So ganz hatte ich nicht mehr daran geglaubt, dass die Scorpions noch einmal ein wirklich nahezu perfektes Album zustanden bringen könnten. Aber mit "Sting in the Tail" haben sie es nun wirklich noch einmal geschafft musikalisch zu überzeugen.
Das Album ist ohne größeren Tiefpunkt und bietet eine ausgewogene Mischung aus Powerrock und Balladen, wobei die Ballade "Lorelei" so sehr gekünstelt und gezwungen wirkt das sie zu keinem Zeitpunkt wirklich überzeugen kann.
Die andere Ballade "Sly" kann dagegen komplett überzeugen und gehört zu den stärksten Songs der Scorpions überhaupt, wobei ich sagen muß, dass die ab "Lorelei" eine klasse für sich sind und einer besser als der andere. Sie haben das rocken nicht verlernt "Let's Rock", "The spirit of Rock" und "Raised on rock". Alle Titel rocken, wie es auch der Name schon beweißt, dagegen ist der vierte "Rocksong" "Rock Zone" ein wenig verkrampft und deutlich schwächer.
Nicht zu vergessen "The best was yet to come" das für mich unter dem Begriff Stadionrock fällt und der absolute Höhepunkt der CD darstellt. Live sicher ein richtiger Hammer.
Die Scorpions bedienen sich so manchem Klischee und manche der Titel kommen einem durchaus ein wenig bekannt vor, aber das ist natürlich legitim, denn das Rad muß ja nicht immer neu erfunden werden.
Eine kleine Schwäche ist die Unverkennbare Stimme von Klaus Meine, die mir auf diesem Album doch teilweise ein wenig sehr dünn klingt und die durchaus schon besser war. Hoffen wir mal das die Stimme für die letzte Tour durchhält, denn nicht nur mit dem Album, sondern mit der Tour und hoffentlich auch noch einem Livealbum wäre es ein gelungener Abschied in Würde.
Respekt für so einen Abschied, da kann man nur sagen alles richtig gemacht.
Karlheinz
aus Frankfurt
5/5
18.06.2011
Musik (CD)
Ein gelungener Abschluß
So ganz hatte ich nicht mehr daran geglaubt, dass die Scorpions noch einmal ein wirklich nahezu perfektes Album zustanden bringen könnten. Aber mit "Sting in the Tail" haben sie es nun wirklich noch einmal geschafft musikalisch zu überzeugen.
Das Album ist ohne größeren Tiefpunkt und bietet eine ausgewogene Mischung aus Powerrock und Balladen, wobei die Ballade "Lorelei" so sehr gekünstelt und gezwungen wirkt das sie zu keinem Zeitpunkt wirklich überzeugen kann.
Die andere Ballade "Sly" kann dagegen komplett überzeugen und gehört zu den stärksten Songs der Scorpions überhaupt, wobei ich sagen muß, dass die ab "Lorelei" eine klasse für sich sind und einer besser als der andere. Sie haben das rocken nicht verlernt "Let's Rock", "The spirit of Rock" und "Raised on rock". Alle Titel rocken, wie es auch der Name schon beweißt, dagegen ist der vierte "Rocksong" "Rock Zone" ein wenig verkrampft und deutlich schwächer.
Nicht zu vergessen "The best was yet to come" das für mich unter dem Begriff Stadionrock fällt und der absolute Höhepunkt der CD darstellt. Live sicher ein richtiger Hammer.
Die Scorpions bedienen sich so manchem Klischee und manche der Titel kommen einem durchaus ein wenig bekannt vor, aber das ist natürlich legitim, denn das Rad muß ja nicht immer neu erfunden werden.
Eine kleine Schwäche ist die Unverkennbare Stimme von Klaus Meine, die mir auf diesem Album doch teilweise ein wenig sehr dünn klingt und die durchaus schon besser war. Hoffen wir mal das die Stimme für die letzte Tour durchhält, denn nicht nur mit dem Album, sondern mit der Tour und hoffentlich auch noch einem Livealbum wäre es ein gelungener Abschied in Würde.
Respekt für so einen Abschied, da kann man nur sagen alles richtig gemacht.
monaohnelisa
aus Märkischer Kreis
5/5
28.04.2010
Musik (CD)
also ich hab das Album meinem…
also ich hab das Album meinem Mann geschenkt, und der ist total begeistert davon. Und es ist ein MUß,das letzte Album zu haben, denn leider gibt es ja danach keins mehr:-( Also ein MUß für jeden FAN:-))
luane
aus Euskirchen
4/5
16.04.2010
Musik (CD)
Endlich sind sie wieder sie…
Endlich sind sie wieder sie selbst! Endlich rocken sie wieder wie in guten alten Zeiten über die Bühne bzw. durch das Album! Endlich steht der Kommerz, der Wind of Change und Co. geprägt hat, wieder im Hintergrund! Und ihre musikalische Liason mit Tarja (Nightwish) ist extrem gut gelungen. Solche Alben hätte es in den letzten 20 Jahren häufiger geben sollen!
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