Mythenrezeption in der Postmoderne
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.03.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-55238-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Passau, Veranstaltung: Proseminar: Literatur der Postmoderne, Sprache: Deutsch, Abstract: In der deutschen Literaturgeschichte ist eine besonders intensive Mythenrezeption in den Literatursystemen der Weimarer Klassik und der Romantik, sowie in der Moderne und den letzten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zu verzeichnen. Unterbrochen wurde dieser Prozess radikal nach Alfred Rosenberg, der den Mythos für den Nationalsozialismus instrumentalisierte. Renata Cieslak sieht darin die Ursache für die nur vereinzelt vorliegenden literarischen Bearbeitungen mythischer Stoffe in der Nachkriegszeit. Weshalb es ab den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder verstärkt zur Rezeption von Mythen kam, soll im Folgenden ausführlicher dargestellt werden, einschließlich des Versuchs einer Charakterisierung der postmodernen Mythenrezeption. Die zur Verdeutlichung angeführten literarischen Beispiele stammen größtenteils aus Christoph Ransmayrs Roman "Die letzte Welt", ein Werk, das die meisten Kritiker als postmodern einstufen.
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