Produktbild: Assassin's Creed: Renaissance

Assassin's Creed: Renaissance Renaissance

Aus der Reihe Assassin's Creed
1

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2010

Verlag

Ace Books

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,2/10,8/4 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-441-01929-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2010

Verlag

Ace Books

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,2/10,8/4 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-441-01929-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Renaissance

Klopfer in Bookland am 12.09.2018

Bewertungsnummer: 1132450

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ezio Auditore da Firence ist mit Edward Kenway wohl einer meiner Lieblingsassassinen. Das Buch erzählt von Ezios Anfängen in Florenz bis hin zu den Geschehnissen in Vendig. Bei dem Ablauf der Geschichte wird sich strikt an die Storyline gehalten und es wird wenig von anderen Aufgaben erzählt. Im Spiel konnte man Federn für die Mutter sammeln, im Buch tat Ezio dies nicht. Da es sich im Spiel auch nur um eine Nebenaufgabe handelt, kann man das verkraften. Leider wurde zu Beginn des Buches ein Fehler eingebaut. Ezio bekam ein Stein gegen die Stirn, was grundlegend falsch ist. Im Spiel wurde der Stein gegen seinen Mund bzw. Lippen geschmissen. Dadurch entstand seine Narbe an der Lippe, die ein bekanntes Merkmal des Italieners ist. Aber auch hier drüber kann ich noch hinweg sehen, schließlich ist ein Buch zum Spiel und sowas ist nicht immer perfekt. Wir erleben ca. 15 Jahre mit dem Assassinen, wie er zu einer wurde und wie er seinen Racheplan durchführt. In diesen Buch erfahren wir nicht viel von Ezios Gefühlen und bekommen den Eindruck, er akzeptiert viel zu schnell sein Assassinen dar sein. Sein Zwiespalt zwischen seinem alten Leben und neuen Leben, wird in diesem Buch nicht ganz klar hervorgehoben. Wir erleben auch schnell Zeit Sprünge die innerhalb von ein bis zwei Sätzen erledigt sind. Natürlich geht seine Geschichte über mehrere Jahre, allerdings sind die Übergänge ein wenig schnell und man vermisst etwas. Die Wunderschönen Orte im Spiel, sind eher selten Beschrieben, auch die Kletterpartien auf den Türmen, Kirchendächer und anderen Dächern waren nur rar vorhanden. Dafür war die Freundschaft mit Leonardo da Vinci im Buch auch ein wichtiger Bestandssteil der Geschichte. Leonardo war einer der Interessantesten Nebencharaktere. Wir erleben ihn mit seinem Interesse gegenüber der Kunst aber auch der Wissenschaft. Laufe der Geschichte hat sich Ezio mit den Jahren verändert, doch diese Veränderung nimmt der Leser nicht wirklich wahr. Die Beziehung zu seiner Familie wird nur Oberflächlich angeschnitten und viele Charaktere waren nie lange dabei. Bowden hatte zwar das Spiel als Anhaltspunkt und dort gingen die Entwickler auch nicht genauer auf die Charaktere ein, aber ein paar Gedanken mehr von Ezio wären schöner gewesen. Das Buch kann ich nur Assassin's Creed Fans empfehlen, die auch Ezio mögen. Es ist wohl eines der schwächeren Werke von Bowden und während des Lesens bleibt man fern von Ezios Gedanken und Gefühlen. Wir stürzen uns von einer Aufgabe in die nächste und man merkt, dass die Handlung sehr Strickt nach der Hauptgeschichte geht. Die Nebenaufgaben werde nicht erwähnt und es fehlt das Gewisse etwas.

Renaissance

Klopfer in Bookland am 12.09.2018
Bewertungsnummer: 1132450
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ezio Auditore da Firence ist mit Edward Kenway wohl einer meiner Lieblingsassassinen. Das Buch erzählt von Ezios Anfängen in Florenz bis hin zu den Geschehnissen in Vendig. Bei dem Ablauf der Geschichte wird sich strikt an die Storyline gehalten und es wird wenig von anderen Aufgaben erzählt. Im Spiel konnte man Federn für die Mutter sammeln, im Buch tat Ezio dies nicht. Da es sich im Spiel auch nur um eine Nebenaufgabe handelt, kann man das verkraften. Leider wurde zu Beginn des Buches ein Fehler eingebaut. Ezio bekam ein Stein gegen die Stirn, was grundlegend falsch ist. Im Spiel wurde der Stein gegen seinen Mund bzw. Lippen geschmissen. Dadurch entstand seine Narbe an der Lippe, die ein bekanntes Merkmal des Italieners ist. Aber auch hier drüber kann ich noch hinweg sehen, schließlich ist ein Buch zum Spiel und sowas ist nicht immer perfekt. Wir erleben ca. 15 Jahre mit dem Assassinen, wie er zu einer wurde und wie er seinen Racheplan durchführt. In diesen Buch erfahren wir nicht viel von Ezios Gefühlen und bekommen den Eindruck, er akzeptiert viel zu schnell sein Assassinen dar sein. Sein Zwiespalt zwischen seinem alten Leben und neuen Leben, wird in diesem Buch nicht ganz klar hervorgehoben. Wir erleben auch schnell Zeit Sprünge die innerhalb von ein bis zwei Sätzen erledigt sind. Natürlich geht seine Geschichte über mehrere Jahre, allerdings sind die Übergänge ein wenig schnell und man vermisst etwas. Die Wunderschönen Orte im Spiel, sind eher selten Beschrieben, auch die Kletterpartien auf den Türmen, Kirchendächer und anderen Dächern waren nur rar vorhanden. Dafür war die Freundschaft mit Leonardo da Vinci im Buch auch ein wichtiger Bestandssteil der Geschichte. Leonardo war einer der Interessantesten Nebencharaktere. Wir erleben ihn mit seinem Interesse gegenüber der Kunst aber auch der Wissenschaft. Laufe der Geschichte hat sich Ezio mit den Jahren verändert, doch diese Veränderung nimmt der Leser nicht wirklich wahr. Die Beziehung zu seiner Familie wird nur Oberflächlich angeschnitten und viele Charaktere waren nie lange dabei. Bowden hatte zwar das Spiel als Anhaltspunkt und dort gingen die Entwickler auch nicht genauer auf die Charaktere ein, aber ein paar Gedanken mehr von Ezio wären schöner gewesen. Das Buch kann ich nur Assassin's Creed Fans empfehlen, die auch Ezio mögen. Es ist wohl eines der schwächeren Werke von Bowden und während des Lesens bleibt man fern von Ezios Gedanken und Gefühlen. Wir stürzen uns von einer Aufgabe in die nächste und man merkt, dass die Handlung sehr Strickt nach der Hauptgeschichte geht. Die Nebenaufgaben werde nicht erwähnt und es fehlt das Gewisse etwas.

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Assassin's Creed 01: Renaissance

von Oliver Bowden

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