Die Gründe für den Alexanderfeldzug nach Arrian Arrian II 14, 4-6 und die historische Überprüfung
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.03.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-55241-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: 334 v. Chr. begann der damals gerade 21jährige Alexander der Große seinen Feldzug gegen das Perserreich. Durch sein taktisches Geschick und die daraus resultierenden Schlachtsiege nahm dieser unvorstellbare Ausmaße an und veränderte das politische wie gesellschaftliche Bild großer Teile der damals bekannten Welt völlig. Dieser Alexanderfeldzug ist zum Thema zahlreicher Werke und Diskussionen geworden, bereits in der Antike wie auch in der modernen Geschichtsforschung. Doch in den meisten Arbeiten über den Verlauf dieses Feldzuges wurde und wird häufig die Frage nach den Zielen des Königs der Makedonen vernachlässigt. Weshalb begann er nur knapp zwei Jahre nach der Herrschaftsübernahme ein solches Unternehmen? "Schließlich gab es keine virulenten Konfliktherde zwischen den Hellenen und dem Achaimenidenreich, die eine solch riskante und umfangreiche kriegerische Aktion gerechtfertigt hätten". Flavius Arrian, der bedeutendste der antiken Alexanderhistoriker, lässt in seinem Werk über diesen Feldzug Alexander in einem Brief an den persischen Großkönig Gründe aufzählen , die in dieser Arbeit etwas genauer betrachtet und analysiert werden sollen.
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