Rezension

»Kunstvoll gebaut und sprachlich umwerfend.« ("Fiona Ehlers, Kultur Spiegel")
»Lässliche Todsünden ist ein so engagierter wie kühner Versuch, elementare menschliche Verfehlungen wie Trägheit, Gefräßigkeit, Wollust und Zorn in die Gegenwart einzubetten [...].« ("profil")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2011

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,7/12/2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73989-9

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Gut, dann möchte ich mal…

Midnight-Girl aus NRW am 24.01.2010

Bewertungsnummer: 2701611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gut, dann möchte ich mal versuchen meine Meinung zu formulieren. Das Buch ist aufgeteilt in 7 Kapitel, jedes Kapitel behandelt eine Todsünde. Die Todsünden werden in (Kurz)Geschichten verpackt. Die Gesamtidee des Buches finde ich ganz gut. Es wird ein eher heikles Thema angesprochen, aber dennoch wird sehr offen darüber geredet. Gleichzeitig wird es einem auf interessantere Weise nahe gebracht als 'früher' im Religionsunterricht. Leider finde ich die Umsetzung dann nicht mehr so gelungen. Die Kapitel sind zwar nicht unendlich lang und so langweilig sind die Geschichten auch nicht, aber leider haben sie nichts prägnantes, weshalb sie sich dem Leser einprägen könnten, daher habe ich oft schon sofort nach Abschluss eines Kapitels vergessen, was an dessen Anfang stand (obwohl sich nur etwa eine halbe Stunde zwischen Anfang und Ende befand). Ich würde gerne näher auf die Geschichten eingehen, aber wie schon im vorherigen Absatz erwähnt, ist bei mir so gut wie nichts haften geblieben (zumindest nicht vom Inhalt). Also werde ich beim Grundgerüst der Geschichten bleiben. Wie schon erwähnt handelt es sich um 7 Kurzgeschichten, welche sich über 20-50 Seiten erstrecken. Alle Geschichten haben eines gemeinsam, was mir auch nicht so ganz gut gefällt, sie haben nämich allesamt ein offenes Ende. Generell finde ich dieses Stilmittel nicht schlecht, aber wenn es innerhalb eines Buches mit 7 Geschichten gleich 7mal vorkommt, finde ich es zu übertrieben. Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass bei dem ein oder anderen Kapitel überhaupt nicht klar bis überhaupt gar nicht ersichtlich ist, dass die Todsünde, die als Kapitelüberschrift dient, angesprochen wird bzw die Geschichte dahingehend interpretiert werden könnte. Aber auch das andere Extrem gibt es, nämlich dass gleich mehrere odsünden angesprochen werden und nicht nur eine, was zu dem Interpretationsansatz führen könnte, dass die eine Todsünde nicht ohne die andere existiert, aber andersherum sehr wohl. Es mag natürlich sein, dass ich nicht das richtige Verständnis für diese Art von Literatur habe, aber mir hat es nicht sonderlich gut gefallen und ich würde es auch nicht weiter empfehlen.

Gut, dann möchte ich mal…

Midnight-Girl aus NRW am 24.01.2010
Bewertungsnummer: 2701611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gut, dann möchte ich mal versuchen meine Meinung zu formulieren. Das Buch ist aufgeteilt in 7 Kapitel, jedes Kapitel behandelt eine Todsünde. Die Todsünden werden in (Kurz)Geschichten verpackt. Die Gesamtidee des Buches finde ich ganz gut. Es wird ein eher heikles Thema angesprochen, aber dennoch wird sehr offen darüber geredet. Gleichzeitig wird es einem auf interessantere Weise nahe gebracht als 'früher' im Religionsunterricht. Leider finde ich die Umsetzung dann nicht mehr so gelungen. Die Kapitel sind zwar nicht unendlich lang und so langweilig sind die Geschichten auch nicht, aber leider haben sie nichts prägnantes, weshalb sie sich dem Leser einprägen könnten, daher habe ich oft schon sofort nach Abschluss eines Kapitels vergessen, was an dessen Anfang stand (obwohl sich nur etwa eine halbe Stunde zwischen Anfang und Ende befand). Ich würde gerne näher auf die Geschichten eingehen, aber wie schon im vorherigen Absatz erwähnt, ist bei mir so gut wie nichts haften geblieben (zumindest nicht vom Inhalt). Also werde ich beim Grundgerüst der Geschichten bleiben. Wie schon erwähnt handelt es sich um 7 Kurzgeschichten, welche sich über 20-50 Seiten erstrecken. Alle Geschichten haben eines gemeinsam, was mir auch nicht so ganz gut gefällt, sie haben nämich allesamt ein offenes Ende. Generell finde ich dieses Stilmittel nicht schlecht, aber wenn es innerhalb eines Buches mit 7 Geschichten gleich 7mal vorkommt, finde ich es zu übertrieben. Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass bei dem ein oder anderen Kapitel überhaupt nicht klar bis überhaupt gar nicht ersichtlich ist, dass die Todsünde, die als Kapitelüberschrift dient, angesprochen wird bzw die Geschichte dahingehend interpretiert werden könnte. Aber auch das andere Extrem gibt es, nämlich dass gleich mehrere odsünden angesprochen werden und nicht nur eine, was zu dem Interpretationsansatz führen könnte, dass die eine Todsünde nicht ohne die andere existiert, aber andersherum sehr wohl. Es mag natürlich sein, dass ich nicht das richtige Verständnis für diese Art von Literatur habe, aber mir hat es nicht sonderlich gut gefallen und ich würde es auch nicht weiter empfehlen.

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Lässliche Todsünden

von Eva Menasse

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